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		<title>News</title>
		<link>http://www.netzwerkwasser.ch</link>
		<description>Die neusten Informationen zum Thema Wasser aus der Schweiz und dem Ausland für Sie fortlaufend zusammengetragen und aktualisiert vom Netzwerk Wasser im Berggebiet.</description>
		<language>de-DE</language>
				<lastBuildDate>Tue, 22 Jun 2010 14:13:30 +0200</lastBuildDate>
        		<item>
			<title>Artenschwund in Bächen und Seen ist Kapitalverlust</title>
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			<author>Quelle: Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs vom 22.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:13:30 +0200</pubDate>
			<description>Der Verlust an Biodiversität ist ein Kapitalverlust für die kommenden Generationen. Gewässerökosysteme sind davon besonders betroffen, weil sie eine ungewöhnlich hohe Biodiversität aufweisen. Dennoch ist das Wissen über Werden und Vergehen der Vielfalt im Wasser noch lückenhaft. Massnahmen zum Schutz des genetischen Reichtums in Seen und Flüssen konnten den Abwärtstrend bisher nicht stoppen. Unterschätzt wurde – so orientiert die Eawag an ihrem heutigen Infotag – vor allem, dass die reduzierte Lebensraumvielfalt auch die Artneubildung unterbindet. Das beschleunigt die Negativspirale.</description>
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			<title>Umweltminister der deutschsprachigen Länder treffen sich in Liechtenstein</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 21.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:11:58 +0200</pubDate>
			<description>Am 22. Juni 2010 nimmt Bundesrat Moritz Leuenberger in Vaduz mit seinen Amtskollegen aus Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein und Österreich am traditionellen Treffen der Umweltminister der deutschsprachigen Länder teil. Auf der Tagesordnung stehen die Klimapolitik und die Erhaltung der biologischen Vielfalt sowie das Thema der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich Wasser.</description>
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			<title>Mehr Geld für grünen Strom</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 18.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:10:04 +0200</pubDate>
			<description>Das Parlament hat heute in der Schlussabstimmung eine Revision des Energiegesetzes gutgeheissen, die eine Aufstockung der finanziellen Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für grünen Strom sowie eine Anhebung des Wasserzinses vorsieht.</description>
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			<title>Klimawandel: Die Branche ist sensibilisiert</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 10.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:23:56 +0200</pubDate>
			<description>Die Klimaveränderung trifft den Tourismus in den Alpen besonders hart. Das Saastal hat am 8. Juni 2010 ein einmaliges Projekt lanciert,das die Chancen und Risiken möglichst konkret aufzeigen soll. Mit einer Fallstudie vor Ort wollen die Saaser Gemeinden ein Jahr lang Handlungsoptionen ausloten. Denn nur so sei es möglich, rechtzeitig und überlegt zu agieren, sagen die Verantwortlichen. So denken auch – zunehmend mehr – Hoteliers und Touristiker.</description>
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			<title>Die Bedeutung der kleinsten Kleinwasserkraftwerke</title>
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			<author>Quelle: energie-cluster.ch NewsLetter Nr. 109 vom 16.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:29:51 +0200</pubDate>
			<description>Der Newsletter Nr. 11 des Programms Kleinwasserkraftwerke weist auf die Statistik der Wasserkraftanlagen der Schweiz 2009 (WASTA) hin. Diese ist neu auf dem Internet verfügbar. Kleinstwasserkraftwerke – d.h. Kleinwasserkraftwerke mit einer Ausbauleistung von weniger als 300 Kilowatt – sind darin pauschal mit einer Jahresproduktion von 190 Millionen Kilowattstunden berücksichtigt. Info: www.kleinwasserkraft.ch</description>
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			<title>«Weisse Kohle» vom Lago Bianco</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 16.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:21:15 +0200</pubDate>
			<description>Das ambitiöse Projekt «Lago Bianco» mit einem mächtigen Pumpspeicherkraftwerk ist einen entscheidenden Schritt weiter: Es konnte das Konzessionsprojekt vorgestellt werden.Ein gemeinsamer Weg wurde eingeschlagen und in einer Arbeitsgruppe zusammen mit Umweltorganisationen, Fischerei und Behörden das Konzessionsprojekt erarbeitet, das nun fertig gestellt wurde. Die Partner sind überzeugt, dass die künftige Anlage technisch machbar, ökologisch vertretbar, von der betroffenen Bevölkerung akzeptiert wird und wirtschaftlich sinnvoll ist.</description>
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			<title>Standesinitiative für Teilrevision des eidgenössischen Gewässerschutzgesetzes</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 17.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:22:21 +0200</pubDate>
			<description>Im Auftrag des Grossen Rats hat der Regierungsrat des Kantons Bern bei der Vereinigten Bundesversammlung eine Standesinitiative für eine Teilrevision des eidgenössischen Gewässerschutzgesetzes eingereicht. Die Standesinitiative verlangt, dass im Voralpen- und Alpengebiet bei ausgewiesenem Bedarf neue Deponien für unverschmutztes Aushubmaterial bewilligt werden können. Im Kanton Bern herrscht ein akuter Mangel an solchen Deponien. Gerade in Gebirgstälern können neue Deponien kaum realisiert werden, weil in den meisten Fällen kleine Bachläufe von der Anlage betroffen wären. Nach der geltenden Gewässerschutzgesetzgebung ist eine Verlegung dieser Bachläufe nicht erlaubt. Diese Regelung soll mit der Standesinitiative in begründeten Fällen gelockert werden.</description>
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			<title>dynAlp-climate: Gemeinden können sich jetzt für eine Förderung bewerben</title>
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			<author>Quelle: Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen vom 16.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:19:23 +0200</pubDate>
			<description>Dank der finanziellen Zusage der Schweizer MAVA Stiftung für Natur kann das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" nach DYNALP² seine Mitglieder auch im Rahmen des Programms dynAlp-climate bei der Umsetzung der Alpenkonvention unterstützen. Sowohl Klimaschutz als auch die die Anpassung an den Klimawandel stehen im Mittelpunkt. Unterlagen und detaillierte Informationen zur Ausschreibung sind unter http://www.alpenallianz.org/de/projekte/dynalp-climate  in den vier Alpensprachen abrufbar. Einreichende ist der 15. November 2010.</description>
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			<title>Neue Publikation: Ingenieurbiologische Bauweisen im naturnahen Wasserbau. Praxishilfe. Überarbeitete Ausgabe 2010</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 09.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:13:13 +0200</pubDate>
			<description>Die aktualisierte Praxishilfe für den naturnahen Wasserbau beschreibt die gebräuchlichsten Bauweisen mit Pflanzen. Die mittels Texten, Skizzen und Signeten dargestellten krautigen, holzigen und kombinierten Bauweisen sollen dazu beitragen, dass Bauherren, Planerinnen, Ingenieure, Bauführerinnen und Ausführende ihre Bauwerke noch besser in die Landschaft eingliedern. Altes Erfahrungswissen, moderne Bautechniken und neue Forschungserkenntnisse sind in die Beschreibungen eingeflossen.</description>
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			<title>Sauberes Wasser durch LEDs</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 27.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:55:42 +0200</pubDate>
			<description>Eine neue kostengünstige und sichere Methode, Trinkwasser lokal zu entkeimen, könnte den Zugang zu sauberem Trinkwasser in vielen Regionen der Welt erleichtern. Eine Forschergruppe am Ferdinand-Braun-Institut (FBI)- Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik - und der TU Berlin arbeitet daran, Wasser umweltfreundlicher und unkomplizierter als bisher mit ultravioletten Leuchtdioden (UV-LEDs) zu desinfizieren.</description>
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			<title>Renaturierung der Schweizer Gewässer: geänderte Verordnungen in der Anhörung</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 27.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:37:48 +0200</pubDate>
			<description>Fliessgewässer und Seeufer werden wieder naturnäher. Im Dezember 2009 hatte das Parlament entschieden, dass Flüsse und Seen revitalisiert werden müssen, und dass an jenen Flüssen, die für die Stromproduktion genutzt werden, das Wasser natürlicher fliessen soll. Das UVEK hat am 26. Mai 2010 die Anhörung zu den entsprechenden Verordnungsänderungen eröffnet. Damit startet eine weitere Etappe in diesem für den Zustand der Schweizer Gewässer entscheidenden Prozess.</description>
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			<title>Neue Publikation: Strassenabwasserbehandlungsverfahren - Stand der Technik</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 26.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:35:51 +0200</pubDate>
			<description>Strassenabwasser, das verschmutzt ist, muss gemäss Gewässerschutzgesetz (GSchG) behandelt werden, bevor es versickert oder in einen Vorfluter eingeleitet werden kann. Diese Dokumentation beschreibt den aktuellen Stand der Technik (Anfangs 2009) für die Behandlung von Strassenabwasser. Das Ziel ist es, einen Überblick über die Vielfalt von Behandlungsverfahren zu vermitteln und deren Charakteristika und Spezialitäten sowie ihre Reinigungsleistung aufzuzeigen. Darauf basierend können letztlich Behandlungsanforderungen für die unterschiedlichen Typen von Behandlungsanlagen formuliert werden.</description>
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			<title>Alpine Space Programme ExpertInnenworkshop</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 07/10 vom 26.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:34:53 +0200</pubDate>
			<description>Anfang Mai wurde in Interlaken/CH unter dem Titel "Coping with climate change - Transnational action in the Alps" über den Umgang mit dem Klimawandel im Alpenraum diskutiert. In verschiedenen Workshops wurde der aktuelle Stand der Aktivitäten beim Angehen der Herausforderungen im Klimawandel erarbeitet und anhand von aktuellen Klimaschutzmassnahmen aus den Bereichen Verkehr, Biodiversität, Wirtschaft, Tourismus, Naturgefahren, Wasser und Energie konkretisiert.</description>
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			<title>Alpine Space Programme ExpertInnenworkshop</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 07/10 vom 26.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:33:54 +0200</pubDate>
			<description>Anfang Mai wurde in Interlaken/CH unter dem Titel "Coping with climate change - Transnational action in the Alps" über den Umgang mit dem Klimawandel im Alpenraum diskutiert. In verschiedenen Workshops wurde der aktuelle Stand der Aktivitäten beim Angehen der Herausforderungen im Klimawandel erarbeitet und anhand von aktuellen Klimaschutzmassnahmen aus den Bereichen Verkehr, Biodiversität, Wirtschaft, Tourismus, Naturgefahren, Wasser und Energie konkretisiert.</description>
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			<title>Mehr Geld für Kilowatt aus Wasserkraft</title>
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			<author>Quelle: Tages-Anzeiger online vom 01.06.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:47:38 +0200</pubDate>
			<description>Für die Nutzung von Wasserkraft erhalten die Kantone künftig mehr Geld von den Stromkonzernen. Die Mehreinnahmen werden beträchtlich ausfallen.</description>
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			<title>Naturgefahren: Der Bund verbessert den Schutz der Bevölkerung</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 26.05.2010</author>
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			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:32:25 +0200</pubDate>
			<description>Der Bundesrat will die Bevölkerung wirksamer vor Naturgefahren schützen. Er hat an seiner Sitzung vom 26. Mai 2010 beschlossen, einen Teil des Hochwasserschutzkredites für die verbesserte Warnung und Alarmierung der Bevölkerung vor Naturgefahren einzusetzen. Zudem werden die Bundesstellen im Ereignisfall enger miteinander vernetzt. Insbesondere die Warnung vor Hochwasser soll deutlich verstärkt werden.</description>
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			<title>Verstärkung der Sicherheitsaufsicht über die Schweizer Stauanlagen</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 19.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:53:38 +0200</pubDate>
			<description>Die grossen Stauanlagen der Schweiz sind sicher. Dafür sorgen hohe gesetzliche Anforderungen und die kompetente Sicherheitsaufsicht durch den Bund. Dies bestätigt eine vom UVEK in Auftrag gegebene Studie. Durch die zunehmende Zahl von Neu- und Umbauten von Stauanlagen und die Alterung der teils 60-jährigen Talsperren wird die Sicherheitsaufsicht jedoch laufend anspruchsvoller und aufwändiger. Die zuständige Aufsichtsbehörde beim Bundesamt für Energie muss deshalb nach Einschätzung der Experten dringend personell verstärkt werden (von heute 7 auf bis zu 13 Fachleute). Der Bundesrat hat heute vom zusätzlichen Personalbedarf Kenntnis genommen. Er wird darüber im Rahmen der Gesamtbeurteilung der Ressourcen im Personalbereich entscheiden.</description>
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			<title>Unterwegs zu Badefreuden</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 19.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:36:49 +0200</pubDate>
			<description>Nach dem erfolgreichen Wanderbuch "Zu Fuss die Schweiz erleben" kommt die Neuerscheinung "Zu Fuss an Seen und Flüssen" ein Wanderbuch der Coopzeitung. Wie coop berichtet, wird jede der 45 Routenbeschreibungen von einem detaillierten Streckenprofil ergänzt: Neben Distanz- und Zeitangaben informiert es über Steigungen, Ortschaften, Gasthäuser, Sehenswürdigkeiten, Vegetation und Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel.</description>
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			<title>Gefahrenportal</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 25.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:20:24 +0200</pubDate>
			<description>«Vorbeugen ist besser als heilen» sagt der Volksmund. Das gilt besonders bei gefährlichen Naturereignissen. Das Schweizer Portal www.ch.ch/gefahren bietet neu Hinweise, wie sich die Risiken bei Hochwassern, Stürmen, Waldbränden und weiteren Ereignissen reduzieren lassen. Die Inhalte wurden letztes Jahr zusammen mit den zuständigen Ämtern und Fachstellen des Bundes erarbeitet und Anfang 2010 aufgeschaltet. Zu Naturgefahren wie Erdbeben, Hochwasser, Rutschung, Waldbrand, Sturm, Gewitter und Hagel, aber auch zu anderen Gefahren wie Brand, Einbruch, Diebstahl und Unfall finden sich Erklärungen, Hinweise und Checklisten für vorbeugende Schutzmassnahmen.</description>
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			<title>Schonende Fischerei</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 18.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:58:12 +0200</pubDate>
			<description>Das Label des Marine Stewardship Councils (MSC) gibt es seit zehn Jahren. In einer Jubiläumsbroschüre werden ausgewählte Fischereibetriebe vorgestellt. Mit dem MSC-Label  kennzeichnet die Organisation nach eigenen Angaben Betriebe, die auf den Schutz der Bestände achten, deren Fischfang minimale Auswirkungen auf das Ökosystem hat und die auf ein effektives und verantwortungsvolles Management in der Fischerei setzen.</description>
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			<title>Anzahl von Hitzewellen steigt</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 17.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:56:35 +0200</pubDate>
			<description>In Flusstälern Südeuropas und entlang der Mittelmeerküste könnten Hitzewellen in diesem Jahrhundert besonders stark das Gesundheitsrisiko erhöhen. Dies zeigt eine Studie zweier ETH-Wissenschaftler.</description>
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			<title>Wasserkraftwerk in der Armatur</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 23.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:55:03 +0200</pubDate>
			<description>Wie lässt sich Energie sinnvoll und zielführend sparen? Dieser Frage geht das wbk Institut für Produktionstechnik mit dem Projekt powerFLUID auf den Grund. Die Ingenieure dort entwickelten eine Methode, um die gesamte Energie für die Benutzung elektronisch gesteuerter Wasserhähne einzusparen: Die Energie wird direkt über das verwendete Wasser gewonnen.</description>
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			<title>Virtuelles Wasser: 25 Badewannen täglich</title>
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			<author>Quelle: GEO.de vom 14.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:42:08 +0200</pubDate>
			<description>140 Liter Wasser für eine Tasse Kaffee und 10 Liter für ein DIN-A4-Blatt – wir verbrauchen mehr Wasser, als wir glauben. Denn die Produktion vieler Konsumgüter verschlingt Unmengen von Wasser, ohne dass wir einmal den Wasserhahn aufdrehen.</description>
		</item>
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			<title>Handeln gegen den Klimawandel in den Alpen</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 12.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:39:05 +0200</pubDate>
			<description>Die Alpen und ihre Bewohner und Bewohnerinnen sind stärker von den Folgen des Klimawandels betroffen als andere Regionen. An einem Workshop im Rahmen des Interreg-Programms "Alpenraum" diskutierten Fachleute während zwei Tagen in Interlaken, wie die alpine Bevölkerung den Folgen des Klimawandels begegnen kann. In den Expertenrunden zeigte sich dann, dass im Klimaschutz trotz der bereits ergriffenen Massnahmen noch grosser Handlungsbedarf besteht. In verschiedenen Diskussionsrunden über Transport, Biodiversität, Wirtschaft, Tourismus, Naturgefahren, Wasser und Energie tauschten sich die Teilnehmer aus, wurden Handlungsfelder definiert sowie Lösungsstrategien entwickelt. In seiner Schlusszusammenfassung rief Thomas Egger die Anwesenden dazu auf, die Herausforderungen in Möglichkeiten zu verwandeln. Denn viel über die anstehenden Herausforderungen sei bekannt und Reaktionen, beispielsweise im Energiesektor, seien bereits zu sehen, so Egger. "Die wichtigste Lücke besteht darin, den Klimawandel den Leuten näherzubringen", stellte der SAB-Direktor abschliessend fest.</description>
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			<title>Energetische Bedeutung der technischen Pistenbeschneiung und Potenziale für Energieoptimierung</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 11.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:37:31 +0200</pubDate>
			<description>Die Studie wurde vom Bundesamt für Energie in Zusammenarbeit mit dem Verband Seilbahnen Schweiz (SBS) in Auftrag gegeben. Die Studie nimmt die technische Beschneiung im Allgemeinen und die konkrete Situation in der Schweiz unter die Lupe. Sie zeigt ferner Massnahmen auf, mit welchen die bestehenden Beschneiungssysteme energieeffizienter ausgestaltet werden können. Ebenso stellt die Studie Empfehlungen für die Beschaffung neuer Systeme aber auch für die Aus- und Weiterbildung zusammen.</description>
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			<title>Neue Fischzucht mit Wasser aus dem Lötschbergtunnel</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 10.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:33:02 +0200</pubDate>
			<description>Nachdem im Berner Oberland Kaviar produziert wird, wird nun das Wasser aus dem Lötschbergtunnel auch auf der Walliser Seite für eine Fischzucht genutzt. In Raron wurde heute die Eglizucht Valperca eröffnet. Das 19 Grad warme und besonders reine Wasser aus Quellen im Innern des Lötschbergs eigne sich besonders gut für die Zucht von Egli, führten die Besitzer, die Basler Brüder François und Pierre Landolt, aus. Sie wollen auf ihrer Fischfarm jährlich 300 Tonnen Egli für den Schweizer Markt züchten.</description>
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			<title>Studie sieht Klimawandel als Chance</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 06.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:29:56 +0200</pubDate>
			<description>Mediterranes Klima in Schweizer Städten und wegen unerträglicher Hitze in die Alpen geflüchtete Südländer: Eine von Schweiz Tourismus bestellte Studie zum Sommertourismus sieht den Klimawandel als Chance.</description>
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			<title>Kanton Bern will die Wasserkraft fördern</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 30.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:28:29 +0200</pubDate>
			<description>Der Regierungsrat des Kantons Bern will kleinere Wasserkraftwerke finanziell entlasten, die Konzessionsverfahren vereinfachen und die Modernisierung der Anlagen erleichtern. Eine entsprechende Vorlage ist in der Vernehmlassung insgesamt auf Zustimmung gestossen. Der Grosse Rat wird sie in der Septembersession 2010 beraten.</description>
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			<title>Alp-Fisch frisch vom Bauern</title>
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			<link>http://www.netzwerkwasser.ch/index.php?id=27</link>
			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 22.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:26:25 +0200</pubDate>
			<description>Der 31-jährige Bergbauer Curdin Capeder hält Kühe, Ziegen und 23'000 Fische. Als zusätzliche Einnahmequelle hat er vor zwei Jahren mit der Zucht von «Namaycush», Kanadischen Seeforellen begonnen. Die Nachfrage nach frischem Alpen-Fisch ist gross, dennoch möchte Capender nicht auf das Bauern verzichten.</description>
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			<title>Un projet intercommunal pour la gestion de l’eau</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 19.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:23:17 +0200</pubDate>
			<description>Dix communes de la rive droite du Rhône participent au projet Aqua Montana qui déterminera les forces et les faiblesses de la gestion hydrique. Quatre ans d’étude pour une radiographie en profondeur.</description>
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			<title>Die Schweiz während des letzteiszeitlichen Maximums</title>
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			<author>Quelle: SCNAT-Newsletter Mai '10 vom 06.05.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:45:19 +0200</pubDate>
			<description>Die Schweizerische Gesellschaft für Quartärforschung CH-QUAT hat unter Mitarbeit von einem Dutzend von Quartärwissenschaftlern aus dem alpinen Raum gemeinsam mit Prof. Christian Schlüchter vom Institut für Geologie der Universität Bern die kartographischen Erhebungen für die Karte «Die Schweiz während des letzteiszeitlichen Maximums (LGM), 1:500'000» erarbeitet bzw. die wissenschaftliche Koordination der Arbeiten übernommen. Mit ihr werden die aktuellsten Resultate der hiesigen Eiszeitforschung kartografisch hochwertig visualisiert. Die Rekonstruktion der Ausdehnung der Gletscher lässt Schlussfolgerungen über die atmosphärische Zirkulation während des Höhepunkts der letzten Eiszeit zu. Die Karte leistet somit auch einen wesentlichen Beitrag zur Diskussion über klimagesteuerte Umweltveränderungen in der jüngsten erdgeschichtlichen Vergangenheit.</description>
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			<title>GeoCover: neue geologische Daten für ein besseres Management des Untergrunds</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS vom 27.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:43:08 +0200</pubDate>
			<description>Das von der Landesgeologie initiierte Projekt GeoCover bezweckt die Erstellung eines geologischen Vektordatensatzes über die gesamte Schweiz bis 2012. Geologische Vektordaten sind für ein effizientes Ressourcenmanagement unverzichtbar, etwa für die Tiefenplanung oder auf dem Gebiet der Umwelt- und Naturgefahren.</description>
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			<title>Watt d'Or 2011: Auf der Suche nach glänzenden Energieprojekten</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 26.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:41:42 +0200</pubDate>
			<description>Der Watt d'Or feiert ein kleines Jubiläum: Am 6. Januar 2011 wird die Auszeichnung des Bundesamt für Energie bereits zum fünften Mal verliehen! Gesucht werden überraschende, innovative und zukunftsweisende Initiativen, Technologien, Produkte, Geräte, Anlagen, Dienstleistungen, Strategien oder Gebäude. Kurz: Gesucht werden Bestleistungen im Energiebereich! Vorschläge können bis Ende Juli 2010 eingereicht werden.</description>
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			<title>Gefahrenkarten: Bis 2011 noch grosse Anstrengungen der Kantone notwendig</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 20.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:39:54 +0200</pubDate>
			<description>Rund zwei Drittel der Gefahrenkarten der Schweiz sind erstellt. Das zeigt die neueste Erhebung des Bundesamts für Umwelt BAFU. Um die vom Bund gesetzte Frist bis Ende 2011 für die Erarbeitung der Gefahrenkarten einhalten zu können, müssen die Kantone noch grosse Anstrengungen machen.</description>
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			<title>Schweiz nimmt an vierter UNO-Umwelt-Konferenz 2012 teil</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 14.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:26:43 +0200</pubDate>
			<description>2012 findet in Brasilien die vierte UNO-Umwelt-Konferenz seit 1972 statt. Unter dem Titel "Nachhaltige Entwicklung" wird die Staatengemeinschaft über die drängenden Probleme im Bereich Umwelt, Ressourcen und Klima diskutieren. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 14. April 2010 beschlossen, dass die Schweiz an der Konferenz teilnehmen wird. Die Vorbereitungen zur Konferenz werden koordiniert durch das Bundesamt für Umwelt BAFU.</description>
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			<title>Mehr Selbstständigkeit für das METAS; Bundesrat schickt Gesetzesrevision in die Vernehmlassung</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD vom 14.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:24:37 +0200</pubDate>
			<description>Das Bundesamt für Metrologie (METAS) soll mehr Selbstständigkeit erhalten, um seine Aufgaben effizienter erfüllen zu können. Der Bundesrat hat am Mittwoch die erforderliche Gesetzesrevision in die Vernehmlassung geschickt. Er setzt damit seinen Bericht zur Auslagerung und Steuerung von Bundesaufgaben (Corporate-Governance-Bericht) im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) um.</description>
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			<title>Eröffnung eines neuen Technologiestandorts: BlueArk in Visp</title>
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			<author>Quelle: Newlsetter The Ark Nr. 19 vom 13.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:22:30 +0200</pubDate>
			<description>Nach dem Bereich der Informationstechnologie (TechnoArk in Siders und IdeArk in Martinach) und der Biotechnologie (BioArk in Monthey) öffnet nun BlueArk in Visp seine Tore. Dieser Technologiestandort ist den erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz gewidmet. BlueArk, der mit der HES-SO Wallis, dem CREM (Cetre de recherches énergétiques et municipales) und durch Partnerschaften mit grossen nationalen Instituten über ein umfangreiches Kompetenznetz verfügt, erzeugt im Wallis eine Dynamik zwischen Start-up-Unternehmen, KMU und Forschungsinstituten in diesem Bereich. Mit seiner gezielten Unterstützung von Forschungsaktivitäten und der Stärkung der Interaktivität zwischen Start-ups, KMU und Forschungsinstituten versteht sich BlueArk als wichtige Plattform zur Stärkung der energierelevanten wirtschaftlichen Enwicklung.</description>
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			<title>Neuausrichtung der Schweizer Energieforschung lanciert</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 09.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:19:34 +0200</pubDate>
			<description>Die Energieforschung in der Schweiz soll den künftigen Trends im Energiesektor angepasst werden. Das von der Eidgenössischen Energieforschungskommission (CORE) ausgearbeitete Energieforschungskonzept des Bundes 2013–2016 fokussiert deshalb auf die vier strategischen Schwerpunkte „Wohnen und Arbeiten der Zukunft“, „Mobilität der Zukunft“, „Energiesysteme der Zukunft“ und „Prozesse der Zukunft“.</description>
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			<title>Spendenkommission schliesst Arbeiten zu Unwetter 2005 ab</title>
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			<author>Quelle: Kanton Nidwalden vom 08.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:17:24 +0200</pubDate>
			<description>Die Spendenkommission «Unwettergeschädigte Nidwalden» hat 261 Spendengesuche behandelt und rund 3.2 Mio. Franken Spendengelder verteilt. Mit der Kenntnisnahme des Schlussberichtes dankt der Regierungsrat der unabhängigen Kommission für die grosse und effizient geleistete Arbeit zugunsten der Nidwaldner Bevölkerung.</description>
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			<title>EEA Publishes Signals Report</title>
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			<author>Quelle: WaterLink International vom 06.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:14:36 +0200</pubDate>
			<description>The European Environment Agency (EEA) has released its Signals 2010 report. The report provides eyewitness accounts of water, soil and air issues around the world which all indicate serious problems with the water cycle.</description>
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			<title>"Klima- sind Wasserprobleme"</title>
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			<author>Quelle: Die Südostschweiz, Graubünden und Bündner Tagblatt vom 09.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:38:51 +0200</pubDate>
			<description>Wasser ein Element, das immer mehr ins Zentrum des allgemeinen Interesses rückt. Auch durch die Klimaveränderungen drängt es in den Vordergund. Wie wird Wasser eingesetzt, verbraucht, angeschaut? Unter Mitwirkung von Dr. Diana Soldo, Geschäftsführerin des Netzwerks Wasser im Berggebiet, diskutierten Experten am ersten Churer VVissenschaftscafe dieses Jahres, ob infolge des Klimawandels das Wasser in Graubünden knapp wird.</description>
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			<title>Überleben ohne Wasser</title>
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			<author>Quelle: Welt online vom 07.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:23:18 +0200</pubDate>
			<description>Global betrachtet ist die Landwirtschaft der größte Wasserverbraucher. Etwa zwei Drittel allen entnommenen Wassers wird für die Bewässerung von Kulturpflanzen verwendet. Süßwasser ist jedoch knapp und teuer, und allein von daher wäre es wünschenswert, im Ackerbau Pflanzen zu haben, die möglichst wenig Wasser benötigen. Seit Jahren beschäftigen sich deshalb Botaniker in der Grundlagenforschung und Experten in der Industrieforschung mit dem Thema Trockentoleranz. Sie wollen herausfinden, mit welchen Tricks manche Pflanzen sogar längere Dürreperioden gut überstehen, während andere sofort verwelken und zugrunde gehen. Diese Tricks ließen sich dann vielleicht auf Raps, Mais, Weizen und andere wichtige Nutzpflanzen übertragen.</description>
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			<title>Gletscherschwund trotz Schnee</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 07.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:34:09 +0200</pubDate>
			<description>Im Winter 2008/2009 hat es in der Schweiz teilweise intensiv geschneit. Der überdurchschnittlich warme Sommer 2009 hat die Schneemassen gleich wieder weggeschmolzen und auch die Eisvolumen reduziert. Damit hält der Trend zum Volumenverlust der Schweizer Gletscher weiter an. Im Permafrostbereich setzt sich die Erwärmung fort. Das berichtet die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.</description>
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			<title>Änderung des Gesetzes über das Reussdelta; Vernehmlassung wird eröffnet</title>
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			<author>Quelle: Kanton Uri vom 01.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:38:03 +0200</pubDate>
			<description>Die Vernehmlassungsvorlage zur Änderung des Reussdeltagesetzes sieht vor, die Spezialfinanzierung künftig aus allgemeinen Mitteln des Kantonshaushalts zu speisen. Die erforderlichen Zuwendungen an die Spezialfinanzierung werden vom Landrat jährlich im Rahmen des Kantonsvoranschlags oder als mehrjährige Verpflichtungskredite beschlossen. Die Übergangsbestimmung schreibt vor, dass die im Reussdeltafonds zweckgebundenen Mittel mit dem Inkrafttreten der Gesetzesänderung (1. Januar 2011) der neuen Spezialfinanzierung zuzuführen sind. Die Vernehmlassung dauert bis 30. April 2010.</description>
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			<title>Die Erhöhung der Wasserzinsen und ihre Auswirkungen am Beispiel des Unterengadins</title>
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			<author>Quelle: www.berggebiete.ch vom 15.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:36:24 +0200</pubDate>
			<description>Für zahlreiche Berggemeinden stellen die Wasserzinsen eine Garantie fürs Überleben dar. Deren Erhöhung im kommenden Jahr ist entsprechend willkommen – auch im Unterengadin, wo sie zum Kauf des Schlosses Tarasp beitragen könnten.</description>
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			<title>Private wollen Herr über ihre Wasser-Quellen bleiben</title>
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			<author>Quelle: www.berggebiete.ch vom 16.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:34:27 +0200</pubDate>
			<description>Der Kanton Bern will eine Anschluss-Pflicht für Quellen einführen. So sieht es die Wasser-Strategie vor. Die Gebühren für das Wasser sollen so gesenkt werden. Nur: Der Widerstand bei den privaten Quell-Besitzern ist gross. Sie befürchten, dass sie dafür die Zeche zahlen müssen, weil sie dann für ihr Wasser Gebühren entrichten müssten wie alle andern auch.</description>
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			<title>Planungsarbeiten für ein Jahrhundertbauwerk</title>
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			<author>Quelle: www.berggebiete.ch vom 17.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:32:56 +0200</pubDate>
			<description>Mit der Erhöhung der Abflusskapazität soll die Hochwassersicherheit am Alpenrhein auf dem rund 25 Kilometer langen Abschnitt Illmündung bis Bodensee verbessert werden. Die Internationale Rheinregulierung (IRR) schreibt die Planungsarbeiten für dieses Grossprojekt aus. Die Internationale Rheinregulierung (IRR) ist für die Umsetzung des dritten Staatsvertrags von 1954 zuständig, der zwischen der Schweiz und Österreich abgeschlossen wurde. Dazu gehört der Ausbau und die Sicherstellung des Abflussvermögens zwischen der Illmündung und dem Bodensee auf 3100 m3/s.</description>
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			<title>Glarus: Kantonsbeteiligung an neuem Wasserkraftwerk</title>
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			<author>Quelle: www.berggebiete.ch vom 17.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:31:10 +0200</pubDate>
			<description>Die Glarner Regierung will sich mit 15 Prozent oder maximal 1,5 Millionen Franken am geplanten Kraftwerk Föhnen-Doppelpower der SN Energie AG beteiligen. Der Kanton könne so mitbestimmen über die Verwendung seiner grössten natürlichen Ressource, dem Wasser. Das Projekt will das Triebwasser der bestehenden Kraftwerkstufen Sernf und Niederenbach in einer neuen Zentrale im Gebiet Ennetlinth/Mitlödi ein zweites Mal nutzen. Dazu soll das Wasser von der bestehenden Zentrale Herren durch einen neuen Stollen unter dem Bergsturzkegel von Sool geleitet werden. Das Projekt soll von der Gesellschaft Kraftwerk Doppelpower AG umgesetzt werden, die noch diesen Monat gegründet wird.</description>
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			<title>Machbarkeit von Gotthard-Expo soll abgeklärt werden</title>
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			<author>Quelle: www.berggebiete.ch vom 01.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:29:26 +0200</pubDate>
			<description>Die Kantone Tessin, Graubünden, Uri und Wallis wollen das Projekt einer Landesausstellung im Gotthard-Raum vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie eine 200'000 Franken teure Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse sollen bis Mitte Juli vorliegen. Das Konzept sieht die Schaffung von vier thematischen Eingangstoren zum Gotthard-Raum vor. Diese sollen in Bellinzona, Luzern, Brig und Chur zu stehen kommen.</description>
		</item>
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			<title>Neue Publikation: Rechtliche Aspekte der aktiven Umweltinformation - Gutachten zuhanden des Bundesamtes für Umwelt (BAFU)</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 29.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:56:22 +0200</pubDate>
			<description>Gegenstand des Gutachtens ist die aktive Umweltinformation durch Behörden, insbesondere im Bereich der Umweltbeobachtung. Artikel 6 USG stellt hierfür grundsätzlich eine genügende rechtliche Grundlage dar. Bei Geoinformation, meteorologischen Informationen und statistischen Daten muss zusätzlich die Fachgesetzgebung beachtet werden.</description>
		</item>
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			<title>Laufende und geplante Rechtsetzung 2010-2015 im Umweltbereich</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 26.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:54:26 +0200</pubDate>
			<description>Gesamtübersicht über die laufende und geplante Rechtsetzung des BAFU 2010 bis 2015 (Stand 1.3.2010).</description>
		</item>
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			<title>UVP: Änderungen der Espoo-Konvention</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 26.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:52:55 +0200</pubDate>
			<description>Die Espoo-Konvention verpflichtet die Mitgliedstaaten, bei Projekten mit voraussichtlich erheblichen grenzüberschreitenden Umweltauswirkungen, die betroffenen Nachbarländer zu konsultieren. Die Konvention ist für die Schweiz seit 1997 in Kraft. Die Länder, die der Konvention beigetreten sind, haben nun beschlossen, die Pflicht zur Konsultation der Nachbarländer auf weitere Vorhaben auszudehnen. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat diese Änderungen in der Konvention in die Anhörung geschickt.</description>
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			<title>OECD-Workshop in Leysin</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Landwirtschaft BLW vom 26.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:51:36 +0200</pubDate>
			<description>Hundert Vertreter der OECD-Mitgliedstaaten trafen sich in Leysin, um die Umweltwirkungen der Agrarpolitiken zu evaluieren und die künftigen Bedürfnisse in diesem Bereich zu identifizieren.</description>
		</item>
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			<title>Die Schweiz während der Eiszeit</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS vom 25.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:50:09 +0200</pubDate>
			<description>Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo bringt eine neue geologische Karte der Serie GeoKarten 500 heraus: "Die Schweiz während des letzteiszeitlichen Maximums". Die Karte im Massstab 1: 500 000 resultiert aus einer Zusammenarbeit zwischen Eiszeitforschern und swisstopo und zeigt die Schweiz während der letzten Vereisung vor rund 24'000 Jahren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neu-Konzeptionierung der Tourismuspolitik des Bundes ab 2012</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD vom 24.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:48:35 +0200</pubDate>
			<description>Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. März 2010 das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) beauftragt, eine Wachstumsstrategie für den Tourismus-Standort Schweiz zu erarbeiten. Im Weiteren wird das EVD beauftragt, eine Vernehmlassungsvorlage zur Revision des Bundesgesetzes über die Förderung von Innovation und Zusammenarbeit im Tourismus (Innotour) vorzulegen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>10 Jahre Energy-Label: Erfolgreiches Engagement für das Wasser- und Energiesparen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie vom 19.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:40:48 +0200</pubDate>
			<description>Im Wasserschloss Schweiz ist der Energieverbrauch beim Warmwasser ein zentrales Umweltthema. EnergieSchweiz, Sanitärhersteller und Handel engagieren sich seit 10 Jahren mit dem Energy-Label für Warmwasser sparende Sanitärprodukte. Mit Erfolg: Der Marktanteil der Produkte konnte von 2 % auf über 45 % gesteigert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>2 Jahre COSMO-2: eine erste Bilanz</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie vom 18.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:34:57 +0200</pubDate>
			<description>Vor zwei Jahren hat das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz das neue Vorhersagemodell COSMO-2 in Betrieb genommen. Inzwischen profitieren nicht nur die Wetterdienste, sondern auch Partner und Kunden von den neuen Modellvorhersagen. Die Abteilung Hydrologie des BAFU und das Ingenieurbüro e-dric.ch verwenden diese als Eingangsdaten für ihre hydrologischen Modelle, das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI für Ausbreitungsrechnungen bei einem Störfall in einer Kernanlage. Skyguide und Rega nutzen die Informationen für ihre Flugplanung. Auf den Internetplattformen meteo.search.ch und www.landi.ch stehen die COSMO-2-Vorhersagen zudem für die Öffentlichkeit zu Verfügung.</description>
		</item>
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			<title>Fischen im Eugenisee Engelberg neu geregelt</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden vom 11. März 2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:26:56 +0200</pubDate>
			<description>Mit einem Nachtrag zu den Ausführungsbestimmungen über die Fischerei im Eugenisee in Engelberg hat der Regierungsrat bestimmt, dass eine Person nur noch ein Patent pro Tag lösen darf. Dadurch sollen die Intensität der Befischung und die Belastung des Seeufers vermindert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wassertag 2010 - Zusammenarbeit statt Konfrontation</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 26.03.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:40:45 +0200</pubDate>
			<description>Zielkonflikte im Umgang mit der Ressource Wasser und Wege zu einvernehmlichen Lösungen: Dieses Thema stand im Mittelpunkt des diesjährigen Wassertages in Bern. Rund 370 Fachleute diskutierten anhand von Beispielen aus verschiedenen Politikbereichen die Möglichkeiten des Konfliktmanagements im Bereich Wasser.</description>
		</item>
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			<title>Wasser - alles klar!</title>
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			<author>Quelle: Newsletter der Stiftung Pusch vom 11. März 2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:52:33 +0100</pubDate>
			<description>Pusch hat einen einfach einsetzbaren, spielerischen Parcours für Gemeinden und Schulen entwickelt, der das Grundwissen über den vom Menschen beeinflussten Wasserkreislauf vermittelt, über die Notwendigkeit zum sorgsamen Umgang mit der Ressource Wasser informiert und Erwachsenen und Kindern aufzeigt, was sie selbst dafür tun können.</description>
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			<title>Daten über Gewässer vernetzt</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 22.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:08:33 +0100</pubDate>
			<description>Mit dem Projekt BioFresh wollen Wissenschaftler aus 19 internationalen Institutionen eine Plattform zur aquatischen Biodiversität herstellen. Darunter sind auch Forscher der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz EAWAG. Wie das Portal Naturschutz.ch schreibt, soll durch die Bündelung der Informationsvielfalt Abhilfe bei der Lösung der Probleme bei der Veränderung der Süsswasserorganismen geschaffen werden.</description>
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			<title>Hydrographisches Bulletin 2009 des Kantons Bern ist erschienen</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 08.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:45:55 +0100</pubDate>
			<description>Das soeben erschienene Hydrographische Bulletin 2009 gibt Auskunft über die Niederschläge und Wasserstände im vergangenen Jahr.</description>
		</item>
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			<title>Faltblatt über Auswirkungen des Klimawandels auf die Naturgefahren im Kanton Bern</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 15.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:42:46 +0100</pubDate>
			<description>Das Faltblatt zeigt auf, welche Auswirkungen der globale Klimawandel auf die Naturgefahren im Kanton Bern hat. Heisse und trockene Sommer, schneearme Winter, intensive Regenfälle, heftige Stürme - was wir heutzutage als aussergewöhnliche Witterungen erleben, das könnte alsbald zur Regel werden. Die Fachleute gehen davon aus, dass Hochwasser, Lawinen und Erdrutsche in Zukunft häufiger als bisher auftreten werden. Insbesondere Extremereignisse dürften noch zunehmen. Zur Abwehr dieser Gefahren setzt der Kanton Bern auf ein integrales Risikomanagement, an dem Kanton und Gemeinden gleichermassen beteiligt sind. Das Faltblatt wurde von der kantonalen Arbeitsgruppe Naturgefahren in Zusammenarbeit mit der Universität Bern erarbeitet.</description>
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			<title>Rückzug der Volksinitiative "Lebendiges Wasser" - wie weiter?</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 10.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:38:04 +0100</pubDate>
			<description>Der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) hat mit Bekanntmachung per 2. Februar 2010 die Volksinitiative "Lebendiges Wasser" bedingt zurückgezogen. Dies geschah zu Gunsten des von den Räten am 11. Dezember 2009 angenommenen indirekten Gegenvorschlags "Schutz und Nutzung der Gewässer". Dieser fördert die Revitalisierungen der Gewässer und reduziert die negativen Auswirkungen der Wasserkraftnutzung stark.</description>
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			<title>Glarner Landrat will einen Energiefonds sowie Fonds für die Renaturierung von Gewässern</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 11.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:36:43 +0100</pubDate>
			<description>Im Kanton Glarus soll ein Energiefonds geschaffen werden. Das Parlament, der Landrat, stimmte heute der Errichtung eines solchen Fonds sowie einem Fonds für Gewässer-Renaturierung zu. Die beiden Fonds sollen mit total zehn Millionen Franken gespiesen werden. Der Energiefonds soll Vorhaben zur rationellen Energieanwendung, zur Nutzung erneuerbarer Energien und zum Klimaschutz fördern. Fondsgelder sollen insbesondere auch für Gebäudesanierungen eingesetzt werden können.
Errichtet werden soll überdies ein Fonds für die Renaturierung von Gewässern. Unterstützt würden Ausdolungen von Bächen, naturnahe bauliche Massnahmen an Gewässern, die Aufwertung von Auenwäldern, das Wiederherstellen von Fischwanderungen oder die Schaffung von Laichplätzen.</description>
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			<title>Öko-Dach klärt Wasser ohne Chemie</title>
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			<author>Quelle: handelsblatt.com vom 24.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:57:18 +0100</pubDate>
			<description>Auf dem Dach der Mannheimer Traktorenfabrik John Deere sorgen Lilien, Schilf und Binsen für klares Wasser. Hartmut Bauer, der Entwickler der in Deutschland einzigartigen Anlage, ist überzeugt: In Zeiten, in denen Trinkwasser knapp wird, ist seine Erfindung die rettende Idee – weil sie die kostbare Ressource schont.</description>
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			<title>PCB in Fischen: erhöhte Belastungen in der Nähe von Punktquellen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 16.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:55:49 +0100</pubDate>
			<description>Die Belastung von Fischen aus Schweizer Gewässern mit polychlorierten Biphenylen (PCB) ist gesamthaft betrachtet nicht übermässig hoch. Allerdings wurden in einzelnen Flüssen wie zum Beispiel in der Birs und in der Saane stellenweise hohe PCB-Konzentrationen in Fischen gemessen. Um diese bedeutenden punktuellen Belastungen zu verringern, müssen die PCB-Quellen identifiziert und saniert werden, hält das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in seinem Bericht über die Verschmutzung der Schweizer Gewässer mit PCB fest.</description>
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			<title>Neue Publikation: Rückgewinnung von Phosphor aus der Abwassereinigung - eine Bestandesaufnahme</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 15.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:52:19 +0100</pubDate>
			<description>Das wachsende Bewusstsein um die Endlichkeit der nicht erneuerbaren, nicht substituierbaren Ressource Phosphor hat staatliche und private Institutionen veranlasst, Phosphor aus dem Abwasser wieder als Rohstoff nutzbar zu machen. Unter den weltweit 30 Verfahrensentwicklungen zur Phosphorrückgewinnung haben einige das Potenzial, unter marktwirtschaftlichen Bedingungen langfristig zu bestehen. Die Studie stellt Informationen zu diesen Verfahren zur Verfügung, macht aber keine Bewertung der Verfahren.</description>
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			<title>Neue Publikation: Polychlorierte Biphenyle (PCB) in Gewässern der Schweiz</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 16.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:50:56 +0100</pubDate>
			<description>Dieser Bericht gibt eine Übersicht über die Belastung von Fischen aus Schweizer Gewässern mit polychlorierten Biphenylen (PCB) und Dioxinen. Es wurden mehr als 1300 Datensätze der letzten 20 Jahre einbezogen. Für die meisten Fischarten und Gewässer liegen die gemessenen PCB-Gehalte im Bereich der Hintergrundbelastung oder leicht darüber. Deutliche Überschreitungen der im Lebensmittelrecht festgelegten Höchstkonzentration für dioxinähnliche PCB und Dioxine wurden in Fischen aus der Birs, der Saane, dem Hochrhein sowie in fettreichen Agonen aus dem Langensee beobachtet. Die Ursachen für die hohen Belastungen sind bisher nur teilweise aufgeklärt.</description>
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			<title>Umwelt- und Ressourcenpolitik 2010 im Zeichen von Klimawandel und Biodiversität</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 08.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:47:49 +0100</pubDate>
			<description>Auch im laufenden Jahr sind die Klimaveränderung und die Suche nach einer Lösung dieses Problems die dominierenden Themen der Umwelt- und Ressourcenpolitik der Schweiz. Zweiter Schwerpunkt ist die Biodiversität. Die UNO hat 2010 zum internationalen Jahr der Biodiversität ausgerufen.</description>
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			<title>Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: Quo vadis?</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Landwirtschaft BLW vom 05.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:45:14 +0100</pubDate>
			<description>Um die sichere Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu garantieren, ist die Schweizer Landwirtschaft auf gut bewirtschaftbare Ackerflächen angewiesen. Für deren Schutz sind der Unterhalt und die Erneuerung der landwirtschaftlichen Drainagen von zentraler Bedeutung. Dies ergab eine Umfrage, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) jüngst bei den zuständigen kantonalen Stellen durchgeführt hat.</description>
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			<title>Neue Publikation: Isotope im Grundwasser</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 03.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:42:43 +0100</pubDate>
			<description>Der Bericht illustriert anhand von Beispielen die unterschiedlichen Anwendungsbereiche von Wasserstoff- und Sauerstoffisotopenmethoden im Zusammenhang mit dem Grundwasser (Nutzung und Bewirtschaftung von Grundwasservorkommen, Thermalwässer, Bodenhydrologie, Wechselbeziehungen zwischen Oberflächen- und Grundwasser, kontaminierte Wässer, Untergrundarbeiten sowie Massenbewegungen).</description>
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			<title>Das Wasser steht den Bergen bis zum Hals</title>
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			<author>Quelle: bazonline.ch vom 25.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:39:37 +0100</pubDate>
			<description>In den Schweizer Bergen ist es in den letzten Jahren häufiger zu Hochwassern gekommen. Und es wir noch schlimmer: Jahrhundertfluten drohen uns fünfmal häufiger. Das zeigt eine eine neu Studie.</description>
		</item>
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			<title>Sauberes Wasser unter der Halogenlampe</title>
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			<author>Quelle: heise.de vom 04.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:34:24 +0100</pubDate>
			<description>Ein internationales Forschungsteam hat einen Photokatalysator entwickelt, der Wasser nicht nur mit UV-, sondern auch mit sichtbarem Licht desinfizieren kann. Und er arbeitet sogar weiter, wenn das Licht verloschen ist.</description>
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			<title>Kluge Bewässerung führt zu Rekordernten in Trockengebieten</title>
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			<author>Quelle: wissenschaft.de vom 04.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:31:08 +0100</pubDate>
			<description>Werden Weizenpflanzen in Trockengebieten klassisch bewässert, so erzielen die Landwirte mit einem Kubikmeter Wasser einen Ertrag von einem Kilogramm Weizenkörnern. Stellen die Bauern aber auf ein gezieltes Begießen des Getreides um, so steigert sich die Ernte auf 2,5 Kilogramm. Dieses Ergebniss erzielte jetzt ein Forscherteam im Nahen Osten. Gleichzeitig konnte in Feldversuchen in Jordanien und Syrien der Abfluss von Regenwasser minimiert werden, wodurch sich die verfügbare Wassermenge um 50 Prozent erhöhte. Die Agrartechnik soll die Auswirkungen der im Gefolge des Klimawandels zunehmenden Wasserknappheit abfedern.</description>
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			<title>Regen messen mit Mobilfunkantennen</title>
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			<author>Quelle: Eawag vom 26.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:27:18 +0100</pubDate>
			<description>Weil Regen das Mobilfunknetz stört, können Eawag-Forscher aufgrund von Daten des Telekomunternehmens Orange Regenfälle messen. Die neue Methode ist räumlich deutlich exakter als die traditionelle Regenmessung mit einzelnen Regensammlern. Kombiniert mit intelligenten Steuerungen im Kanalisationssystem soll sie künftig den Gewässerschutz in Siedlungsgebieten verbessern.</description>
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			<title>Unterer Grindelwaldgletscher: Kredit an Projektierung eines Geschiebemanagements</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 04.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:40:47 +0100</pubDate>
			<description>Für die Bewältigung des Geschiebes, das vom Unteren Grindelwaldgletscher in die Lütschine eingetragen wird, soll ein Konzept entwickelt werden. Für die Projektarbeiten hat der Regierungsrat einen Beitrag von 145'000 Franken aus dem Rahmenkredit "Kantonsbeiträge Grindelwaldgletscher" bewilligt. An den Gesamtkosten von 500'000 Franken beteiligen sich auch der Bund und die Gemeinde Grindelwald. Mit dem Abflussstollen, der im Frühling fertig gestellt sein wird, ist die Hochwassergefahr für Grindelwald und die darunter liegenden Gemeinden aus heutiger Sicht gebannt. Wegen des fortlaufenden Abschmelzens des Unteren Grindelwaldgletschers ist in den nächsten Jahren jedoch mit einer ausserordentlichen Menge an Geschiebe zu rechnen. Um dieses Problem zu lösen, sind wasserbauliche Massnahmen nötig.</description>
		</item>
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			<title>Zurzeit nur Uri bei der Tourismus-«Vision» dabei</title>
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			<author>Quelle: suedostschweiz.ch vom 02.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:39:06 +0100</pubDate>
			<description>Aus der geplanten gemeinsamen touristischen Vermarktung der Region San Gottardo wird vorläufig nichts. Lediglich im Urserntal schliessen sich die Verkehrsvereine zusammen. In Graubünden, im Tessin und im Wallis will man vorerst abwarten.</description>
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			<title>Patenschaften für nachhaltige Projekte</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 02.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:37:18 +0100</pubDate>
			<description>Seit etwas mehr als einem Jahr kann jeder, der das will, «Gotti» oder «Götti» einer der 360 Biegungen und Wendungen auf der Strecke durchs Schanfigg werden, sofern er 2500 bis 5000 Franken entbehren kann. Soviel kostet es nämlich, bei Arosa Tourismus die Patenschaft für eine Kurve zu übernehmen. Bislang sind 60 der 360 Kurven zwischen Chur und Arosa vergeben. Acht Mal wurde die teurere Variante für 5000 Franken gewünscht. Das eingenommene Geld reinvestiert Arosa Tourismus in nachhaltige Projekte. «Damit befinden wir uns auf Kurs», erklärt Tourismusdirektor Pascal Jenny. Arosa Tourismus hatte sich im Dezember 2008 zum Start der Aktion «kurvensicher.ch» zum Ziel gesetzt, die 360 Patenschaften innerhalb der nächsten fünf Jahre zu vergeben. Lässt sich für jede Kurve ein Pate finden, wird der «Ökotopf» am Ende rund eine Million Franken schwer sein.</description>
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			<title>Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Berglandwirtschaft</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 01.02.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:35:32 +0100</pubDate>
			<description>Der Klimawandel betrifft die Bergregionen besonders stark. Steigende Temperaturen verheissen der Berglandwirtschaft mittelfristig Chancen, bringen aber zunehmend auch Risiken. Diesen muss durch eine sorgfältige Anpassung der Bewirtschaftung begegnet werden. Längerfristig überwiegen die Gefahren, welche durch häufiger werdende extreme Witterung entstehen.</description>
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		<item>
			<title>Berghilfe verhilft touristischen Ideen zum Durchbruch</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 28.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:33:44 +0100</pubDate>
			<description>Schweiz Tourismus (ST) und die Schweizer Berghilfe haben vor einem Jahr vier Pilotdestinationen für naturnahen Tourismus in Berggebieten bestimmt. Seither ist einiges in Bewegung geraten. «Wir haben Gästeumfragen und Stärke-Schwächen-Analysen gemacht », erläutert Daniela Bär, Leiterin Medien bei ST. Ab Mitte Februar gehe es an die Umsetzung der Massnahmenpläne. Die Projektleiter vor Ort lassen sich schon etwas detaillierter in die Karten blicken. So möchte das Safiental (GR) den ersten Solar-Skilift der Schweiz realisieren.</description>
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			<title>Klimaerwärmung: Chancen und Gefahren</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 28.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:31:50 +0100</pubDate>
			<description>Das Klima ändert sich. Die Berggebiete sind davon in besonderem Ausmass betroffen. Die Frage sollte nicht mehr lauten, um wie viele Zehntelgrade das Klima wärmer wird. Die Frage muss vielmehr lauten: Wie reagieren wir darauf? Bei den Anpassungsstrategien finden sich oft kurzfristige Massnahmen wie das Abdecken von ein paar wenigen Metern Gletscher mit einer Folie. Doch längerfristige Anpassungsstrategien fehlen weitgehend. Hier besteht grosser Handlungsbedarf.</description>
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		<item>
			<title>Sprengstoffrückstände in der Aare und im Bielersee: Die Ursache ist bekannt</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 22.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:30:17 +0100</pubDate>
			<description>Das kantonale Amt für Wasser und Abfall (AWA) hat die Ursache der Sprengstoffrückstände im Bielersee gefunden. Sie stammen aus dem Abwasser von Betrieben im Raum Thun. Die Konzentrationen sind aber derart gering, dass nie eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand hat. Vorsorglich hat der Kanton Massnahmen angeordnet, die sich bereits positiv ausgewirkt haben.</description>
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		<item>
			<title>Nationale Alarmzentrale: Mehr Warnungen und Meldungen verbreitet</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport vom 21.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
			<description>Die Nationale Alarmzentrale verzeichnete 2009 fast ein Drittel mehr Meldungseingänge als 2008. Dies liegt vor allem daran, dass die Warnungen vor Naturgefahren ausgebaut wurden. Das grösste Ereignis für die NAZ im Jahr 2009 war eine Übung: Die 13-stündige Gesamtnotfallübung MEDEA.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kantonale Wasserstrategie - Im Spannungsfeld zwischen Schützen und Nutzen</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 18.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:27:57 +0100</pubDate>
			<description>Mit einer neuen Strategie will der Kanton Bern die wertvolle Ressource Wasser schützen und nachhaltig nutzen. Für den Ausbau der Wasserkraft sind rund 570 Kilometer der 12'600 Kilometer Fliessgewässer im Kanton geeignet. Auf weiteren 770 Kilometern ist der Bau von neuen Kraftwerken nur mit Einschränkungen möglich. Nicht genutzt werden können rund 440 Kilometer Bäche und Flüsse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rückblick und Ausblick im BFE</title>
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			<author>Quelle: energie-cluster.ch vom 12.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:51:31 +0100</pubDate>
			<description>In der Januar-Ausgabe von energeia, Bundesamt für Energie (BFE), zieht der Direktor Walter Steinmann Bilanz über ein energiegeladenes Jahr 2009. Bei den erneuerbaren Energien stand die Umsetzung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für grünen Strom im Zentrum. Das System ist jedoch blockiert. Walter Steinmann meint dazu: „Das Parlament hat das Heft in die Hand genommen und wird versuchen, Druck abzubauen und die Warteschlange zu reduzieren. Eine Deblockierung des KEV-Systems ist wichtig." Er umreisst zudem wichtige Geschäfte im 2010.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Humboldt Forum for Food and Agriculture: Wasser entscheidet weltweit über die Nahrungsmittelversorgung der Zukunft</title>
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			<author>Quelle: presseportal.de vom 11.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:26:07 +0100</pubDate>
			<description>Die Gefahr einer dramatischen Zunahme von Hunger wächst stetig. Als Antwort darauf hat das Humboldt Forum für Ernährung und Landwirtschaft (HFFA) die «Berliner Deklaration zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft» verabschiedet. Das HFFA ist ein Zusammenschluss von international führenden Experten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. Die «Berliner Deklaration» wurde an einer internationalen Medienkonferenz in Berlin in englischer Sprache vorgestellt. Nebst der Deklaration wurden eine Reihe von Daten und Forschungsresultaten präsentiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Publikation: Strukturen der Fliessgewässer in der Schweiz</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 05.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:43:31 +0100</pubDate>
			<description>Der Zustand der Gewässerstruktur ist in 24 Kantonen mit einer einheitlichen Methode erhoben worden. Schweizweit weisen 78% der Fliessgewässer (ohne sehr grosse Flüsse) einen guten ökomorphologischen Zustand auf. 42% der Fliessstrecken verfügen nicht über einen ausreichenden Gewässerraum. Ein ökomorphologischer Revitalisierungsbedarf wird für rund 10'800 Gewässerkilometer und rund 50'000 künstliche Hindernisse ausgewiesen. Die landesweite Verwendung einer einheitlichen Methodehat sich bewährt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Seifenwasser aus deutschen Rohren</title>
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			<author>Quelle: tagesschau.de vom 26.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:24:25 +0100</pubDate>
			<description>Vor rund 100 Jahren wurde in China die erste Wasserstation errichtet - und zwar mit Hilfe deutscher Experten. Doch als das erste Wasser aus der Leitung kam, reagierten die Chinesen mit Angst. In Peking erinnert ein Museum an die Anfänge der Trinkwasserversorgung in China.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Publikation: Ereignisanalyse Hochwasser August 2007 - Analyse der Meteo- und Abflussvorhersagen; vertiefte Analyse der Hochwasserregulierung der   Jurarandgewässer</title>
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			<link>http://www.netzwerkwasser.ch/index.php?id=27</link>
			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 23.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:22:56 +0100</pubDate>
			<description>Hochwasser lassen sich heute dank verbesserter Meteo- und Abflussvorhersagen früher erkennen. Die mit Vorhersagen verbundenen Unsicherheiten sind aber nach wie vor beträchtlich. Vorhersagen sind deshalb durch die sie herausgebenden Fachstellen zu kommentieren und müssen vor Ort unter Berücksichtigung lokaler Beobachtungen und Erfahrungen interpretiert und präzisiert werden. Die begrenzten Vorwarnzeiten bedingen eine Minimierung der Reaktionszeiten durch umfassende, aktuelle und eingeübte Notfall- und Einsatzplanungen. Das regulierte System der Jurarandseen und der unterliegenden Aare wurde im August 2007 deutlich überlastet. Der Einbezug von Zuflussvorhersagen erlaubt eine Optimierung der Hochwasserregulierung dieses Systems.</description>
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			<title>Neue Publikation: Schutz- und Nutzungsplanung nach Gewässerschutzgesetz - Erfahrungen, Beurteilungskriterien und Erfolgsfaktoren</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 22.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:38:29 +0100</pubDate>
			<description>Schutz- und Nutzungsplanungen (SNPs) nach Art. 32 Bst. c des Bundesgesetzes vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer erlauben eine Steigerung der Stromproduktion mit Wasserkraft, wenn es dabei dank Ausgleichsmassnahmen zu keiner Verschlechterung der Gewässerökologie kommt. Die Erfahrungen aus den 11 bisher vom Bundesrat genehmigten SNPs zeigen die zentralen Beurteilungskriterien und Erfolgsfaktoren: Nachvollziehbarkeit der hydrologischen Grundlagen, ökologische Qualität der Mehrschutzmassnahmen und deren Zusätzlichkeit gegenüber anderen Gesetzesbestimmungen sowie Einhaltung der freien Fischwanderung bei der Mehrnutzung. Für die Verfahrenseffizienz sind vor allem innerkantonale Abläufe, die Verknüpfung der SNP mit der Konzession und der frühe Einbezug aller Akteure massgebend.</description>
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			<title>Förderung der erneuerbaren Energien</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden vom 21.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:36:19 +0100</pubDate>
			<description>Zur Förderung der erneuerbaren Energien senkt der Kanton Obwalden die kantonalen Abgaben zur Wärmenutzung aus Gewässern. Ab 2010 werden für die bewilligungspflichtigen Wärmepumpen-Anlagen statt 20 Franken nur noch 8 Franken pro Kilowatt installierte Verdampferleistung und Jahr in Rechnung gestellt.</description>
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			<title>Klimawandel fordert auch Raumplanung heraus</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Raumentwicklung ARE vom 21.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:34:05 +0100</pubDate>
			<description>Die Konferenz von Kopenhagen machte deutlich, dass Massnahmen zum Klimawandel dringlich sind. Daneben sind aber auch Schritte zur Anpassung an die Folgen der Klimaänderung geboten. Die Zeitschrift «Forum Raumentwicklung» widmet dem Thema seine aktuelle Ausgabe.</description>
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			<title>Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Ratifizierung der Aarhus-Konvention</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 16.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:28:45 +0100</pubDate>
			<description>Die Schweiz soll der Aarhus-Konvention beitreten. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 16. Dezember 2009 beschlossen. Mit dem Beitritt zur Konvention soll die Bevölkerung einen besseren Zugang zu Umweltinformationen erhalten.</description>
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			<title>Naturgefahren und Siedlungsentwicklung auf einen Blick</title>
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			<author>Quelle: Allianz in den Alpen vom 10.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:24:29 +0100</pubDate>
			<description>Durch die Folgen des Klimawandels sind Gemeinden vermehrt Naturgefahren ausgesetzt. Um diesen Unsicherheiten zu begegnen, wurde im Rahmen des Alpine-Space-Projekts AdaptAlp ein System entwickelt, das den Gemeinden hilft, Naturgefahren bei ihrer Entwicklung schon während der Planung zu berücksichtigen, Konfliktbereiche zu erkennen und Schäden im Vorfeld zu umgehen.</description>
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			<title>Online-Karte für erneuerbare Energien</title>
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			<author>Quelle: Allianz in den Alpen vom 11.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:20:57 +0100</pubDate>
			<description>Der Verein repowemap.org ermuntert Gemeinden und private AkteurInnen, etwas für den Klimaschutz zu tun, von bestehenden Erfahrungen zu profitieren oder einfach Planungsunternehmen oder Installateure in der Nähe zu finden. Der Verein sammelt auf seiner Online-Karte unter http://www.repowermap.org (en, fr, de) lokale Beispiele für Solaranlagen, Holzheizungen, Wärmepumpen, Wind- und Wasserkraft, andere erneuerbare Energien oder energieeffizientes Bauen.</description>
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			<title>Neue BAFU-Publikation: Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2008</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 09.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:56:42 +0100</pubDate>
			<description>Das seit 1917 erscheinende Hydrologische Jahrbuch wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegeben und liefert detaillierte Informationen über die Wasserstände von Seen, Fliessgewässern und Grundwasser. Ferner enthält es Angaben über Abflussmengen, Wassertemperaturen sowie über physikalische und chemische Eigenschaften der wichtigsten Fliessgewässer der Schweiz. Die meisten Messdaten stammen von Stationen, die vom BAFU betrieben werden.</description>
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			<title>Wetterdienste - ein Gewinn für Staat, Gesellschaft und Wirtschaft</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie vom 08.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:42:54 +0100</pubDate>
			<description>Etwa 80 Millionen Franken kostet das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie im Jahr. Der volkswirtschaftliche Nutzen übersteigt diese Kosten jedoch um ein Vielfaches. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass die Schweiz mit den Dienstleistungen der MeteoSchweiz einen volkswirtschaftlichen Mehrwert von mehreren hundert Millionen Franken erzielt.</description>
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			<title>Schweizer Pavillon zum Thema Wasser</title>
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			<author>Quelle: bielertagblatt.ch vom 07.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:35:32 +0100</pubDate>
			<description>Die Städte Basel, Genf und Zürich haben haben in Basel ihren Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai vorgestellt. Im Zuge des 4,6-Millionen-Projekts soll ein 360-Grad-Filmerlebnis Zusammenhänge von sauberem Wasser und Lebensqualität aufzeigen.</description>
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			<title>Knappe natürliche Ressourcen: Eine grosse Herausforderung für die Agrarpolitik</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Landwirtschaft BLW vom 04.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:29:32 +0100</pubDate>
			<description>Die Beratende Kommission für Landwirtschaft (BEKO) befasste sich am 3. Dezember 2009 unter dem Vorsitz von Regierungsrat Christian Wanner mit den aktuellen agrarpolitischen Geschäften und nahm eine Standortbestimmung vor.</description>
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			<title>Aktionsprogramm EnergieSchweiz soll bis 2020 weiterlaufen</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 04.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:26:23 +0100</pubDate>
			<description>Das Aktionsprogramm EnergieSchweiz soll bis Ende 2020 weiterlaufen. Der Bundesrat hat heute grünes Licht für die Vorbereitung der nächsten zehn Programmjahre gegeben. Das Programm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien soll überarbeitet und stärker auf die aktuellen energie- und klimapolitischen Herausforderungen ausgerichtet werden. Es soll sich dabei auf die Schwerpunkte Information, Beratung, Sensibilisierung für Energiefragen sowie die Aus- und Weiterbildung konzentrieren. Zum bereits bestehenden umfangreichen Netzwerk sollen ausserdem auch neue Partnerschaften mit der Wirtschaft aufgebaut werden. Das überarbeitete Programm für die Jahre 2011 bis 2020 wird vom Bundesrat Mitte 2010 verabschiedet, so dass der Neustart von EnergieSchweiz im Januar 2011 erfolgen kann.</description>
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			<title>Mikroverunreinigungen: Änderungen der Gewässerschutzverordnung in der Anhörung</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 03.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:19:42 +0100</pubDate>
			<description>Die Belastung des Abwassers mit Mikroverunreinigungen soll künftig auf Bundesebene geregelt werden. Der Entwurf zur Revision der Gewässerschutzverordnung, der vom UVEK in die Anhörung geschickt wurde, sieht vor, dass die Reinigungsleistung der ARA für Mikroverunreinigungen mehr als verdoppelt werden muss. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen rund hundert ARA mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe aufgerüstet werden. Die Anhörung dauert bis am 17. Februar 2010.</description>
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			<title>Schweizweite Kampagne "Respektiere deine Grenzen - den Wildtieren zuliebe" lanciert</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 01.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:17:22 +0100</pubDate>
			<description>Frostige Temperaturen, ein knappes Nahrungsangebot und die mühsame Fortbewegung im Schnee machen den Winter für Wildtiere anstrengend. Werden sie durch Schneeschuhläufer oder Tourenskifahrerinnen gestört und müssen flüchten, verlieren sie wertvolle Energie. Die Kampagne "Respektiere deine Grenzen" soll mithelfen, den Wildtieren mehr Ruhe zu verschaffen. Am 1. Dezember 2009 haben das Bundesamt für Umwelt BAFU und der Schweizer Alpen-Club SAC anlässlich einer Medienkonferenz in Bern die Kampagne lanciert.</description>
		</item>
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			<title>Begehrtes Wasser</title>
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			<author>Quelle: FTD.de vom 01.12.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:14:15 +0100</pubDate>
			<description>Sauberes Trinkwasser ist längst zu einem strategischen Gut geworden. Der Bedarf wächst mit dem Anstieg der Weltbevölkerung. FTD.de zeigt, wie Anleger mit ETFs, Zertifikaten und Fonds auf das begehrte Nass spekulieren.</description>
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			<title>Kein Heimfallrecht am Bahnstrom-Kraftwerk Etzelwerk</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 30.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:10:59 +0100</pubDate>
			<description>Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat festgestellt, dass am Bahnstrom-Kraftwerk Etzelwerk am Sihlsee kein Heimfallrecht besteht. Das Kraftwerk geht somit nach Ablauf der von den SBB gehaltenen Konzession im Jahr 2017 nicht in das Eigentum der Kantone Zug, Schwyz und Zürich über.</description>
		</item>
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			<title>Magazin «umwelt»: Das Engagement der Schweiz in der internationalen Umweltpolitik</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 25.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:06:00 +0100</pubDate>
			<description>Die neue Ausgabe des Magazins «umwelt» des Bundesamtes für Umwelt BAFU behandelt die internationale Umweltpolitik und das Engagement der Schweiz auf globaler Ebene. Anlässlich der im Dezember 2009 stattfindenden Klimakonferenz in Kopenhagen bildet dabei die Klimaerwärmung einen Schwerpunkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Norwegen nimmt erstes Osmosekraftwerk in Betrieb</title>
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			<author>Quelle: Zeit Online vom 23.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:57:31 +0100</pubDate>
			<description>Energie aus dem Meer: Mithilfe von Süß- und Salzwasser soll ein Kraftwerk vor Oslos Küste künftig Strom erzeugen. Die Turbine der Anlage läuft nur mit der Energie, die aus dem Konzentrationsunterschied zwischen Süß- und Salzwasser entsteht. Befindet sich zwischen ihnen ein Filter, der nur für Wasser, nicht aber für das gelöste Salz durchlässig ist, so setzt sich das Wasser scheinbar von alleine in Bewegung: In dem natürlichen Bestreben, den Konzentrationsunterschied auf beiden Seiten zu verringern, fließt reines Wasser durch die Membran in die salzige Lösung. Der aufgebaute Druck auf der Seite des Salzwassers treibt anschließend die Turbine an. Noch kann die Anlage aber nur eine Herdplatte erhitzen.</description>
		</item>
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			<title>Regierungsrat Obwalden will für die Hochwassersicherheit Sarneraatal Klarheit über beide Stollenvarianten</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden vom 23.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:24:24 +0100</pubDate>
			<description>Sowohl die Variante „Sarneraa mit Hochwasserentlastungsstollen Ost“ (Sarnersee bis unterhalb Wichelsee) als auch die Variante „Sarneraa mit Hochwasserentlastungsstollen West“ (Landenberg) sollen auf den gleichen Planungsstand wie das Bauprojekt „Sarneraa tiefer gelegt und verbreitert“ gebracht werden. Zu diesem Schluss kommt der Regierungsrat aufgrund des Berichts über das weitere Vorgehen im Projekt Hochwassersicherheit Sarneraatal, der an der Kantonsratssitzung vom 3./4. Dezember 2009 diskutiert werden wird. Im Weiteren wird dem Kantonsrat beantragt, die Motion zur Ausarbeitung einer Variante „Stollen Ost“ anzunehmen und von der Antwort auf die Interpellation zum Hochwasserschutzprojekt Sarneraatal Kenntnis zu nehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue BAFU-Publikation: Regeneration von Hochmooren - Grundlagen und technische Massnahmen</title>
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			<author>Quelle: www.news.admin.ch vom 20.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:07:53 +0100</pubDate>
			<description>Diese Anleitung beinhaltet einerseits die erforderlichen Grundlagen für die Erarbeitung eines Renaturierungsoder Regenerationsprojekts in einem Hochmoor. Andererseits beschreibt sie in den Bereichen Bepflanzung nackter Torfflächen und Rückhalt von Wasser umfassend die Umsetzung technischer Massnahmen für die Renaturierung. Diese Publikation ist eine Vollzugshilfe und richtet sich an Behörden, die mit dem Schutz der Moore betraut sind, sowie an die Gebietsverantwortlichen.</description>
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		<item>
			<title>Innovation der Woche: Schweizer Kaviar</title>
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			<author>Quelle: Welt Online vom 19.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:57:36 +0100</pubDate>
			<description>Beim Vortrieb des 2007 eröffneten längsten Eisenbahntunnels Europas zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis stießen die Schweizer Bauingenieure auf ein Phänomen, mit dem sie nicht gerechnet hatten: warmes Quellwasser.Was andernorts segensreich sein mag, wurde hier zu einem echten Problem.Auf der Nordseite des fast 35 Kilometer langen Lötschberg-Basistunnels treten pro Sekunde über 100 Liter 20 Grad warmes Wasser aus dem Fels. Ungekühlt abgeleitet würde es die Bestände der einheimischen Forellen gefährden, die zum Laichen vom Thuner See in die kalten Bergbäche aufsteigen.Einer der leitenden Techniker, leidenschaftlicher Angler und mit einer Russin verheiratet, hatte die ungewöhnliche Idee: eine Störzucht verbunden mit dem Anbau tropischer Früchte und eigener Gastronomie, die an diesem Samstag in Frutigen am Fuß der Kandertaler Alpen eröffnet wird. Störe benötigen für gutes Wachstum 15 bis 20 Grad warmes Wasser.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusätzliches Wetterradar für das Wallis</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie vom 19.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:29:55 +0100</pubDate>
			<description>Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz modernisiert in Zusammenarbeit mit armasuisse das Netzwerk der Wetterradare und plant eine Erweiterung in den inneralpinen Regionen. Für das Wallis kommt neu der Standort Pointe de la Plaine Morte hinzu.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bottled water uses 2000 times more energy than tap water</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 01. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 17:43:49 +0100</pubDate>
			<description>New research from the Pacific Institute estimates that bottled water is up to 2000 times more energy-intensive than tap water. Indeed, when all the sums were done, it seems the annual consumption of bottled water in the U.S. in 2007 required the equivalent of between 32 and 54 million barrels of oil—roughly one-third of a percent of total U.S. primary energy consumption.The article, “Energy implications of bottled water” by researchers Peter H. Gleick and Heather Cooley, is the first peer-reviewed analysis of its kind and appears in the February 2009 edition of Environmental Research Letters. "As bottled water use continues to expand around the world, there is growing interest in the environmental, economic, and social implications of that use, including concerns about waste generation, proper use of groundwater, hydrologic effects on local surface and groundwater, economic costs, and more. But a key concern is how much energy is required to produce and use bottled water,” said article co-author Peter Gleick, president of the Pacific Institute. “It turns out the answer is, a lot.”</description>
		</item>
		<item>
			<title>140 Millionen Euro für Österreichs Fliessgewässer</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 04/09 vom 26. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:24:08 +0100</pubDate>
			<description>Österreichs Umweltminister Niki Berlakovich bekräftige letzte Woche, 140 Millionen Euro in die ökologische Aufwertung von Fliessgewässern investieren zu wollen. Mit den Mitteln werden Massnahmen finanziert, welche die Durchgängigkeit für über 60 wandernde Fischarten sicherstellen. Dazu gehören Fischtreppen, die Beseitigung von Querhindernissen aber auch Rückhaltebecken bei Wasserkraftwerken. In Krisenzeiten ebenso wichtig wie die Ökologie: die Förderungsmittel können Schätzungen zufolge etwa 400 Millionen Euro an Investitionen auslösen und etwa 5.000 Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen. Der Umweltdachverband Österreich begrüsst die Massnahmen. Aber: Mehr als die Hälfte aller Gewässer dürften aufgrund der gegenwärtig hohen Belastungen den guten ökologischen Zustand bis 2015 nicht erreichen - der Umweltdachverband hätte sich mehr Fördermittel erhofft. Er erkennt jedoch an, dass auf sachlicher Ebene Energiewirtschaft, die öffentliche Hand und Natur- und Umweltschutzorganisationen am selben Strang ziehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auswirkungen des globalen Klimawandels in den Bergen - Neue Kommission</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 04/09 vom 26. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:25:35 +0100</pubDate>
			<description>Während des International Geographical Congress (IGC) in Tunis/TN wurde die Kommission "Mountain Response to Global Change" als Nachfolgerin von "Diversity in Mountain Systems" gegründet. Diese Organisation setzt sich mit den Auswirkungen des globalen Klimawandels in den Bergen auseinander. Der Einfluss auf Bergregionen ist daher beachtenswert, da die Auswirkungen dort als besonders ausgeprägt erwartet werden. Ausserdem versorgen Berggebiete viele Orte mit essentiellen Ressourcen wie z.B. Wasser. Ziel der Kommission ist es, die internationale Kooperation von Geographinnen und Geographen voran zu treiben und zu fördern und den Wissenstransfer zu erleichtern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenschluss für den Tiroler Inn</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 04/09 vom 26. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:22:45 +0100</pubDate>
			<description>Am Tiroler Inn bei Telfs/A planen die Innsbrucker Kommunalbetriebe ein Laufkraftwerk. Dieses tangiert einen ökologisch sensiblen Gewässerabschnitt im Sonderschutzgebiet "Mieminger und Rietzer Innauen". Mit einer Leistung von 14 Megawatt liegt das Kraftwerksprojekt knapp unter der Grenze einer verpflichtenden Umweltverträglichkeitsprüfung, darum sind die naturschutzaktiven NGO's von der Parteienstellung in den behördlichen Genehmigungsverfahren ausgeschlossen.
 Falls das Projekt realisiert wird, wird die letzte freie und überregional bedeutende Fliessstrecke des Tiroler Inn zerschnitten. Die Plattform Tiroler Inn - ein Zusammenschluss von WWF Österreich, Österreichischer Alpenverein, Österreichischer Naturschutzbund, Tiroler Fischereiverband, Naturfreunde Tirol, BirdLife Tirol und Innsbrucker Fischereigesellschaft setzt sich daher gegen das Kraftwerk ein.</description>
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			<title>TV-Tipp: Wasser ist Leben - Die globale Verteilung der Wasserressourcen</title>
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			<author>Quelle: www.arte.tv vom 20. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:18:47 +0100</pubDate>
			<description>Wasser ist die Essenz des Lebens und ebenso notwendig wie die Luft zum Atmen. Im Rahmen der Energieerzeugung ist es nach Erdöl und Strom zur drittgrößten Industrie angewachsen. Seine große Bedeutung macht Wasser zu einem begehrten Objekt, dessen Besitz Macht verleiht. Irena Salinas Dokumentarfilm untersucht die globale Verteilung der Wasserreserven und zeigt den Umgang mit diesen kostbaren Ressourcen. Der Film wird am 23.11.2008 um 03:00 und am 28.11.2008 um 09:55 auf dem TV-Sender Arte ausgestrahlt.
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			<title>Bivio investiert in Wasserversorgung</title>
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			<author>Quelle: suedostschweiz.ch vom 25. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:33:47 +0100</pubDate>
			<description>In Bivio (GR) soll ein Trinkwasserkraftwerk gebaut werden. Dem hat die Gemeindeversammlung kürzlich zugestimmt. Realisiert wird das 1,2 Millionen Franken teure Kraftwerk vom Elektrizitätswerk Bivio. Das Elektrizitätswerk Bivio muss noch über den Kredit für das Trinkwasserkraftwerk befinden. Neben dem Kraftwerk hat die Gemeinde auch der Sanierung der Wasserversorgungsanlagen zugestimmt. Die Kosten hierfür betragen rund 2 Millionen Franken.</description>
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			<title>European Commission sends final warning to Italy</title>
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			<author>Quelle: European Water News vom 24. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:56:35 +0100</pubDate>
			<description>The European Commission is sending Italy a second and final written warning for not complying with EU legislation on urban waste water treatment. Some 299 towns and cities have been listed as not having waste water treatment up to EU standard. Discharges of untreated urban waste water are the most significant source of pollution in coastal and inland waters and Italy faces the prospect of being brought before the European Court of Justice (ECJ). Environment Commissioner Stavros Dimas said: "Untreated urban waste is a danger to the health of European citizens and the environment. It is unacceptable that some eight years after the deadline, Italy is still failing to comply with this important legislation."</description>
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			<title>Diskussion um Kostenbeteiligung für Hochwasserschutz im Kanton Uri</title>
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			<author>Quelle: Neue Urner Zeitung Online vom 23. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:31:29 +0100</pubDate>
			<description>Wer vom Hochwasserschutz profitiert, soll weiterhin zahlen. Die Urner Regierung will aber verhandeln und nicht alle Liegen­schafts­besitzer zur Kasse bitten. Das Urner Gewerbe im Talboden soll sich weiterhin an Kosten der Hochwasser­schutz­massnahmen beteiligen. Dies hält die Regierung in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Empfehlung von CVP-Landrat Othmar Zgraggen fest. Dieser hatte einen Verzicht gefordert und dies unter anderem damit begründet, dass es im allgemeinen Interesse des Kantons liege, für einen geschützten Standort zu sorgen.
Gemäss Gesetz seien die Kosten des Wasserbaus an öffentlichen Gewässern auch von besonders bevorteilten Dritten zu tragen. «Wir sind uns bewusst, dass zusätzliche Belastungen Einfluss auf den Standortvorteil haben», so die Regierung. «Es ist deshalb unabdingbar, dass die Beiträge zumutbar ausfallen müssen. Ein Verzicht zum Voraus wäre aber rechtswidrig». Sie empfiehlt dem Landrat deshalb, die Empfehlung nicht zu überweisen.</description>
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			<title>Hunderttausende in China ohne Wasser</title>
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			<author>Quelle: Giessener Anzeiger vom 23. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:32:02 +0100</pubDate>
			<description>In Nordchina sind durch die Vergiftung eines Flusses mit einer Chemikalie Hunderttausende Menschen ohne Trinkwasser. Eine Chemiefabrik hatte Phenol in den Manshe Fluss abgelassen. Zwei der drei Wasserwerke der 1,5 Millionen Bewohner zählenden Stadt mussten den Betrieb einstellen, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das privat betriebene Biaoxin Chemiewerk sei geschlossen und die Besitzer in Gewahrsam genommen worden.</description>
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			<title>South Asia's largest rivers threatened</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 22. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 17:05:30 +0100</pubDate>
			<description>As the UN warns, water resources in three of South Asia's largest river basins are highly vulnerable, with millions of people at risk of increasing water scarcity, a new report has found. The report - jointly released by the UN Environment Programme and the Asian Institute of Technology - studied the Ganges-Brahmaputra-Meghna (GBM), Indus and Helmand river basins, all of which span multiple countries within the region. It lists overexploitation, climate change, and inadequate distribution and use of water resources among the key threats to the three basins, calling for "a unique mix of policy interventions and preferred routes for future water resources development" to tackle these challenges. </description>
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			<title>Trinkwasser fordert dauernde Innovation</title>
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			<author>Quelle: www.news.admin.ch vom 12. September 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 11:59:55 +0200</pubDate>
			<description>Das Trinkwasser in der Schweiz ist von sehr guter Qualität. Doch das ist kein Grund, die Hände in den Schoss zu legen. Die Herausforderungen steigen: Unerwünschte Spurenstoffe finden sich in Flüssen, Seen und auch im Grundwasser. Der Klimawan-del bringt wärmeres Wasser mit Folgen für die Wasserqualität und in Entwicklungs-ländern sind immer mehr Menschen von natürlich verunreinigtem Grundwasser ab-hängig. In der Schweiz sind Wasserversorgungen in die Jahre gekommen und müs-sen erneuert werden. Zusammen mit der Praxis zeigt das Wasserforschungsinstitut Eawag Wege auf, wie auch morgen gutes Trinkwasser gesichert werden kann. 
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			<title>Strom aus 32 Schaufeln und 5 Tonnen Stahl</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 19. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:57:37 +0100</pubDate>
			<description>Nach rund 85 Jahren wird an der Glatt in Wallisellen wieder eine Kleinkraftwerkanlage mit Wasserrad in Betrieb genommen. Früher existierten an diesem Fluss 18 Wasserkraftanlagen verschiedener Art. Ende Dezember sollen ein neues Wasserrad aus Stahl mit einem Durchmesser von 5,2 Metern und ein Generator in Betrieb gehen. Das kleine Öko-Kraftwerk kann 30 Haushaltungen mit Strom versorgen.
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			<title>Forscher finden neue Hinweise auf flüssiges Wasser auf dem Mars</title>
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			<author>Quelle: News Adhoc vom 18. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:22:22 +0100</pubDate>
			<description>Die Marssonde Phoenix hat möglicherweise die ersten Bilder von flüssigem Wasser auf dem Mars geliefert: Bei kleinen Kügelchen, die auf Fotos vom Gestell der Nasa-Sonde zu sehen sind, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Wassertropfen, glauben Forscher nach der Auswertung der Bilder. Sie vermuten, dass ein extrem hoher Salzgehalt das Wasser auch auf der kalten Marsoberfläche flüssig halten könnte.</description>
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			<title>"Ressourcen zum Leben"</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt vom 18. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:20:50 +0100</pubDate>
			<description>Die aktuelle Ausgabe 1/2009 des Magazins "umwelt", herausgegeben vom Bundesamt für Umwelt BAFU, steht unter dem Motto "Ressourcen zum Leben". Unter anderem finden sich darin Artikel zu Themen wie Grundwasser, Seeuferschutz oder nachhaltige Ressourcennutzung. Das Magazin kann als pdf-Dokument heruntergeladen werden.
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			<title>Magazin UMWELT 3/2008: Herausforderung Klimawandel</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 3. September 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 11:56:53 +0200</pubDate>
			<description>Der vom Menschen verursachte Klimawandel zählt zu den grössten Herausforderungen der Neuzeit. Das Magazin UMWELT befasst sich umfassend mit diesem Thema und gibt auch praktische Informationen zum persönlichen Klimaschutz im Alltag.
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			<title>Der Bach muss unter Bahn und Strasse durch</title>
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			<author>Quelle: Neue Schwyzer Zeitung Online vom 17. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:24:19 +0100</pubDate>
			<description>Bei Rothenthurm/SZ kommt es immer wieder zu Überschwemmungen. Nun wird der Bach in einen Tunnel geführt. Das Wasser des Schorenbachs soll künftig unter der Kantonsstrasse H8 und unter der Bahnlinie der Südostbahn (SOB) hindurch fliessen. Die Bauarbeiten werden etwa bis Mitte Jahr dauern und 1,65 Millionen Franken kosten.</description>
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			<title>Caumasee braucht jährlich 700 000 Kubikmeter Wasser</title>
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			<author>Quelle: suedostschweiz.ch vom 16. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:40:54 +0100</pubDate>
			<description>Der Caumasee in Flims GR muss pro Jahr künstlich mit etwa 700 000 Kubikmeter Wasser versorgt werden. Dadurch würde der Pegel wieder den Stand vor dem Jahr 2002 erreichen, bevor der Bau des Umfahrungstunnels den Wasserhaushalt beeinflusste. Ein Expertenbericht kommt zum Schluss, dass der Pegelstand des beliebten Badesees durch den Bau des Flimserstein-Tunnels um durchschnittlich einen Meter gesenkt wurde. Mit eine Rolle beim Wasserverlust spielte auch die allgemeine Trockenheit der letzten Jahre. Die Gemeinde will den Pegel anheben, indem zusätzliches Wasser jenem Bach zugeführt wird, der den Caumasee über Versickerungsquellen hauptsächlich speist.</description>
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			<title>Rhein hat reichlich Wasser</title>
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			<author>Quelle: RP Online vom 4. Dezember 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:58:55 +0100</pubDate>
			<description>Zwischen 2045 und 2080 werden drei Restlöcher des Braunkohletagebaus im Süden von Mönchengladbach in gewaltige Seen verwandelt. Der Rhein soll das erforderliche Wasser für die Tagebaue Garzweiler, Hambach und Inden liefern. Neu daran ist der See Inden. Er wird voraussichtlich 180 Meter tief sein und eine Wasseroberfläche von etwa 1100 Hektar haben. Die Fachleute wurden nun mit der Frage konfrontiert, ob der Rhein demnächst überhaupt ausreichend Wasser führt. Die Gletscher schmelzen ab und speisen den Fluss in den Alpen. Es spielt allerdings schon ab Karlsruhe so gut wie überhaupt keine Rolle mehr. Der Rhein speist sich im wesentlichen über Niederschlags- und Grundwasser. Das Gletschersterben spielt also keine Rolle in der Wasserführung. Hat der Fluss aber das Potenzial, 380 Mio m3 Wasser im Jahr zu liefern – das das 30 bis 40 Jahre lang? Ja, sagen die Wissenschaftler. Am Pegel Köln fließen in jeder Sekunde zurzeit 960 m3 vorbei. Für die Wasserleitung in die Braunkohlelöcher wären 12 m3 pro Sekunde erforderlich, das sind etwa 1,2 Prozent der aktuellen Wasserführung. Also kann auch in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden.  </description>
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			<title>Hohe Pegelstände in den Zürcher Güllegruben</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 14. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:03:24 +0100</pubDate>
			<description>Das Ausbringen von Gülle ist im Winter weder sinnvoll noch erlaubt. Weil schon im Oktober Schnee fiel, sind bei vielen Bauern im Kanton Zürich die Güllegruben voll. Forderungen nach einer lockereren Handhabung der Gülle-Verbote weist der Kanton zurück. Die Klagen nehmen wieder zu: Männiglich beschwert sich über die Endlosigkeit des Winters. Doch kaum eine Berufsgruppe dürfte sich derart auf das Frühjahr freuen wie die Landwirte. «Wohin mit der Gülle?», fragte kürzlich in einer Medienmitteilung der Schweizerische Bauernverband. Die Antwort gibt man sich gleich selber: «Nicht vorschnell aufs Feld!» Das tönt einleuchtend und ist gesetzlich vorgeschrieben. «Flüssige Dünger» – und dazu gehört auch Gülle – «dürfen vor allem dann nicht ausgebracht werden, wenn der Boden wassergesättigt, gefroren, schneebedeckt oder ausgetrocknet ist», heisst es in der eidgenössischen Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung. Grund für das Verbot ist die Gefahr der Gewässerverschmutzung, wenn Gülle nicht versickert, sondern oberflächlich abfliesst.</description>
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			<title>Schwarzer Start für ARA Benken</title>
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			<author>Quelle: Die Südostschweiz, Glarus vom 7. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:14:33 +0100</pubDate>
			<description>Eine unbekannte Flüssigkeit hat das Benkner Klärwerk beschädigt. 650 000 Liter Abwasser pro Tag fliessen nur halb gereinigt Richtung Zürichsee. Seit Montag arbeiten die Mitarbeiter der Benkner Kläranlage und das Amt für Umweltschutz und Energie (AFU) an der Lösung des Problems, welches voraussichtlich 10 000 Franken Schaden verursachen wird. Die Trinkwasserversorgung ist nicht betroffen.
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			<title>Technischer Defekt verursacht grosse Gewässerverschmutzung</title>
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			<author>Quelle: Kanton Luzern Online vom 10. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:14:16 +0100</pubDate>
			<description>Wegen eines technischen Defektes flossen in Wolhusen ca. 50 m3 Jauche aus und gelangte in den Schwarzen Bach. Dadurch wurde das Gewässer erheblich verschmutzt. Das gesamte Ausmass der Gewässerverschmutzung und des Fischsterbens, sowie der entstandene Schaden kann zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. Als Ursache steht ein technischer Defekt am Jauchesilo im Vordergrund.</description>
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			<title>Kanton Jura: Keine Wassergebühr für Netzsanierungen</title>
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			<author>Quelle: SF Tagesschau Online vom 9. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:23:37 +0100</pubDate>
			<description>Im Kanton Jura wird keine neue Wassergebühr zugunsten von Leitungsnetzsanierungen erhoben: Die Stimmberechtigten haben das Wassergesetz in einer Referendumsabstimmung mit 13'095 zu 11'173 Stimmen verworfen. Die Stimmbeteiligung betrug 46,1 Prozent. Gegen die Vorlage hatten 17 Gemeinden, vorwiegend aus den Freibergen, das Referendum ergriffen. Die vom Parlament mit grossem Mehr beschlossene Vorlage hatte pro verbrauchtem Kubikmeter Wasser eine Zusatzgebühr von 40 Rappen vorgesehen. Das Geld wäre in einen Fonds zur Unterstützung von Netzsanierungen in den Gemeinden geflossen. Im Jura gehen heute 40 Prozent des Leitungswassers verloren - ein Schweizer Rekord.</description>
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			<title>Kanton Uri: Ja zu 54 Millionen für den Hochwasserschutz</title>
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			<author>Quelle: Neue Urner Zeitung Online vom 8. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:22:12 +0100</pubDate>
			<description>Der Kanton Uri soll gegen Hochwasser besser geschützt werden. Die Urnerinnen und Urner lassen sich dies 54 Millionen Franken kosten. Das Urner Stimmvolk hat den Rahmenkredit von 54 Millionen Franken für das Hochwasserschutzprogramm mit 9553 gegen 1344 Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 43 Prozent. 160 Millionen Franken will der Kanton Uri bis 2019 in die Umsetzung des Hochwasserschutzprogramms investieren.</description>
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			<title>Obwaldner Regierung beantragt höhere Kantonsbeiträge für Wasserbauprojekte</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden Online vom 5. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:35:57 +0100</pubDate>
			<description> Der Obwaldner Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat Bericht und Entwurf zu einem Kantonsratsbeschluss über die Anpassung der Kantonsbeitragssätze bei laufenden Wasserbauprojekten aufgrund geänderter Finanzierungsgrundsätze. Wegen der neuen Kostenverteilung gemäss der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) in Abhängigkeit von der Höhe des Bundesbeitrags sollen die Kantonsbeiträge bei Wasserbauprojekten im Gesamtbetrag zwischen rund 3,4 Millionen Franken und rund 10,7 Millionen Franken erhöht werden. Mit der Einführung der NFA ergeben sich bei Wasserbauvorhaben tiefere Bundesbeitragssätze, als dies nach altem Recht der Fall war.
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			<title>Totalrevision des Nidwaldner Gewässerschutzgesetzes</title>
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			<author>Quelle: Kanton Nidwalden Online vom 5. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:25:28 +0100</pubDate>
			<description> Das totalrevidierte kantonale Gewässerschutzgesetz ist in der Vernehmlassung grossmehrheitlich gutgeheissen worden. Die Nidwaldner Regierung hat die bereinigte Vorlage zuhanden des Landrates verabschiedet. Das kantonale Gewässerschutzgesetz normiert den Vollzug des geltenden Bundesrechts, insbesondere die Regelung der Zuständigkeiten und Verfahren. Unter anderem blieb auch die Notwendigkeit eines aktuellen kantonalen Einführungsgesetzes zur Gewässerschutzgebung des Bundes unbestritten. Die im kantonalen Einführungsgesetz festgehaltene konsequente Umsetzung des Verursacherprinzips im Bereich der Siedlungsentwässerung wurde in der Vernehmlassung mehrheitlich begrüsst. Der Landrat wird sich voraussichtlich im Frühjahr 2009 mit der Vorlage befassen.
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			<title>Globales Gletscherschmelzen geht weiter</title>
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			<author>Quelle: CH-Forschung vom 29. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:37:28 +0100</pubDate>
			<description> Weltweit schmelzen die Gletscher in hohem Tempo weiter. Wie die neuesten Zahlen des World Glacier Monitoring Service an der Universität Zürich für das Jahr 2007 zeigen, ist die Eisdicke der Gletscher um durchschnittlich 67 Zentimeter Wasseräquivalent (w.e.) dünner geworden. In den Alpen haben einzelne Gletscher bis 2.5 Meter w.e. an Dicke verloren. Auch in der Schweiz wurden Eisverluste von mehr als einem Meter gemeldet, so am Silvretta (-1.3 Meter w.e.) und am Gries (-1.7 Meter w.e.). Das Wasseräquivalent gibt an, welchen Wassergehalt die gemessene Dickenänderungen in Eis, Firn und Schnee haben. Ein Meter Eis entspricht dabei ungefähr 0.9 Meter w.e.</description>
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			<title>Luzerner Wasser wird teurer</title>
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			<author>Quelle: 20 Minuten Online vom 4. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:43:13 +0100</pubDate>
			<description>  Der Trinkwasserpreis in Luzern steigt auf Mitte 2009 um 15 Rappen auf 1.35 Franken pro Kubikmeter. Um die Versorgung der Bevölkerung der Stadt Luzern und einzelner Agglomerationsgemeinden mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser gewährleisten zu können, sind laut ewl energie wasser luzern in den nächsten zehn Jahren Investitionen von über 100 Millionen Franken notwendig. Auf dem Sonnenberg plant ewl nun ein Quellwasserwerk, das 30 000 Kubikmeter Wasser pro Tag aufbereiten kann. Damit wird die Versorgungssicherheit erhöht. Mit einer Pilotanlage im Eigenthal soll das geplante Aufbereitungsverfahren evaluiert werden. Die Kosten für das gesamte Projekt betragen rund 25 Millionen Franken.</description>
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			<title>Starke Kampagne der Umweltverbände</title>
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			<author>Quelle: Kwww.20min.ch vom 30. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:46:17 +0100</pubDate>
			<description>Nach dem Nein zur Verbandsbeschwerde-Initiative sehen die Initianten die Umweltverbände in der Pflicht. Diese dürften ihr Beschwerderecht nicht missbräuchlich einsetzen. Die Umweltverbände hingegen sehen das Beschwerderecht als nötig bestätigt  </description>
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			<title>Stopp für die Einspeisevergütung für grünen Strom</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie vom 2. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:03:31 +0100</pubDate>
			<description>Der Fördertopf für grünen Strom ist ausgeschöpft. Seit Mai 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingegangen, dass der Gesamt-Kostendeckel der KEV erreicht ist. Ab 1. Februar 2009 werden deshalb sämtliche Neuanmeldungen von Stromproduktionsanlagen aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse sowie Abfällen aus Biomasse auf eine Warteliste gesetzt. </description>
		</item>
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			<title>Messstationen sollen ARA-Lecks aufspüren</title>
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			<author>Quelle: Neue Nidwaldner Zeitung Online vom 31. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:38:42 +0100</pubDate>
			<description>An einigen Stellen sind die Abwasserleitungen im  Kanton Nidwalden nicht ganz dicht. Wo genau, sollen jetzt Messungen zeigen.«Immer, wenn im Frühling die Schneeschmelze den Grundwasserspiegel steigen lässt, spült es auch mehr Wasser durch die Röhren», stellt Ruedi Flury fest. Für den Chef der ARA (Abwasserreinigungsanlage) Rotzwinkel ein unverkennbares Zeichen, «dass das Leitungsnetz nicht ganz dicht ist». Das bestätigt auch Reto Kleinert, der beim kantonalen Amt für Umwelt zuständig für Entwässerungsfragen ist. «Besonders Schächte und Schachtanschlüsse sind an einigen Stellen undicht», sagt Kleinert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>China to provide clean water for 60 million people in 2009</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 28. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:17:22 +0100</pubDate>
			<description> China plans to provide clean water for 60 million people in 2009, addressing one of the main public health issues facing the vast nation, according to state media. Currently, more than 200 million Chinese do not have access to safe drinking water, down from 379 million in late 2000, the Xinhua news agency reported, citing government data. Rapid economic growth has severely curtailed the availability of clean water, as industry consumes a large share of the scarce resource while also being a major source of pollution. </description>
		</item>
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			<title>Hochwasserschutz Sarneraatal: Projektorganisation und Terminplan</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden Online vom 30. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:08:55 +0100</pubDate>
			<description>Im April dieses Jahres übernimmt ein neuer Projektleiter die Verantwortung für das Projekt Hochwasserschutz Sarneraatal. Aufgrund des derzeitigen Projektierungsstandes ist davon auszugehen, dass der Baukredit im Mai 2010 dem Kantonsrat vorgelegt werden kann. Mit den Bauarbeiten für die Tieferlegung und Verbreiterung der Sarneraa kann somit frühestens im November 2010 begonnen werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausbruch aus dem Elfenbeinturm belohnt</title>
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			<author>Quelle: Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH Bereichs vom 27. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:59:38 +0100</pubDate>
			<description>Die Strategie der Eawag, zwischen Spitzenforschung und Praxis Brücken zu schlagen, trägt Früchte: Der mit 75'000 Franken dotierte Preis für transdisziplinäre Forschung geht an das Novaquatis-Projekt zur separaten Urinbehandlung der Eawag. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz zeichnen damit im Rahmen ihres «td-net for Transdisciplinary Research» das Engagement der Projektverantwortlichen aus. Sie haben umwelt-, ingenieur- und sozialwissenschaftliche Disziplinen eingebunden und früh über den Hochschulbereich hinaus mit der Praxis zusammengearbeitet. 
 </description>
		</item>
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			<title>Adventskalender zur nachhaltigen Entwicklung</title>
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			<link>http://www.netzwerkwasser.ch/index.php?id=27</link>
			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 27. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:54:08 +0100</pubDate>
			<description>Ab Montag, 1. Dezember 2008 ist der Adventskalender zur nachhaltigen Entwicklung 2008 online. Auf www.online-adventskalender.info verbergen sich hinter 24 virtuellen Fenstern neue, innovative und überraschende Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung sowie ein tägliches Quiz mit attraktiven Preisen.
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			<title>«Das Wasser ist unser Bier»</title>
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			<author>Quelle: www.bernerzeitung.ch vom 25. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:42:01 +0100</pubDate>
			<description>Die Solothurner Regierung legt ein neues Gesetz «Wasser, Boden, Abfall» vor. Doch der Gemeindeverband droht bereits mit dem Referendum: Er sieht darin eine inakzeptable Bevormundung der Gemeinden. Den Gemeinden geht es um Grundsätzliches: Bis jetzt lagen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung oder Gewässerunterhalt in ihrem Kompetenzbereich. Neu will der Kanton befehlen. Er will die Gemeinden «im öffentlichen Interesse» zur Zusammenarbeit und zu Zusammenschlüssen zwingen können. Er möchte beispielsweise neu bestimmen, wo welcher Gewässerunterhalt notwendig ist, so wie er es heute bereits beim Wasserbau tut. Gleichzeitig will er solche Bauten an die Gemeinden delegieren können und würde damit unter Umständen deren Investitionen massgeblich bestimmen. Entschädigen will er sie mit Pauschalen. </description>
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			<title>Wissen der Zukunft: Trinkwasser aus dem Meer</title>
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			<author>Quelle: RP Online vom 24. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:29:08 +0100</pubDate>
			<description>Um unser Trinkwasser könnten einmal Kriege geführt werden. Denn sauberes Wasser wird auf der Erde immer knapper, und unterirdisch machen Grundwasser-Vorkommen nicht an Staatsgrenzen Halt. Der Entzug der Quellen kann daher in trockenen Regionen problematisch werden. Erstmals haben in diesem Jahr die Vereinten Nationen, die bereits von der „Wasser-Krise“ sprechen, eine Grundwasser-Inventur gemacht. Ihr Fazit: 273 Reservoirs liegen geografisch unter mehr als einem Staat, 90 davon in Westeuropa. Eine Lösung für die globale Trinkwasser-Knappheit, bei der immer mehr von den unterirdischen Reserven angezapft werden, könnten Entsalzungs-Anlagen sein. </description>
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			<title>Auch für ein Binnenland sind die Meere wichtig</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 25. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:56:21 +0100</pubDate>
			<description>Als einer der letzten Industriestaaten hat die Schweiz das Uno-Seerechtsübereinkommen bis jetzt noch nicht ratifiziert. Nach dem Ständerat soll nun auch der Nationalrat grünes Licht geben. Das SRÜ mit seinen 17 Teilen, 320 Artikeln, 9 Anhängen und einem Durchführungsübereinkommen definiert als eines der umfassendsten völkerrechtlichen Regelwerke im Wesentlichen die Gewässer in Küstennähe, indem es zwischen einem Küstenmeer, das maximal eine Breite von 12 Meilen umfasst, neu einer ausschliesslichen Wirtschaftszone von 200 Seemeilen Breite und der hohen See unterscheidet. Zudem regelt es Ausdehnung und Nutzungsrechte auf dem sogenannten Festlandsockel eines Küstenstaates. Für sämtliche Gewässer aber, die ein Küstenstaat in der einen oder anderen Art nutzen kann, gilt das Recht der friedlichen Durchfahrt und des Überflugs aller anderen Flaggenstaaten. Für die weitgehend vom Aussenhandel abhängige Schweiz ist dies von grosser Bedeutung – nicht allein wegen einer Flotte von 33 Schiffen mit rund einer Million Tonnen Tragfähigkeit, die unter Schweizer Flagge fährt. In Ergänzung dieser Transitfreiheit garantiert das SRÜ den Binnenländern den freien Zugang zum Meer. </description>
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