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		<title>News</title>
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		<description>Die neusten Informationen zum Thema Wasser aus der Schweiz und dem Ausland für Sie fortlaufend zusammengetragen und aktualisiert vom Netzwerk Wasser im Berggebiet.</description>
		<language>de-DE</language>
				<lastBuildDate>Fri, 10 Jun 2011 15:24:00 +0200</lastBuildDate>
        		<item>
			<title>Gefahrenkarten: Kantone im Schlussspurt</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 26.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:24:00 +0200</pubDate>
			<description>Rund 70 Prozent der Gefahrenkarten der  Schweiz sind realisiert. Die verbleibenden 30 Prozent haben die Kantone  nun in Angriff genommen oder stehen kurz vor Abschluss. Das zeigt die  neuste Erhebung des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Ende 2011 läuft die vom  Bund gesetzte Frist für die Erarbeitung der Gefahrenkarten ab. Einige  Kantone werden allerdings etwas mehr Zeit brauchen. </description>
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			<title>Gefahrenkarten: Kantone im Schlussspurt</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 26.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:12:04 +0200</pubDate>
			<description>Rund 70 Prozent der Gefahrenkarten der  Schweiz sind realisiert. Die verbleibenden 30 Prozent haben die Kantone  nun in Angriff genommen oder stehen kurz vor Abschluss. Das zeigt die  neuste Erhebung des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Ende 2011 läuft die vom  Bund gesetzte Frist für die Erarbeitung der Gefahrenkarten ab. Einige  Kantone werden allerdings etwas mehr Zeit brauchen. </description>
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			<title>Trockenheit als Forschungsthema: WSL-Forschung zur Früherkennung und zu den Auswirkungen</title>
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			<author>Quelle: Eidg. Forschungsanstalt WSL vom 20.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:47:51 +0200</pubDate>
			<description>Spätestens seit dem Hitzesommer 2003, aber auch im Hinblick auf den  erwarteten Klimawandel ist die Trockenheit in der Schweiz zu einem  zentralen sozio-ökonomischen und ökologischen Forschungsthema geworden.  Trockenheit wird durch Mangel an Niederschlag, verbunden mit hohem  Wasserverbrauch, resp. Verdunstung hervorgerufen. Sie äussert sich durch  niedrige Wasserstände in Fliessgewässern und Seen, ausgetrockneten  Böden und tiefen Grundwasserständen. Zahlreiche Wasser-Nutzergruppen  können von Trockenheit betroffen sein: allen voran die Land- und  Forstwirtschaft, aber auch die Wasserwirtschaft, Fischerei, Schifffahrt  und der Tourismus.</description>
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			<title>Bundesrat gegen Ausschreibungspflicht für Stromnetz- und Wasserrechtskonzessionen</title>
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			<author>Quelle: Bundesrat vom 20.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:52:14 +0200</pubDate>
			<description>Der Bundesrat begrüsst den Entwurf zu einer  Änderung des Wasserrechts- und Stromversorgungsgesetzes. Diese stellt  klar, dass für die Vergabe der Konzessionen für Stromnetze und die  Wasserkraftnutzung keine Ausschreibungspflicht besteht. Die Vorlage  wurde von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des  Nationalrats im Rahmen der Parlamentarischen Initiative 10.480  ausgearbeitet. </description>
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			<title>UVEK erteilt Zusatzkonzession für das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance</title>
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			<author>Quelle: Eidg. für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 19.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:55:56 +0200</pubDate>
			<description>Das Eidgenössische Departement für Umwelt,  Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK hat der Nant de Drance SA eine  Zusatzkonzession für die Leistungserhöhung des im Bau befindlichen  Pumpspeicherkraftwerks Nant de Drance erteilt und einer Anpassung der  Baubewilligung zugestimmt. </description>
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			<title>Verbreitete Trockenheit: Waldbrandgefahr steigt in weiteren Teilen der Schweiz</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 15.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:41:46 +0200</pubDate>
			<description>Die Wetterlage in der Schweiz hat sich seit  vergangener Woche nicht grundlegend verändert. Wegen der anhaltenden  Trockenheit ist die Waldbrandgefahr fast überall angestiegen. In  Graubünden, im Tessin und neu im Kanton Waadt herrscht Feuerverbot. Die  kantonalen Feuerverbote und die Anweisungen der lokalen Behörden sind  unbedingt zu befolgen. </description>
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			<title>Wasserkraft künftig in geordneten Bahnen?</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter vom 13.04.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:56:22 +0200</pubDate>
			<description>Die MinisterInnen der Alpenstaaten haben bei der XI. Alpenkonferenz  "Gemeinsame Leitlinien für die Kleinwasserkraftnutzung im Alpenraum"  beschlossen. Damit gibt es nun eine Liste von länderübergreifenden  Kriterien die zeigen, welche Standorte für Wasserkraftwerke geeignet  sind und welche nicht. Tirol/A hat ebenfalls seit März 2011 einen neuen  Kriterienkatalog für Wasserkraft - von Umweltschutzorganisationen wird  er allerdings abgelehnt.</description>
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			<title>Programm Kleinwasserkraftwerke</title>
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			<author>Quelle: Programm Kleinwasserkraftwerke vom 06.04.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:52:29 +0200</pubDate>
			<description>Newsletter Nr. 13</description>
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			<title>Watt d’Or 2012: Brillante Energieprojekte jetzt einreichen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 29.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:12:21 +0200</pubDate>
			<description>Die Schweiz ist bereit, sich zusammen mit  der Europäischen Union für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung zu  engagieren. Anlässlich des Treffens der EU-Umweltministerinnen und  -minister, zu dem sie eingeladen war, begrüsste Bundesrätin Doris  Leuthard die europäischen Bestrebungen, die Umsetzung von Massnahmen auf  diesem Gebiet zu harmonisieren. Die Schweizer Wasserpolitik hat eine  Steigerung der Stromerzeugung aus Wasserkraft bei gleichzeitiger  Verringerung ihrer negativen Auswirkungen auf die Umwelt zum Ziel.
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			<title>Die Schweiz befürwortet eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung mit der EU</title>
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			<author>Quelle: UVEK vom 25.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:12:45 +0200</pubDate>
			<description>Die Schweiz ist bereit, sich zusammen mit  der Europäischen Union für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung zu  engagieren. Anlässlich des Treffens der EU-Umweltministerinnen und  -minister, zu dem sie eingeladen war, begrüsste Bundesrätin Doris  Leuthard die europäischen Bestrebungen, die Umsetzung von Massnahmen auf  diesem Gebiet zu harmonisieren. Die Schweizer Wasserpolitik hat eine  Steigerung der Stromerzeugung aus Wasserkraft bei gleichzeitiger  Verringerung ihrer negativen Auswirkungen auf die Umwelt zum Ziel.
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			<title>Wasser und Energie aus Abgasen</title>
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			<author>Quelle: GEO.de Newsletter vom 24.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:08:23 +0200</pubDate>
			<description>Aus  Fabrikschloten quellen grosse Mengen Wasser und Wärmeenergie in die  Atmosphäre. Ein grosser Teil davon liesse sich umweltschonend  wiedergewinnen.</description>
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			<title>Vorerst keine Erhöhung des Staudamms in der Göscheneralp</title>
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			<author>Quelle: VSE-Newsletter vom 25.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:24:18 +0200</pubDate>
			<description>Der Staudamm in der Göscheneralp wird zum heutigen Zeitpunkt nicht  erhöht. Aufgrund der fehlenden Wirtschaftlichkeit sowie offener Fragen  im Zusammenhang mit der hängigen Klage des Kantons und der Korporation  Uri gegen die Kraftwerk Göschenen AG (KWG) betreffend  Göscheneralpkonzession konnte der Verwaltungsrat des KWG dem geplanten  Investitionsvorhaben zur Staudammerhöhung nicht zustimmen. Das Vorhaben  wird im August durch den VR erneut geprüft.</description>
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			<title>EnergieSchweiz präsentiert an der Habitat-Jardin neue Energieetikette zum Warmwassersparen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 10.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:38:13 +0200</pubDate>
			<description>Das Programm EnergieSchweiz stellt die neue  Energieetikette für Armaturen, Duschköpfe und Wasserspardüsen vor.  Lanciert wird die Informationskampagne an der 30. Westschweizer Haus-  und Gartenausstellung Habitat-Jardin, die vom 12. bis 20. März 2011 auf  dem Beaulieu-Messegelände in Lausanne stattfindet. Coop Bau+Hobby ist  Partner dieser Kampagne von EnergieSchweiz. Alles übers Wassersparen  erfahren interessierte Besucherinnen und Besucher am EnergieSchweiz  Forum vom Mittwoch, 16. März 2011 von 14:00 bis 18:30 Uhr im Saal  Albertville. </description>
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			<title>EnergieSchweiz präsentiert an der Habitat-Jardin neue Energieetikette zum Warmwassersparen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 10.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:51:41 +0100</pubDate>
			<description>Das Programm EnergieSchweiz stellt die neue  Energieetikette für Armaturen, Duschköpfe und Wasserspardüsen vor.  Lanciert wird die Informationskampagne an der 30. Westschweizer Haus-  und Gartenausstellung Habitat-Jardin, die vom 12. bis 20. März 2011 auf  dem Beaulieu-Messegelände in Lausanne stattfindet. Coop Bau+Hobby ist  Partner dieser Kampagne von EnergieSchweiz. Alles übers Wassersparen  erfahren interessierte Besucherinnen und Besucher am EnergieSchweiz  Forum vom Mittwoch, 16. März 2011 von 14:00 bis 18:30 Uhr im Saal  Albertville. </description>
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			<title>Neues Label für Wasserkraft</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter (CIPRA) vom 09.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:46:27 +0100</pubDate>
			<description>Wasser ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle in den Alpen - mit  grossen Auswirkungen auf das Ökosystem. Das soll sich nun ändern: durch  das EU-Label "CH2OICE" und speziell für Österreich durch den  "Ökomasterplan II".</description>
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			<title>Präsidentschaft der Alpenkonvention: Schweiz übernimmt von Slowenien</title>
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			<author>Quelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 09.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:43:36 +0100</pubDate>
			<description>Die Schweiz übernimmt ab heute für zwei  Jahre die Präsidentschaft der Alpenkonvention. Sie hat sich dafür zwei  Ziele gesetzt: Sie will zum einen die Zusammenarbeit der alpenweit  tätigen Akteure stärken und zum anderen den Anliegen des Alpenraumes in  Europa mehr Gehör verschaffen. </description>
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			<title>Bund unterstützt Kantone bei der Planung von Kleinwasserkraftwerken</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 08.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:40:49 +0100</pubDate>
			<description>Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV)  für Strom aus erneuerbaren Energien hat in der Schweiz zahlreiche  Projekte für Kleinwasserkraftwerke ausgelöst. Die Kantone führen die  Bewilligungs- und Konzessionsverfahren für diese teils umstrittenen  Anlagen durch. Nun erhalten sie vom Bund Unterstützung. Die Bundesämter  für Umwelt, Energie und Raumentwicklung haben heute eine «Empfehlung zur  Erarbeitung kantonaler Schutz- und Nutzungsstrategien im Bereich  Kleinwasserkraftwerke» veröffentlicht. </description>
		</item>
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			<title>Neue SATW Studie zu erneuerbaren Energien</title>
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			<author>Quelle: SCNAT-Newsletter vom 03.03.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:34:40 +0100</pubDate>
			<description>Unser Energiesystem auf erneuerbare Energiequellen umzubauen ist eine  langfristige Herausforderung. Sie kann nur gelingen, wenn alle Akteure –  von der Forschung bis zu den Konsumenten – tatkräftig mitwirken.  Erforderlich ist rasches und entschlossenes Handeln. Dies geht aus einer  neuen Studie der Schweizerischen Akademie der Technischen  Wissenschaften (SATW) hervor.</description>
		</item>
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			<title>EnergieSchweiz Newsletter Nr. 70</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 11.02.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:26:59 +0100</pubDate>
			<description>Newsletter des Bundesamts für Energie BFE</description>
		</item>
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			<title>Erosionsrisiko sichtbar gemacht</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Landwirtschaft BLW vom 24.02.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:46:40 +0100</pubDate>
			<description>Im Talgebiet der Schweiz ist beinahe die Hälfte der landwirtschaftlich  genutzten Flächen potenziell durch Erosion gefährdet. Welche Flächen  betroffen sein können, zeigt die Erosionskarte, die zusammen mit einem  technisch-wissenschaftlichen Bericht interessierten Personen ab heute  auf der Homepage des Bundesamtes für Landwirtschaft (www.blw.admin.ch)  zur Verfügung steht. Viele Landwirtinnen und Landwirte wissen gut mit  dem Erosionsrisiko umzugehen. Dank angepasster Bewirtschaftung kann die  Gefahr von Bodenabtrag gering gehalten werden. Die neue Karte kann die  Landwirte in diesen Bemühungen unterstützen.</description>
		</item>
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			<title>Anstoss für Wassermanagement im Einzugsgebiet</title>
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			<author>Quelle: Wasser-Agenda 21 / Bundesamt für Umwelt BAFU vom 17.01.2011</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:28:19 +0100</pubDate>
			<description>Damit verschiedene Herausforderungen im  Umgang mit den Wasserressourcen bewältigt werden können, müssen die  Gewässer integral im Einzugsgebiet bewirtschaftet werden. Dies erfordert  verstärkt eine Überwindung administrativer Grenzen. Wasser-Agenda 21 –  ein Zusammenschluss wichtiger Akteure der Schweizer Wasserwirtschaft -  und betroffene Bundesämter haben am 17. Januar 2011 ein Leitbild für  die integrale Bewirtschaftung des Wassers im Einzugsgebiet  herausgegeben.</description>
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			<title>Neue Publikation: Methoden zur Untersuchung und Beurteilung der Fliessgewässer</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 30.12.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:28:32 +0100</pubDate>
			<description>Makrozoobenthos Stufe F (flächendeckend) -  Das Modul-Stufen-Konzept zur Untersuchung und Beurteilung der  Fliessgewässer enthält Erhebungsverfahren in drei Intensitätsstufen für  die Bereiche Hydrodynamik und Morphologie, Biologie sowie chemische und  toxische Effekte. Der vorliegende Bericht beschreibt die Methode auf  Stufe F (flächendeckend), mit welcher Fliessgewässer anhand ihrer  Besiedlung mit wirbellosen Kleinlebewesen am Gewässergrund  (Makrozoobenthos) beurteilt werden können. Ziel ist die grobe Bestimmung  des biologischen Gewässerzustandes der Fliessgewässer eines grösseren  Gebietes. </description>
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			<title>Basis, Bausteine, Beispiele für Energieregionen jetzt online!</title>
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			<author>Quelle: CIPRA International vom 25.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:39:50 +0100</pubDate>
			<description>Der neueste CIPRA Hintergrundbericht, "Energieautarke Regionen" ist ab sofort als kostenloser Download verfügbar. Die Unabhängigkeit von Energieimporten ist das Ziel von Regionen, die  Energieautarkie anstreben. Den Energiebedarf durch regionale,  erneuerbare Träger zu decken, Energie zu sparen und sie effizienter zu  nutzen. Wege dazu zeigt die CIPRA im 28 Seiten umfassenden compact auf.  Dabei hat die CIPRA eine grosse Vision vor Augen: Die Alpen sollen bis  2050 unabhängig vom Import fossiler Energie werden. Mögliche  Stolpersteine, wie etwa der Konflikt zwischen Naturschutz und dem Bau  von Anlagen zur Energieproduktion werden erörtert sowie Lösungen anhand  von konkreten Beispielen präsentiert.</description>
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			<title>Programm Kleinwasserkraftwerke</title>
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			<author>Quelle: Programm Kleinwasserkraftwerke vom 22.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:42:46 +0100</pubDate>
			<description>Newsletter Nr. 12</description>
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		<item>
			<title>EBM: Umweltfreundliche Wärme aus Abwasser</title>
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			<author>Quelle: VSE Newsletter vom 12.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:50:23 +0100</pubDate>
			<description>In Stansstad realisiert die EBM zusammen mit der Ürtekorporation einen  Wärmeverbund. Die benötigte Energie wird aus dem Abwasser gewonnen.  Damit können jährlich rund 1400 Tonnen CO2 eingespart werden.</description>
		</item>
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			<title>Mehr Geld für Wasserkraftkantone und für erneuerbaren Strom</title>
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			<author>Quelle: VSE Newsletter vom 12.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:52:02 +0100</pubDate>
			<description>Der Bundesrat hat heute Änderungen des Wasserrechtsgesetzes und des  Energiegesetzes per 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt. Diese sehen vor,  den maximal zulässigen Wasserzins ab 2011 anzuheben und die Abgabe für  die kostendeckende Einspeisevergütung ab 2013 zu erhöhen.</description>
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		<item>
			<title>Repower sieht positiven Abstimmungsausgang als Verpflichtung</title>
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			<author>Quelle: VSE Newsletter vom 12.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:53:20 +0100</pubDate>
			<description>Repower hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass die Bevölkerung der  Gemeinde Poschiavo heute Sonntag mit 1323 Ja gegen 699 Nein den  Konzessionsverträgen zur Nutzung der Wasserkraft im oberen Puschlav  zugestimmt haben. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung des  geplanten 1000-MW-Pumpspeicher-Kraftwerkes getan. Repower interpretiert  das Abstimmungsergebnis als Verpflichtung, das Projekt auch künftig in  enger Kooperation mit allen Anspruchsgruppen und mit der Bevölkerung  weiter zu entwickeln.</description>
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			<title>UVEK erneuert Konzession für Grenzkraftwerk Ryburg-Schwörstadt</title>
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			<author>Quelle: VSE Newsletter vom 12.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:55:31 +0100</pubDate>
			<description>Das Flusskraftwerk Ryburg-Schwörstadt kann weitere 60 Jahre in Betrieb  bleiben. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und  Kommunikation (UVEK) hat der Erneuerung der bestehenden Konzession im  Einvernehmen mit den Behörden des Landes Baden-Württemberg zugestimmt.</description>
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			<title>Klimafreundlicher Strom – Axpo will Umweltstandards durchsetzen</title>
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			<author>Quelle: VSE Newsletter vom 12.11.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:57:55 +0100</pubDate>
			<description>Axpo bietet einen klimafreundlichen Schweizer Strommix aus Wasserkraft,  Kernenergie und neuen erneuerbaren Energien. Dafür stellt Axpo hohe  Anforderungen an die Qualität der Kraftwerke, aber auch an die des  Brennstoffkreislaufs. Nachdem im Rahmen der Umweltdeklaration Zweifel  aufgekommen sind, ob eine russische Wiederaufbereitungsanlage für  Brennstoff nach internationalen Qualitäts- und Sicherheitsstandards  produziert, hat Axpo Gespräche mit ihrem Vertragspartner aufgenommen.  Sollte die Produktionskette den internationalen Standards nicht  entsprechen, wird Axpo entsprechende Konsequenzen ziehen.</description>
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			<title>Rhonegletscher verschwindet</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:09:37 +0100</pubDate>
			<description>Im Jahr 2100 wird vom Rhonegletscher laut einer Computersimulation der ETH Lausanne und Zürich nur noch ein kleiner Rest übrig bleiben. Wie die ETH Lausanne mitgteilt hat, errechneten die Wissenschafter den Zustand des Gletschers von 1874 bis 2100 mit diversen Daten und Modellen zu Temperatur, Niederschlag und Rückgang des Gletschers seit dem 19. Jahrhundert.
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			<title>Sonderschau des Bundes an 1. Fachmesse Geoprotecta</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:24:47 +0100</pubDate>
			<description>Heftige Unwetter, Überschwemmungen, Lawinen, Schlammlawinen, Erdrutsche und Erdbeben verursachten in den letzten Jahren Schäden in Milliardenhöhe in der Schweiz. Naturgefahren bewältigen bedeutet für die Einsatzkräfte, die Krisenstäbe und die Bevölkerung die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort abrufen zu können. Die Fachstellen des Bundes präsentieren an der Geoprotecta vom 13. bis 15. November 2008 in St. Gallen gemeinsam die Rolle und Aufgaben des Bundes im Umgang mit Naturgefahren. Sie haben ihre Dienstleistungen ausgebaut und noch besser vernetzt.
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			<title>Bundesrat verabschiedet Bericht zur Energieaussenpolitik</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:36:08 +0100</pubDate>
			<description>Der Bundesrat hat heute einen Bericht zur Schweizerischen Energieaussenpolitik verabschiedet. Der gemeinsam von UVEK, EDA und EVD verfasste Bericht beschreibt das aktuelle internationale Umfeld der Energiepolitik und zeigt die neuen Herausforderungen auf, die sich daraus für die Schweiz ergeben.
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			<title>EG-Chemikalienverordnung REACH: Handlungsbedarf für die Schweiz</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:20:38 +0100</pubDate>
			<description>Seit dem 1. August 2005 ist das Schweizer Chemikalienrecht mit der Chemikaliengesetzgebung der Europäischen Gemeinschaft (EG) harmonisiert. Mit dem Inkrafttreten des Registrierungsverfahrens der neuen REACH-Verordnung (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe; engl. Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) in der EG am 1. Juni 2008 ergeben sich wieder substantielle Unterschiede zwischen dem schweizerischen und dem europäischen Chemikalienrecht. Dies führt zu erheblichen Handelshemmnissen. Zudem muss davon ausgegangen werden, dass das Schutzniveau für Mensch und Umwelt in der Schweiz mittel- bis längerfristig hinter demjenigen der EG zurückbleiben könnte. Der Bundesrat will daher Möglichkeiten und Rahmenbedingungen einer Zusammenarbeit mit der EG und insbesondere der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) rasch klären. Zu diesem Zweck sollen exploratorische Gespräche mit der EG aufgenommen werden. Parallel dazu ist eine Überprüfung des schweizerischen Chemikalienrechts angezeigt. Im Vorfeld haben die Bundesbehörden bereits verschiedene Optionen untersucht.
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			<title>Living Planet Report: Jeder Schweizer braucht 4600 Liter Wasser pro Tag</title>
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			<author>Quelle: WWF Schweiz vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 10:13:19 +0100</pubDate>
			<description>Der neue WWF-«Living Planet Report 2008» zeigt: Die Menschheit braucht fast 30 Prozent mehr Ressourcen, als die Erde langfristig zur Verfügung stellen kann. Eindrücklich ist zum Beispiel der Wasserverbrauch: Ein Schweizer konsumiert jeden Tag direkt und indirekt 4600 Liter Wasser. Zum Vergleich: Der globale Durchschnittsverbrauch beträgt 3400 Liter. Das meiste Wasser wird nicht zum Trinken oder zum Waschen gebraucht, sondern um Lebensmittel und andere Produkte herzustellen. 2900 Liter Wasser sind beispielsweise für die Produktion eines Baumwoll-T-Shirts nötig, 3400 Liter für ein Kilo Reis, 15‘000 Liter für ein Kilo Rindfleisch. Viele Lebensmittel importiert die Schweiz aus Ländern, die zu wenig Wasser haben.
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			<title>Mit Globi in der Wasserwerkstatt</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 10:21:36 +0100</pubDate>
			<description>«Geschichten vom Wasser» heisst der vierte Band der Sachbuchreihe Globi Wissen. Neben dem WWF arbeitete auch die Wasserversorgung Zürich in beratender Funktion bei der Realisierung mit. Deshalb ging die Buchpremiere am Hauptsitz der Wasserwerke im Hardhof über die Bühne. Das farbig illustrierte Buch befasst sich im Rahmen einer Reise von der Quelle des Rheins bis zu dessen Mündung mit Pflanzen und Tieren im Bergbach und im Auenwald ebenso wie mit Wasserkraftwerken, der Fischerei, der Welt der Pfahlbauer, der Kanalisation und der Abwasserreinigung sowie dem globalen Wasserkreislauf oder der Klimaveränderung. Das alles ist kindgerecht, aber nicht kindisch geschrieben und illustriert, und wenngleich sich das Buch an Primarschüler im Alter zwischen sieben und elf Jahren richtet, bietet es auch erwachsenen Lesern einen hübschen Einblick in das Thema Wasser.
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			<title>Das Abwasser bringt die Wärme in die Stube</title>
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			<author>Quelle: Zisch Neue Nidwaldner Zeitung Online vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 10:53:19 +0100</pubDate>
			<description>Die Mitglieder der Ürtekorporation Stansstad setzen auf Fernwärme. Vergangenen Freitag sprachen sie sich einstimmig für das Fernwärmeprojekt aus. Dieses beinhaltet, die Neuüberbauung Seehof (rund 90 Mietwohnungen und 16 Eigentumswohnungen) und das Wohngebiet am Alpnachersee mit geklärtem Abwasser der nahen Kläranlage Rotzwinkel zu beheizen. Bis Ende Jahr sollten die Abklärungen mit dem Contractor, der ARA und dem kantonalen Amt für Umweltschutz über die Bühne gegangen sein. Im Frühling 2009 sollen die Interessenten einen Vertragsentwurf bekommen. Im Herbst 2009 sollte mit den Bauarbeiten begonnen werden und die Anlage im Herbst 2010 ans «Netz» gehen.
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			<title>Wintersport in den Köpfen</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 28. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 10:09:10 +0100</pubDate>
			<description>Der Wintersport im Tessin steht vor einer ungewissen Zukunft. Experten raten, ganz auf Skigebiete zu verzichten, der Grosse Rat hat letzte Woche die Überbrückungshilfe von 970'000 Franken für die kommende Saison gestrichen. Die Verantwortlichen im Maggiatal haben den Wintersport trotz düsterer Aussichten noch nicht aus ihren Köpfen verbannt. Sie hoffen nach wie vor auf «gezielte Unterstützung» durch den Kanton, um die Station auf neue Beine stellen und allenfalls eine neue Betreibergesellschaft gründen zu können. Erwartet wird auch eine Strategie für den ganzen Kanton hinsichtlich des Wintertourismus' im Tessin.
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			<title>Lenzerheide eröffnet neues Wellnessbad</title>
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			<author>Quelle: www.suedostschweiz.ch vom 29. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 10:59:48 +0100</pubDate>
			<description>Die Erneuerung und Erweiterung des Sportzentrums Dieschen in Lenzerheide wird dieser Tage nach eineinhalb Jahren Bauzeit abgeschlossen. Die Eröffnung des neuen Sportzentrums, dessen Herzstück das Wellnessbad H2Lai ist, wird am Samstag, 8. November, von 10 bis 20 Uhr mit einem Gratistag für alle gefeiert (exklusive Sauna- und Wellnesseintritt). Ins neue Sportzentrum hat die Gemeinde Vaz/Obervaz 15,3 Mio. Franken investiert, in den zeitgleich realisierten, dem Sportzentrum angegliederten Wärmeverbund weitere vier Millionen Franken.
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			<title>Experten raten von Bergung der Munition ab</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 28. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:17:12 +0100</pubDate>
			<description>Die vom Verteidigungsdepartement (VBS) beauftragten Experten raten von einer Bergung der über 8000 Tonnen in Schweizer Seen versenkten Munition ab. Diese wäre «mit grossen Risiken und Kosten verbunden», lautet das Fazit. In ihrem am Dienstag publizierten Bericht begründen sie dies mit der durch eine Bergung ausgelösten Schädigung des heute intakten ökologischen Gleichgewichts im Thunersee, wo mit 4600 Tonnen die grösste Munitionsmenge lagert. Am oberen Brienzersee demonstrierten sie ihre Erkenntnisse vor Ort. Bei einer Bergung würden grosse Mengen Sediment aufgewirbelt. Dies brächte den Sauerstoffgehalt des Sees nachhaltig durcheinander und hätte «erhebliche Folgen für das Ökosystem. Demgegenüber gebe es gar keinen Sanierungsbedarf für das Seewasser, lautet der Befund.
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			<title>Rätia Energie investiert in Wasserkraft</title>
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			<author>Quelle: Medienmitteilung der Rätia Energie vom 12. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:06:39 +0200</pubDate>
			<description>Wie CEO Kurt Bobst an der 105. ordentlichen Generalversammlung der Rätia Energie in Landquart vor den Aktionärinnen und Aktionären darlegte, werde Rätia Energie in den nächsten 10 bis 15 Jahren in den Schlüsselmärkten Schweiz, Italien, Deutschland und Südosteuropa insgesamt 2,5 Milliarden Franken in Kraftwerksprojekte investieren – mit Schwergewicht in Wasser- und Windkraftwerke. 

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			<title>Ab November 2011 ist Lyss vor Hochwasser sicher</title>
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			<author>Quelle: Der Bund vom 12. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:38:38 +0200</pubDate>
			<description>Für die Gemeinde Lyss ist es ein lang ersehnter Moment: Die Bauarbeiten für den 52 Millionen Franken teuren Lyssbachstollen beginnen am nächsten Montag. Die gesamte Bauzeit beträgt rund 600 Tage. Bereits ab November 2011 soll Lyss aber vor Hochwasser sicher sein. Der Tunnel wird einen Durchmesser von 4,7 Meter und eine Kapazität von bis zu 68 m3/s aufweisen. Das Wasser wird demnach mit grosser Geschwindigkeit durch den Stollen rauschen, mit 15 bis 20 Kilometern pro Stunde.

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			<title>Öffentlichkeitsbeiteiligung bei Österreichs Wasserbewirtschaftungsplan</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 08/09 vom 7. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:35:13 +0200</pubDate>
			<description>Das Österreichische Lebensministerium stellt auf der Website www.wasseraktiv.at (de) den Entwurf des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan Donau, Rhein, Elbe vor. Ende 2009 wird der Plan fertig gestellt, veröffentlicht und im März 2010 an die Europäische Kommission übermittelt. Dann beginnt die Umsetzung von Massnahmen in den Flusseinzugsgebieten. Im Rahmen einer Öffentlichkeitsbeteiligung sind Anmerkungen und/oder Anregungen zu den Vorschlägen von Privatpersonen oder Institutionen erwünscht. Zweck ist eine verbesserte Qualität der Gewässer und die Abstützung der geplanten Massnahmen. Das Zeitfenster für die Einreichung unter wisa.lebensministerium.at/ ist vom 27.April bis 27.Oktober 2009 offen. Der Österreichische Umweltdachverband plant einen strategischen Prozess zur Öffentlichkeitsbeteiligung der Natur- und Umweltschutzorganisationen, um deren Fachwissen und Ressourcen zu bündeln.

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			<title>Sanierung des Hagneckkanals</title>
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			<author>Quelle: Medienmitteilung des Kantons Bern vom 5. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:17:15 +0200</pubDate>
			<description>Nach 130 Jahren sollen die altersschwachen Dämme des Hagneckkanals und die instabilen Hänge des Hagneck-Einschnittes saniert werden. Damit wird die Hochwassersicherheit wiederhergestellt und der Schutz vor extremen Hochwassern verbessert. Gleichzeitig wird neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere geschaffen. Die Pläne des Projekts liegen bis zum 5. Juni 2009 zur öffentlichen Mitwirkung auf. Die Hochwasser von 2005 und 2007 haben gezeigt, dass die altersschwachen Dämme des Hagneckkanals dringend saniert werden müssen. 

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			<title>Nationalrat gegen "Lebendiges Wasser"</title>
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			<author>Quelle: 20 Minuten Online vom 28. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:01:18 +0200</pubDate>
			<description>Der Nationalrat versucht, Schutz und Nutzung von Fliessgewässern in Einklang zu bringen. Mit 94 zu 60 Stimmen ist er auf den indirekten Gegenvorschlag des Ständerates zur Volksinitiative «Lebendiges Wasser» eingetreten. Die vor dem Zweitrat liegende Änderung des Gewässerschutzgesetzes verlangt die Renaturierung von Flüssen und Bächen, sieht aber auch neue Ausnahmen von den Restwassermengen vor. Eine rechtbürgerliche Kommissionsminderheit war der Ansicht, sie schränke die Nutzung der Wasserkraft zu stark ein.

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			<title>Fischfarm-Projekt im Kanton Glarus gescheitert</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 30. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:35:35 +0200</pubDate>
			<description>Das Projekt einer grossen Fischfarm in Mollis im Kanton Glarus ist gescheitert. Die Gemeindeversammlung verwarf einen Kredit von 1.26 Millionen Franken für die Erschliessung des Standortes. Abgelehnt wurde der Kredit mit 175 zu 109 Stimmen. Das Projekt war sehr umstritten. Gegner befürchteten, die Fischfabrik könnte üble Gerüche verbreiten. Vorgebracht wurde auch, das landwirtschaftlich genutzte Industriegelände sei als Landwirtschaftsland zu erhalten. Befürworter führten wirtschaftliche Aspekte wie die Schaffung von Arbeitplätzen ins Feld. Der grösste Aquafarm-Betrieb der Schweiz hätte in geschlossenen Kreisläufen in der Indoor-Anlage Edelfische und Meeresfrüchte produzieren sollen.

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			<title>Neuer Internet-Auftritt und Namensanpassung am SLF</title>
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			<author>Quelle: www.slf.ch vom 28. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:31:59 +0100</pubDate>
			<description>Das SLF hat seinen Internet-Auftritt vollständig überarbeitet. Es präsentiert seine Warnprodukte und Informationen aus der Forschung in einem attraktiven Design mit vielen neuen Inhalten. In diesem Rahmen gibt das SLF gleichzeitig eine Anpassung seines Namens bekannt. Das SLF heisst jetzt WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF. Seit 1989 ist das Institut Teil der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in Birmensdorf, die wiederum zum ETH-Bereich gehört. Zu den Forschungsschwerpunkten der WSL gehört ein verantwortungsvoller Umgang mit Naturgefahren, wie sie in Gebirgsländern auftreten – gerade auf diesem Gebiet gibt es mittlerweile zahlreiche standortübergreifende Projekte unter dem gemeinsamen Dach der WSL.
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			<title>Global Water Award 2009 in Zürich verliehen</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 28. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:31:53 +0200</pubDate>
			<description>Singapore's Deep Tunnel Sewerage System (DTSS) is fast gaining recognition on the global water stage with its second international award in less than a year. Crowned 'Water Project of the Year' at the Global Water Awards 2009 in Zurich, the DTSS was selected as the water project with the most significant contribution to water technology and environmental protection. The annual Global Water Awards, organised by the Global Water Intelligence, is widely recognised as one of the most prestigious symbol of achievement in the global water industry. 

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			<title>Nestlé-Initiativen in den Bereichen Ernährung, Wasser und Entwicklung ländlicher Gebiete</title>
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			<author>Quelle: Presseportal.de vom 28. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:00:05 +0200</pubDate>
			<description>Nestlé hat drei neue Unternehmensinitiativen angekündigt, durch die neue Partnerschaften mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und kleinen Unternehmen geschaffen werden sollen. Dies gab Nestlé anlässlich der Eröffnung eines zweitägigen Forums zum Thema "Gemeinsame Wertschöpfung" bekannt, das in Zusammenarbeit mit dem United Nations Office for Partnerships und der Vertretung der Schweiz bei den Vereinten Nationen in New York stattfindet. Die Initiativen umfassen ein erweitertes Ausbildungsprogramm mit Schwerpunkt Ernährung, Gesundheit und Wellness für Schulkinder in der ganzen Welt, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Afrika und einen neu geschaffenen Nestlé-Preis für Gemeinsame Wertschöpfung. Mit diesem Preis sollen alle zwei Jahre innovative Lösungsansätze für Probleme in den Bereichen Ernährung, Wasser und Entwicklung ländlicher Gebiete ausgezeichnet werden. 

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			<title>Amazonas führt mehr Wasser als je zuvor</title>
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			<author>Quelle: Agence France-Presse AFP vom 26. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:49:18 +0200</pubDate>
			<description>Der Amazonas, neben dem Nil der längste Fluss der Erde, führt mehr Wasser als je zuvor. Nach Angaben eines internationalen Forscherteams lag der Pegel am vergangenen Mittwoch (22. April 2009) in der brasilianischen Stadt Obidos bei 8,14 Metern und damit vier Zentimeter über dem im Mai 2006 gemessenen bisherigen Höchststand. Für Mai, dem normalen Hochwassermonat, rechnen die Forscher mit einem weiteren Rekord. Als einen möglichen Grund für den Hochwasser-Rekord geben die Wissenschaftler den Klimawandel an.

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			<title>Wasser als Investment der Zukunft</title>
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			<author>Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ.NET) vom 24. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:44:27 +0200</pubDate>
			<description>Inzwischen scheint es ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen zu sein, dass Wasser zu den Dingen auf unserem Planeten gehört, denen unsere vorrangige Aufmerksamkeit gelten muss. Denn es wird zunehmend deutlicher, dass diese Ressource, für die es keinen Ersatz gibt, sich zum begehrtesten Rohstoff des 21. Jahrhunderts entwickeln könnte - ähnlich, wie Öl es für den größten Teil des vergangenen Jahrhunderts war. Der höhere Wert, der dem Wasser zugeschrieben wird, hat weniger mit Erschöpfung und Knappheit als vielmehr mit Kosten zu tun. Zwar gibt es heute so viel Wasser auf unserem Planeten wie eh und je, doch preiswertes Wasser ist knapp. „Alle leicht anzuzapfenden Quellen sind bereits angezapft“, sei es durch das Aufstauen von Flüssen und andere Methoden, berichtet Neil Berlant, Konsortialführer des PFW Water Fund, des einzigen offenen Investmentfonds, der ausschließlich wasserbezogene Wertpapiere im Bestand hat. Übrig bleiben teurere Wasserquellen - Ozeane, Grundwasser und aufbereitetes Abwasser -, die entweder Entsalzung, chemische Desinfektion oder andere Prozesse erfordern, um aus Wasser Trinkwasser zu machen.

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			<title>Kantonale Wasserstrategie Bern bis 2010</title>
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			<author>Quelle: Medienmitteilung Kanton Bern vom 23. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:55:50 +0200</pubDate>
			<description>Die verschiedenen Ansprüche, die an das Wasser gestellt werden, miteinander zu versöhnen: Dies ist das Ziel der Wasserstrategie, die der Kanton Bern zusammen mit allen interessierten Kreisen bis im Frühjahr 2010 erarbeiten will. Die kantonale Wasserstrategie soll unter anderem aufzeigen wie sich der Bedarf an Trink- und Brauchwasser entwickelt, wie gross das noch nicht genutzte Potenzial an Wasserkraft ist, wie viel davon nutzbar gemacht werden kann und wie die Gewässer vor der Belastung mit Abwasser und Schadstoffen geschützt werden können. Die Strategie soll Leitplanken für Entscheidungen in Konfliktsituationen setzen. Sie soll zeigen, wo sinn- und massvolle Nutzungen möglich sind und wo der Schutz Vorrang hat. Der Kanton will die Strategie in einem partizipativen Prozess mit den beteiligten Organisationen und Akteuren erarbeiten. In einem ersten Schritt sollen gemeinsam die Grundlagen in den drei Bereichen Wasserversorgung, Wassernutzung und Siedlungsentwässerung aufgestellt werden. Danach sollen die Inhalte der Strategie und mögliche Kriterien für eine Nachhaltigkeitsbeurteilung definiert werden. Diskutiert werden soll, ob die einzelnen Ansprüche priorisiert, die Gewässer in Nutzungskategorien eingeteilt, Grundsätze zur Nutzung der Wasserkraft aufgestellt und strategische Trinkwasserfassungen und Schutzzonen festgelegt werden sollen.

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			<title>Gewässerverschmutzung führt zu Fischsterben im Mühletalbach</title>
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			<author>Quelle: Kanton Luzern vom 23. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:36:19 +0200</pubDate>
			<description>Eine Verschmutzung des Mühletalbaches in Willisau führte zu einem Fischsterben. Der Fischbestand wurde auf einer Länge von rund 1600 Meter vernichtet. Zum Fischsterben kam es, weil ein Fischzuchtbetrieb Zuchtbecken reinigte und das mit Schlamm versetzte Schmutzwasser in den Mühletalbach leitete.

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			<title>Stadt Thun: Der Entlastungsstollen ist bereit</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 29. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:49:36 +0200</pubDate>
			<description>Der Grundstein für einen besseren Hochwasserschutz in der Region Thun ist gelegt. Am Freitag (29.05.09) hat Regierungspräsidentin Barbara Egger-Jenzer den neuen Entlastungsstollen eröffnet. Das Bauwerk ist in der Schweiz einzigartig und ein eigentliches Pionierwerk im Hochwasserschutz.</description>
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			<title>Ozeane werden saurer</title>
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			<author>Quelle: sueddeutsche.de vom 23. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 17:37:13 +0200</pubDate>
			<description>"Eine schlimme Geschichte", sagt der Meereskundler Jelle Bijma vom Alfred-Wegener-Institut AWI, "leider wird sie kaum erzählt." Das Wasser der Weltmeere wird zunehmend saurer. Noch ist die Veränderung unsichtbar, doch die im Wasser zunehmende Säure sei die Ursache dafür, dass es für Algen, Muscheln und Korallen schwieriger wird, ihre Kalkskelette aufzubauen, warnten Geoforscher in dieser Woche auf der Generalversammlung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union EGU in Wien. Ursache der Versauerung der Meere ist das Treibhausgas Kohlendioxid CO 2. Aus Autos, Fabriken, Heizungen und Kraftwerken gelangt es in die Luft. Zwanzig Millionen Tonnen CO 2 pro Tag nehmen die Ozeane auf. Im Wasser wandelt sich das Gas zu Säure. Welche Auswirkungen die schleichende Vergiftung der Ozeane im Einzelnen haben wird, ist unter Wissenschaftlern umstritten.
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			<title>Forscher auf der Suche nach Eis</title>
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			<author>Quelle: www.bernerzeitung.ch vom 22. Oktober 2008</author>
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			<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:11:32 +0200</pubDate>
			<description>Gletscher, Moränen und jahrhundertealte Bäume sind ihre Leidenschaft: Gut 30 Forscher und Interessierte marschierten auf die Bäregg, um den Rückgang des Gletschers mit eigenen Augen zu sehen. Die Reise sorgte für Ernüchterung. Zu sehen ist ein von Moränen, Schutt und Steinhaufen durchzogenes Tal an Stelle von strahlendem Eis. Nur noch stellenweise ist dort der Untere Grindelwaldgletscher zu erkennen. In diesem Tal liegt auch der Gletschersee, der nun mit millionenschweren Bauten sicher gemacht werden soll.Dem Aufruf von Heinz J. Zumbühl für eine Exkursion zum Berghaus Bäregg (1775 m ü.M) waren weitere Akademiker sowie Mitglieder der Naturforschenden Gesellschaft Bern und der Akademie der Naturwissenschaften gefolgt. Der Ausflug gehörte zu einer Tagung mit dem Titel «Hallers Gletscher heute», einem Beitrag zur Feier des 300.Geburtstags des Berner Gelehrten Albrecht von Haller, der sich unter anderem mit Gletschern beschäftigt hatte. 
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			<title>China to build 20 hydro dams on Yangtze River</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 22. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 17:28:21 +0200</pubDate>
			<description>China plans to build more than 20 dams along the country's longest river by 2020 as part of a plan to further develop the Yangtze River's hydropower, an official said. The river already has the world's largest hydroelectric project, the Three Gorges Dam. China is looking to hydropower as an important alternative to help it move away from coal, which provides more than 70 percent of the country's energy supply. 
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			<title>Das „blaue Gold“ bleibt ein interessantes Anlagethema</title>
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			<author>Quelle: FinanzNachrichten.de vom 29. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:15:29 +0200</pubDate>
			<description>Bei der Frage nach dem wichtigsten Rohstoff der Welt denken viele Anleger zuerst ans Erdöl, das „schwarze Gold“. Dabei vergessen sie das „blaue Gold“ – Wasser, das Leben auf unserem Planeten erst möglich macht. Bei uns in den Industrienationen wird die Versorgung mit sauberem Trinkwasser als selbstverständlich angesehen und das Wasser daher vielfach nicht als kostbarer Rohstoff betrachtet. Aber unbegrenzt steht uns dieser Rohstoff leider nicht zur Verfügung. Die Weltbank schätzt, dass in Europa in den nächsten 10 Jahren 360 Mrd. Euro und in den USA 820 Mrd. Euro in Wasser- und Abwassersysteme gesteckt werden. In Asien und Afrika ist der Bedarf noch höher. Sauberes Trinkwasser gewinnt ständig an Wert. Derzeit werden rund 90% der Weltbevölkerung von Wasserbetrieben der öffentlichen Hand versorgt, die aber wenig Geld für Investitionen besitzen. Deshalb wird der Marktanteil privater Unternehmen zunehmen. Von diesem Trend profitiert die Wasser-Zuliefererindustrie. Die Nachfrage nach sauberem Wasser wird in den kommenden Jahrzehnten erheblich steigen. Wasseraufbereitung, -verteilung und -entsorgung wird für die Unternehmen immer mehr zu einem lukrativen Geschäft. Zudem ist es ähnlich krisensicher wie die Nahrungsmittelbranche. Wasser-Aktien oder Wasser-Fonds als Depotbeimischung dürften sich daher langfristig bezahlt machen.</description>
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			<title>Bundesrat Leuenberger unterzeichnet Beitrittsurkunde zu IRENA</title>
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			<author>Quelle: www.news.admin.ch vom 27. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 17:08:40 +0200</pubDate>
			<description>Bundesrat Moritz Leuenberger hat heute in Berlin die Urkunde zum Beitritt der Schweiz zur Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) unterzeichnet. Diese Organisation, welcher bisher 83 Staaten beigetreten sind, soll die Vernetzung zwischen den Staaten bei der Förderung erneuerbarer Energien vorantreiben. Diese Agentur, die auf Initiative von Deutschland, Dänemark, Spanien und Österreich zustande gekommen ist, soll eine treibende Kraft für die verstärkte Förderung erneuerbarer Energien in Industrie- und Entwicklungsländern werden. Dazu soll IRENA ihre Mitgliedstaaten bei der Anpassung der politischen Rahmenbedingungen und beim Aufbau von Kompetenzen beraten. Der Beitritt zu dieser Organisation wird es der Schweiz und ihren Unternehmen ermöglichen, sich beim Austausch von Wissen und Technologien sowie im zukunftsträchtigen internationalen Markt der erneuerbaren Energien aktiv zu beteiligen.</description>
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			<title>Stauseeprojekt: Hunderttausende Chinesen müssen umsiedeln</title>
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			<author>Quelle: Spiegel Online vom 24. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 17:33:11 +0200</pubDate>
			<description>Gigantisches Milliarden-Projekt in China: Die Mauer des Danjiangkou-Stausees in den Regionen Hubei und Henan soll erhöht werden. Dafür müssen mehr als 330.000 Menschen ihre Heimat verlassen. Etwa 230.000 Bewohner sollen in rund 50 nahe gelegenen Bezirken untergebracht werden. Das erklärte Projektleiter Zhang Jiyao der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Wo die übrigen rund 100.000 Betroffenen leben sollten, wurde nicht mitgeteilt. Bei dem Nord-Süd-Wassertransferprojekt soll Wasser aus dem Jangtse, dem längsten Fluss Chinas, in den trockenen Norden Chinas geleitet werden. Die Gegner befürchten Nachteile für die Umwelt, eine geologische Gefahrenquelle und negative Folgen für die Bevölkerung. Bereits im kommenden Jahr sollen laut Xinhua Teile des Umverteilungssystems in Betrieb genommen werden, so dass bis zu einer Milliarde Kubikmeter Wasser an die Hauptstadt Peking geliefert werden könnten.</description>
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			<title>Kleinwasserkraftwerk am Färmelbach geplant</title>
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			<author>Quelle: cash.ch vom 04. Juni 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:54:27 +0200</pubDate>
			<description>Die BKW FMB Energie AG plant am Färmelbach bei St. Stephan (Simmental) den Bau eines Kleinwasserkraftwerks mit einer Leistung von 2 Megawatt (MW) und einer Stromproduktion von 8,5 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 20 Mio CHF, wie das Energieunternehmen mitteilte. Gleichzeitig mit dem Bau des Kraftwerkes werde die Gemeinde St. Stephan die verlangte Abwasserleitung aus dem Färmeltal ins Trassee der Druckleitung verlegen, womit sich Synergien nutzen liessen, hiess es weiter. Das Konzessions- und das Baugesuch soll diesen Sommer eingereicht werden. Sofern das Bewilligungsverfahren zügig verlaufe, sei die Inbetriebnahme der Anlage bis Ende 2012 möglich.</description>
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			<title>Effizienter Wasserfilter von IBM</title>
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			<author>Quelle: heise online vom 04. Juni 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:00:37 +0200</pubDate>
			<description>Vielen Menschen auf der Welt fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Regionen wie Bangladesch müssen viele Millionen tagtäglich Wasser konsumieren, das Arsen enthält. Das kann zu vielfältigen Nervenschädigungen führen. Die Herstellung robuster Wasserfilter, die sowohl Salz als auch Arsen entfernen können, ohne dass dies zu viel Energie verbraucht, gilt seit Langem als technische Herausforderung. Forscher bei IBM haben nun ein Material entwickelt, das Trinkwasser deutlich effizienter reinigen soll. Die dabei verwendeten chemischen Stoffe stammen ursprünglich aus der Herstellung von Computerchips, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Die IBM-Forscher fanden heraus, dass sich aus dieser Zusammensetzung auch gute Wasserfilter herstellen lassen. Traditionelle Filter können nur rund 80 Prozent der schwersten Form der Arsenbelastung aus Trinkwasser entfernen, während der IBM-Filter im Test 95 Prozent erreichte.</description>
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			<title>Die Schweiz lechzt nach Wasser</title>
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			<author>Quelle: AGROSCOPE vom 27.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 16:04:40 +0100</pubDate>
			<description>Drei Monate Sonnenschein und keinen Tropfen Regen. Das ist der Sommer der Zukunft. Schon heute müsste bis zu zehn Mal mehr Fläche bewässert werden, um die trockenheitsbedingten Ernteausfälle zu vermeiden.</description>
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			<title>Immer noch zuwenig Wasser im Jura</title>
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			<author>Quelle: Bieler Tagblatt online vom 19.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:41:22 +0100</pubDate>
			<description>In der Schweiz hat sich die Lage in den Gewässern dank einiger Niederschläge etwas entspannt. Immer noch deutlich zuwenig Wasser hat es in den Jurarandseen, im Zuger-, Walen- und Luganersee. Die Flüsse führen durch- bis leicht unterdurchschnittliche Wassermengen.</description>
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			<title>River Managers Plan A Bleak Water Future</title>
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			<author>Quelle: European Water News vom 29. Mai 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:50:26 +0200</pubDate>
			<description>An ambitious European scheme to fix and safeguard its rivers and secure its water future is at risk of being undermined by poor and inadequate plans for water management prepared by EU countries, a new study by WWF and European Environment Bureau (EEB) has found. The analysis has found none of the draft plans rates well across a range of water safety, conservation and management measures. "The European Water Framework Directive when adopted in 2000 was far from perfect but it had the makings of a world-leading vision to change the ways we manage, use and value water at a time when the world's water future looked much more secure than it does today"  said Sergey Moroz, Water Policy Officer at WWF. Despite increasing water challenges exacerbated by climate change, draft plans developed so far by Member States are generally putting off major and necessary decisions, providing few mechanisms and little funding to achieve "good" status for water bodies.</description>
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			<title>EU: Artenschutz für Literflasche fällt</title>
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			<author>Quelle: mdr.de aktuell vom 8. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:16:24 +0200</pubDate>
			<description>Verbraucher in der Europäischen Union müssen ab Ostern ganz genau auf Verpackungsgröße und Preis achten. Zum 11. April fällt für viele Lebensmittel die bisherige Vorschrift für einheitliche Verpackungsgrößen weg. Die neue Verpackungsrichtlinie schreibt künftig nur die minimale und die maximale Größe vor. So können beispielsweise Wasser, Säfte, Milch und Bier künftig theoretisch in Flaschen und Kartons zwischen 5 Milliliter und 10 Liter abgefüllt werden. Wer Wasser kauft, kann bisher auf den ersten Blick sehen, für welche Menge er bezahlt. Große Flaschen enthalten 1,5 Liter, die kleineren einen Liter. Künftig könnte der Preisvergleich schwerer fallen. Verbraucherschützer befürchten, dass die Hersteller die Freigabe für versteckte Preiserhöhungen nutzen könnten.
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			<title>Kenia droht eine Dürrekatastrophe</title>
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			<author>Quelle: www.sf.tv vom 27.08.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:41:25 +0200</pubDate>
			<description>Ernten verdorren. Vieh verendet. 3,8 Millionen Menschen in Kenia brauchen nach Schätzungen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen dringend Nahrungsmittelhilfe. Die anhaltende Trockenheit führt selbst in der Hauptstadt Nairobi zu Wasserknappheit und Stromausfällen. Ministerpräsident Raila Odinga sieht Unheil heraufziehen, wenn es in der nächsten Regenzeit nicht besser wird.</description>
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			<title>Luxus in Flaschen: Wenn Wasser zum Lifestyle wird</title>
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			<author>Quelle: www.FTD.de vom 16.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:01:13 +0200</pubDate>
			<description>Wolkensaft, Gottestränen, Glamour elixier: Wasser ist nicht mehr nur zum Trinken da. An exotischen Quellen in Designerflaschen abgefüllt, wird es als Luxusartikel begehrt - oder geschmäht.</description>
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			<title>Arctic Literally on Thin Ice</title>
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			<author>Quelle: European Water News vom 7. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 16:33:09 +0200</pubDate>
			<description>New evidence from satellite observations shows a continuation in the decade-long trend of shrinking Arctic sea-ice cover and a thinning ice cap. The latest data comes from NASA and the National Snow and Ice Data Center. According to scientists tracking Arctic sea-ice cover from space, the maximum extent of ice this winter was the fifth lowest on record. The six lowest maximums since satellite monitoring began in 1979 have all occurred in the past six years (2004-2009).
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			<title>Wilkins-Schelfeis droht sich von der Antarktis abzulösen</title>
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			<author>Quelle: Greenpeace Schweiz vom 6. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 17:12:37 +0200</pubDate>
			<description>Alarmierende Nachrichten aus der Antarktis: Das Wilkins-Schelfeis, eine ursprünglich 16.000 Quadratkilometer große Eisfläche, droht in diesen Tagen abzubrechen. In den letzten Jahren war es bereits zu massiven Bewegungen der Eisflächen in der Antarktis gekommen. Allerdings wurde das riesige Wilkins-Schelfeis bisher durch eine 500 Meter breite Brücke mit der antarktischen Halbinsel verbunden. Die von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) veröffentlichten Satellitenbilder machen deutlich, dass diese Brücke deutliche Risse bekommen hat und nun endgültig zu zerbrechen droht. 
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			<title>Potenzial Kleinwasserkraftwerke</title>
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			<author>Quelle: Gas-Wasser-Abwasser SVGW/VSA vom 7. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:13:14 +0200</pubDate>
			<description>Jährlich verleiht das Netzwerk Wasser im Berggebiet einen mit sechzigtausend Franken dotierten Preis für besonders innovative und wertschöpfende Projekte im Bereich «Wasser und Berggebiet». Dank des ausgezeichneten Projekts sollen mögliche Standorte für umweltfreundliche Kleinwasserkraftwerke leichter erkannt werden können.
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			<title>Energie aus Thermalwasser: Ehrgeiziges Geothermieprojekt in Brig</title>
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			<author>Quelle: VSE Newsletter vom 6. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:58:15 +0200</pubDate>
			<description>Die Walliser Orte Brig/Glis und Naters möchten künftig das Thermalwasser des Brigerbads zur Gewinnung von Strom nutzen. In einem ersten Schritt dienen die geothermischen Erkundungsbohrungen dem Ausbau der Thermen. Das Brigerbad will ausbauen und ab 2013 einen Ganzjahresbetrieb anbieten. Die Bohrungen sind nötig, um den langfristigen Zufluss von Thermalwasser zu sichern. Durch den direkten Bezug des Warmwassers im Untergrund soll auch ein Wärmeverlust verhindert werden. Zurzeit nutzt das Bad in der Sommersaison täglich drei Millionen Liter Thermalwasser. Geplant ist, das Thermalwasser aus der Tiefe für die Strom- und Wärmeproduktion zu nutzen. Die Energie könnte dereinst ins Netz der Stadt Brig und Umgebung eingespiesen werden.</description>
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			<title>Jurarandseen als Speicher für grössere Zuflüsse aus den Bergen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 3. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:49:19 +0200</pubDate>
			<description>Der Abfluss aus den Jurarandseen wird so reguliert, dass die gegenwärtigen Pegelstände vorderhand gehalten werden. Dies haben das BAFU, die Kantone der Juragewässer-Korrektion sowie der Kanton Aargau gestern beschlossen. So können die Seen bei einem möglichen Zusammentreffen von Schneeschmelze und Starkniederschlägen die Wassermengen speichern.</description>
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			<title>Gletschertagung war voller Erfolg</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 18/09 vom 15.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:43:49 +0200</pubDate>
			<description>70 TeilnehmerInnen haben während der internationalen Tagung "Schmelzende Gletscher am Hausberg - was nun?" vom 24. und 25. September 2009 in Crans-Montana/CH über die Herausforderung der schmelzenden alpinen Gletscher diskutiert. Referate verschiedener ExpertInnen, Arbeitsgruppen und Exkursionen haben veranschaulicht, welche Probleme für Gletschergemeinden und Bergnutzende durch das Gletscherschmelzen entstehen können und wie diesen entgegengetreten werden kann. Die bei der Tagung präsentierte Studie der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz erwies, dass nur 13 Prozent der 131 befragten Gemeinden Zukunftspläne für den Umgang mit den niederschmelzenden Gletschern entwickelt haben. Die Autorin der Studie, Christine Neff, betonte zudem, dass EinwohnerInnen, TouristInnen, lokale Behörden und Schulen besser über die Auswirkungen informiert werden müssten. Zudem bekräftigte Stefan Kunz, Präsident von CIPRA Schweiz, dass wirksame Massnahmen klare Bekenntnisse der Politik erfordern.</description>
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			<title>Bleniotal will auf den Gesundheitssektor setzen</title>
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			<author>Quelle: berggebiete.ch vom 30. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:43:19 +0200</pubDate>
			<description>Mit einem neuen Thermalbad inklusive Hotel will das Bleniotal auf den Gesundheitssektor setzen. Rund 90 Mio. Franken sollen dazu investiert werden. In Acquarossa, der Gemeinde mit dem roten Quellwasser, planen der Tourismusverein und die Zürcher Firma Resourceful Living eine neue Thermenanlage mit Viersternehotel und medizinischem Zentrum, die in Zukunft rund 300000 Gäste im Jahr anlocken soll. Finanzstarke Investoren, die sich an den geschätzten 90 Mio. Franken Kosten beteiligen wollen, haben ihr Interesse bereits angemeldet.</description>
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			<title>Frische Fische aus dem Tropenhaus</title>
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			<author>Quelle: nachhaltigkeit.org vom 6. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:13:36 +0200</pubDate>
			<description>Die grösste Schweizer Fischfarm in einem geschlossenen Gebäude ist geschlossen worden. Doch die Zukunft der Fischzucht liegt in geschlossenen Aquakulturen, sind Experten überzeugt. In der Schweiz könnte sogar Meeresfisch gezüchtet werden. Geschlossene Systeme sind sinnvolle Alternative zum Fischfang und damit ein Mittel gegen die Überfischung der Meere. So gesehen in den Tropenhäusern Wolhusen bei Luzern und Frutigen im Berner Oberland. Als Berater der Agentur Seecon für nachhaltige Konzepte ist Heeb hier an der Weiterentwicklung eines solchen alternativen Systems beteiligt. In der Polykulturanlage werden Stör und der tropische Buntbarsch Tilapia gezüchtet. Energiequelle ist in Frutigen Abwärme aus dem Lötschberg-Basistunnel und in Wolhusen Abwärme der Gasverdichtungsstelle Ruswil. Das Fischwasser dient tropischen Pflanzen dazu, Papayas, Bananen und Mangos zu produzieren. So werden die gelösten Nährstoffe des Fischwassers wiederverwertet. Und die Pflanzen danken es den Fischen.</description>
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			<title>Der irakischen Landwirtschaft geht das Wasser aus</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 10.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:52:55 +0200</pubDate>
			<description>Garten Eden und Mesopotamien – die Begriffe rufen Bilder von blühenden Landschaften hervor. Die Realität ist prosaischer, und es könnte noch schlimmer kommen. Infolge von Wassermangel und Sandstürmen drohen ganze Landstriche zu veröden.</description>
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			<title>Türkei sagt Irak erhöhte Wasserquote zu</title>
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			<author>Quelle: www.news.ch vom 11.08.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:44:54 +0200</pubDate>
			<description>Bagdad - Die Türkei will dem Irak mehr Wasser aus den Flüssen Euphrat und Tigris zukommen lassen. Künftig sollen fast 40 Prozent mehr Wasser ins Nachbarland fliessen als bisher.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dem Pfäffikersee geht das Wasser aus</title>
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			<author>Quelle: Tages-Anzeiger Online vom 07.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:52:00 +0200</pubDate>
			<description>Die anhaltende Trockenheit wirkt sich auch auf das Zürcher Oberland aus. Für die Bauern ist es zwar ein sehr gutes Jahr mit reicher Ernte. Die Fische in den Bächen haben aber mit dem Niedrigwasser zu kämpfen.</description>
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			<title>«Luftpflaster» halten Hochwasser ab</title>
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			<author>Quelle: Neue Obwaldner Zeitung Online vom 2. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:05:37 +0200</pubDate>
			<description>Ein Sachsler Ehepaar sorgt präventiv gegen Hochwasser vor. Fenster, Türen und der Wintergarten sind mit aufblasbaren Luftkissen abgedichtet, als dem Paar demonstriert wird, wie die orangen Dinger zu montieren sind. Floodstop nennt sich das System der Glarner Firma Howasu (Hochwasserschutz) AG. Gut 30'000 Franken haben Verena und Alfons Riedo investiert. 15 Prozent davon übernimmt ihre Versicherung. «Solche Massnahmen helfen mit, Schäden zu verhindern», sagt Cornel Bucher, Kundenberater der Helvetia. Die Helvetia übernehme bei Systemen dieser Firma einen gewissen Teil der Kosten, je nach Situation und nach Absprache mit dem Kunden.</description>
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			<title>Das Wasserkraftwerk geht bachab</title>
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			<author>Quelle: Neue Obwaldner Zeitung Online vom 5. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:03:18 +0200</pubDate>
			<description>Strom dank Wasser aus dem Steilrampentunnel. Eine gute Idee. Doch sie scheitert. Der Steilrampentunnel hat bisher vor allem Sorgen bereitet. Mehrfach war es in der Vergangenheit zu Wassereinbrüchen gekommen. Der Bau des rund 4 Kilometer langen Bahntunnels zwischen Grafenort und Engelberg geriet ins Stocken. Und verteuerte sich massiv. Aus dem Tunnel sprudelte aber auch eine Idee ans Tageslicht: Ein Kleinkraftwerk unterhalb des Tunnelportals in Grafenort könnte mit dem Wasser Strom produzieren. Kürzlich lag ein Baugesuch in der Gemeindekanzlei in Engelberg auf. Es zeigte das Projekt, wie es die Atel Eco Power AG hätte verwirklichen wollen. Die Vorgeschichte des Steilrampentunnels hing jedoch wie ein Damoklesschwert über dem möglichen Kleinwasserkraftwerk. Denn eines war klar: Das Projekt durfte den Tunnelbau in keiner Art und Weise beeinträchtigen. Die Atel Eco Power AG entschied sich schliesslich dafür, das Projekt nicht weiterzuverfolgen – das definitive Aus für das Kleinkraftwerk.</description>
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			<title>Schwindendes Eis in der Arktis</title>
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			<author>Quelle: www.sf.tv vom 05.08.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:56:38 +0200</pubDate>
			<description>Im Sommerhalbjahr schmilzt jeweils das Eis in der Arktis teilweise ab. Das ist ganz natürlich. In den letzten Jahren sank die Eisbedeckung der Arktis aber auf neue Rekordtiefststände. Das Eisminimum wird jeweils im September erreicht. Ob es dieses Jahr wieder zu einem neuen Tiefststand kommt, ist noch offen.</description>
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			<title>2007 haben Anglerinnen und Angler 400 Tonnen Fische gefangen</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 2. April 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 16:54:06 +0200</pubDate>
			<description>2007 wurden in der Schweiz rund 400 Tonnen Fische gefangen. Seit dem 1. Januar 2009 dürfen Anglerinnen und Angler nur noch mit ausreichenden Kenntnissen über Fische, Fischerei und Tierschutz an die Gewässer.</description>
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			<title>Dem Rhein geht das Wasser aus</title>
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			<author>Quelle: www.ksta.de vom 28.09.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:36:04 +0200</pubDate>
			<description>Der Wasserstand des Rheins hat seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Der Kölner Pegel fiel am Montag von 1,19 auf 1,15 Meter. Verantwortlich ist der ausbleibende Regen. Schifffahrt bleibt nur eingeschränkt möglich.</description>
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			<title>Informationen über Schadstoffe und Abfälle werden international vereinheitlicht</title>
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			<author>Quelle: Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation vom 29.09.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:32:04 +0200</pubDate>
			<description>Das Protokoll über Schadstofffreisetzungs- und -transferregister tritt am 8. Oktober 2009 in Kraft, nachdem es von 16 Staaten, darunter auch von der Schweiz, ratifiziert worden ist. Damit wird die Information über Schadstofffreisetzungen international vereinheitlicht. Ziel des Protokolls ist, dass sich Betriebe, Behörden und Privatpersonen in den nationalen Schadstoffregistern via Internet über jährliche Freisetzungen von Schadstoffen sowie Transfers von Abfällen aus grösseren Betrieben und diffusen Quellen informieren können.</description>
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			<title>In den Westschweizer Kantonen ist es sehr trocken</title>
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			<author>Quelle: www.a-z.ch vom 28.09.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:18:51 +0200</pubDate>
			<description>Im Gegensatz zur Deutschschweiz herrscht in der Romandie Trockenheit. In einigen Westschweizer Kantonen dürfte es 2009 so wenig Niederschläge geben wie in den Extremjahren 2003 und 1976. Diese Situation hat mehrere Westschweizer Kantone dazu bewogen, Massnahmen gegen den Wassermangel zu ergreifen. Im Jura etwa ruft eine lokale Umweltschutzorganisation die Bevölkerung dazu auf, den Wasserverbrauch einzuschränken. Im Hauptort Delsberg wurde für Swimmingpools eine Abgabe eingeführt, um Wasservergeudung zu vermeiden.</description>
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			<title>Schmerzmittel, Kokain und Co. im Kanal</title>
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			<author>Quelle: www.bernerzeitung.ch vom 14.07.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:15:42 +0200</pubDate>
			<description>Im Abwasser lassen sich nicht nur Medikamente, sondern auch illegale Drogen nachweisen. Nun arbeiten Forscher daran, die Daten aussagekräftig zu machen.</description>
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			<title>Neue Publikation: Ergebnisse der Grundwasserbeobachtung Schweiz (NAQUA)</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 18. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:18:42 +0100</pubDate>
			<description>Dieser Bericht präsentiert die Resultate für die Jahre 2004 bis 2006 und dokumentiert den Zustand der wichtigsten Trinkwasserressource in der Schweiz. Der Zustand des Grundwassers ist im Allgemeinen gut, sowohl quantitativ wie qualitativ. Besonders in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft oder dichter Besiedlung werden jedoch häufig Spuren künstlicher und langlebiger Substanzen wie Pflanzenschutzmittel, Kohlenwasserstoffeoder Arzneimittel gefunden.
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			<title>Mineralwasser kommt aus den Verkaufsregalen</title>
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			<author>Quelle: www.tagesanzeiger.ch vom 09.07.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:08:01 +0200</pubDate>
			<description>Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist praktisch gratis und belastet die Umwelt nicht. Eine weltweite Bewegung gegen die Flaschenwasserindustrie schaut nach Australien.</description>
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			<title>Flussmündungen versinken zusehends</title>
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			<author>Quelle: derStandard.at vom 22.09.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:20:16 +0200</pubDate>
			<description>Die Areale an vielen Flussmündungen der Welt sinken durch menschliche Aktivitäten zunehmend ab, schreiben Forscher der University of Colorado in Boulder (CU-Boulder) im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience. Dadurch sind zahlreiche Siedlungsgebiete in den Flussmündungen durch Überschwemmungen oder Stürme gefährdet. Im IPCC-Bericht von 2007 gaben Experten noch vor allem der Klimaerwärmung die Schuld daran. Die neue Studie sieht hingegen auch andere menschliche Faktoren als Ursache für das Absinken.</description>
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			<title>Salz und Wasser effizienter trennen</title>
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			<author>Quelle:  NZZ Online vom 18. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:14:13 +0100</pubDate>
			<description>Mit der Entsalzung lassen sich theoretisch riesige Mengen Süsswasser aus dem Meer gewinnen. Doch trotz Fortschritten braucht die Technik noch immer viel Energie. Neue Ansätze sollen das ändern. Am fünften Weltwasserforum, an dem derzeit in Istanbul Tausende von Fachleuten über die Problematik des Wassermangels diskutieren, steht der sparsamere Umgang mit Wasser im Zentrum. Doch auch die Wasserentsalzung könnte dazu beitragen, den Durst der Welt zu lindern. Denn 97,5 Prozent allen Wassers befinden sich in Meeren und salzhaltigen Grundwasserspeichern. Laut den neusten Zahlen der Uno wurden im Jahr 2004 allerdings erst etwa 14 Milliarden Kubikmeter pro Jahr durch Entsalzung gewonnen, das sind weniger als ein Drittel des Bodensees oder 0,4 Prozent des weltweit benötigten Süsswassers. Der Verein Deutsche Meerwasserentsalzung rechnet bis 2015 mit einem Investitionsvolumen von rund 250 Milliarden Dollar; das Marktvolumen dürfte laut der Beratungsfirma Frost &amp;amp; Sullivan im selben Zeitraum auf 95 Milliarden Dollar steigen. Von diesem Kuchen wollen sich auch Grossfirmen wie Dow, General Electric, Suez, Siemens und IBM etwas abschneiden und haben darum jüngst ihre Forschungsaktivität in der Wasserentsalzung verstärkt. Nun will Siemens einen Weg gefunden haben, Meerwasser mit einem Energiebedarf von nur 1,5 Kilowattstunden pro Kubikmeter mit elektrischem Strom in Süsswasser zu verwandeln. Vergangenes Jahr wurde das Unternehmen für die Technik von der singapurischen Regierung mit einem Förderpreis von rund 3 Millionen Franken ausgezeichnet, nachdem es Mitbewerber wie General Electric aus dem Rennen geworfen hatte.
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			<title>Axpo investiert im Glarnerland über zwei Milliarden</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 18.09.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:49:50 +0200</pubDate>
			<description>Im Kanton Glarus wird das grösste Wasserkraftwerk der Schweiz definitiv realisiert. Die Verwaltungsräte der zuständigen Kraftwerke trafen am Freitag den Bauentscheid zum Projekt Linthal 2015. Investiert werden 2,1 Mrd. Franken.</description>
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			<title>Internationaler Tag des Wassers - Moritz Leuenberger engagiert sich für den Gewässerschutz</title>
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			<author>Quelle:  Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK vom 18. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 16:01:55 +0100</pubDate>
			<description>Aus Anlass des Internationalen Tags des Wassers besichtigte Bundesrat Moritz Leuenberger im Beisein der Medien die Kohlboden-Quellfassung (ZG), eine der eindrücklichsten Trinkwasserfassungen der Schweiz. Er plädierte für den Schutz des Grundwassers, das einen bedeutenden Reichtum unseres Landes und einen entscheidenden Faktor für die Gesundheit der Bevölkerung darstellt. 80 Prozent unseres Trinkwassers stammen aus dem Grundwasser. Damit sind Qualität und Quantität der Grundwasservorkommen entscheidende Faktoren für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung. Um Qualität und Quantität des Grundwassers langfristig zu gewährleisten, müssen die geltenden Gesetzesbestimmungen konsequent umgesetzt werden. Moritz Leuenberger rief sämtliche Akteure, die Gemeinden, die, Kantone und die betroffenen Wirtschaftskreise auf, ihre Bemühungen fortzusetzen. Der Druck auf die Gewässer habe zugenommen.
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			<title>Hochwasserschutzprojekt Grosse Melchaa Sarnen: Beitrag an die erste Projektetappe</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden vom 12.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:02:20 +0100</pubDate>
			<description>Der Regierungsrat des Kantons Obwalden verabschiedet zuhanden des Kantonsrats Bericht und Beschlussentwurf zu einem Kantonsratsbeschluss über die Genehmigung des Hochwasserschutzprojekts Grosse Melchaa und einen Beitrag an die erste Etappe des Hochwasserschutzprojekts Grosse Melchaa Sarnen in der Höhe von höchstens 290 250 Franken.</description>
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			<title>Humboldt Forum for Food and Agriculture: Wasser entscheidet weltweit über die Nahrungsmittelversorgung der Zukunft</title>
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			<author>Quelle: presseportal.de vom 11.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:26:07 +0100</pubDate>
			<description>Die Gefahr einer dramatischen Zunahme von Hunger wächst stetig. Als Antwort darauf hat das Humboldt Forum für Ernährung und Landwirtschaft (HFFA) die «Berliner Deklaration zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft» verabschiedet. Das HFFA ist ein Zusammenschluss von international führenden Experten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. Die «Berliner Deklaration» wurde an einer internationalen Medienkonferenz in Berlin in englischer Sprache vorgestellt. Nebst der Deklaration wurden eine Reihe von Daten und Forschungsresultaten präsentiert.</description>
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			<title>Neue Publikation: Strukturen der Fliessgewässer in der Schweiz</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 05.01.2010</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:43:31 +0100</pubDate>
			<description>Der Zustand der Gewässerstruktur ist in 24 Kantonen mit einer einheitlichen Methode erhoben worden. Schweizweit weisen 78% der Fliessgewässer (ohne sehr grosse Flüsse) einen guten ökomorphologischen Zustand auf. 42% der Fliessstrecken verfügen nicht über einen ausreichenden Gewässerraum. Ein ökomorphologischer Revitalisierungsbedarf wird für rund 10'800 Gewässerkilometer und rund 50'000 künstliche Hindernisse ausgewiesen. Die landesweite Verwendung einer einheitlichen Methodehat sich bewährt.</description>
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			<title>Die Kläranlage wird für 22 Millionen erneuert</title>
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			<author>Quelle: Zentralschweiz Online vom 3. Oktober 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:57:04 +0200</pubDate>
			<description>Die 1970 erstellte Kläranlage Schwyz wird für 22 Millionen Franken erneuert und erweitert. Verschärfte gesetzliche Anforderungen und die Siedlungsentwicklung im Talkessel Schwyz führten dazu, dass die regionale Abwasserreinigungsanlage technisch und mengenmässig teilweise ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat, teilt die Gemeinde Schwyz mit. Der erforderliche Ausbau werde seit längerem vom Abwasserverband geplant, welchem die Gemeinden Schwyz, Ingenbohl, Steinen, Morschach, Steinerberg und Lauerz angehören. Mit der Einreichung des Baugesuches bei der Gemeinde Schwyz sei die Projektierungsphase weitestgehend abgeschlossen, heisst es weiter.
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			<title>Fischereiberatung: Zukunft gesichert</title>
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			<author>Quelle: Eawag - Das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs vom 19.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:30:15 +0100</pubDate>
			<description>Die Fortführung der gesamtschweizerischen Fischereiberatung FIBER ist gesichert. Das Bundesamt für Umwelt und das Wasserforschungsinstitut Eawag haben eine Verlängerung des entsprechenden Zusammenarbeitsvertrages beschlossen. Mitbeteiligt ist auch der Schweizerische Fischerei-Verband. Neuer Leiter der FIBER ist der Biologe Jean-Martin Fierz.</description>
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			<title>Regulierung der Jurarandseen wird optimiert</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt vom 12. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:03:56 +0100</pubDate>
			<description>Die Vorsorge gegen Hochwasser an den Jurarandseen und an der Aare unterhalb des Bielersees wird verbessert. Werden grosse Zuflüsse in den Bielersee vorhergesagt, wird der Kanton Bern künftig den Bielersee im Vorfeld kurzfristig absenken. Damit wird zusätzliches Speichervolumen geschaffen. Nach starken Niederschlägen waren im August 2007 die Kantone Solothurn und Aargau sowie das Berner Seeland durch Hochwasser stark betroffen. Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat zusammen mit den betroffenen Kantonen das Ereignis analysiert und festgestellt, dass das gesamte System der Jurarandseen und der unterliegenden Aare überlastet worden war. Aufgrund dieser Erkenntnisse haben Bund und Kantone verschiedene Verbesserungen im Krisenmanagement vorgenommen, sowie das gültige Regulierreglement für den Ausfluss des Bielersees von 1980/82 optimiert.</description>
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			<title>Grundwasserschutz in der Landwirtschaft</title>
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			<author>Quelle: AGROSCOPE vom 12. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:54:50 +0100</pubDate>
			<description>Die grösste und modernste Sickerwassermessanlage Europas nimmt heute in Zürich-Reckenholz den Betrieb auf. Sie soll zeigen, wie die Landwirtschaft unser Grundwasser schützen kann, denn dies bedeutet eine grosse Kosteneinsparung für die Wasserversorgung der Gesellschaft. 80 Millionen Franken - so viel sparen Schweizer Wasserwerke pro Jahr, weil das Grundwasser in manchen Gegenden so sauber ist, dass sie es ohne teure Aufbereitung ins Versorgungsnetz einspeisen können. Doch dieses Kapital ist immer wieder in Gefahr, weil Dünger ins Grundwasser gelangen kann und es so für den direkten Konsum unbrauchbar wird. Darum baut Agroscope Reckenholz-Tänikon ART ihre Forschung zu Stickstoffprozessen in landwirtschaftlich genutzten Böden aus. Kernstück bildet dabei die heute eingeweihte Sickerwassermessanlage. Mit ihr lässt sich feststellen, welche Mengen an Düngernährstoffen durch den Boden in die Tiefe gespült werden und welche Bewirtschaftungsformen diesen Prozess besonders fördern oder vermindern. Das ist für die Landwirtschaft wichtig, damit sie die gesetzlichen Anforderungen für Nitrat einhalten kann.</description>
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			<title>Sarnen macht Druck beim Hochwasserschutz</title>
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			<author>Quelle: Zisch Neue Obwaldner Zeitung Online vom 11.09.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:50:51 +0200</pubDate>
			<description>Der Gemeinderat Sarnen begrüsst es, dass das Stollenprojekt für den Hochwasserschutz weiterverfolgt wird. Doch die Zeit für die Planungsphase ist ihm zu lang.</description>
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			<title>Sea rise to exceed projections</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 11. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 17:01:19 +0100</pubDate>
			<description>The global sea level looks set to rise far higher than forecast because of changes in the polar ice-sheets, a team of researchers has suggested. Scientists at a climate change summit in Copenhagen said earlier UN estimates were too low and that sea levels could rise by a metre or more by 2100. The projections did not include the potential impact of polar melting and ice breaking off, they added. The implications for millions of people would be "severe", they warned. Ten per cent of the world's population - about 600 million people - live in low-lying areas. </description>
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			<title>Jurassic Parc aus dem Greifensee</title>
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			<author>Quelle: news.admin.ch vom 10. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:50:02 +0100</pubDate>
			<description>Evolution kann auch sehr schnell ablaufen. So hat die vom Menschen verursachte Überdüngung des Greifen- und Bodensees in den 1970/80er-Jahren dazu geführt, dass eine Wasserflohart innert nur 50 Jahren genetisch verändert und schliesslich verdrängt wurde. Sie ist trotz der heute deutlich besseren Wasserqualität nicht wieder zurückgekehrt. Das haben Forschende der Eawag gemeinsam mit den deutschen Universitäten Frankfurt und Konstanz durch Erbgutanalysen von bis zu 100 Jahre alten Eiern des Wasserflohs nachgewiesen.</description>
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			<title>Nachhaltiger Hochwasserschutz an der Aare zwischen Thun und Bern - aarewasser: Ein Gewinn für Mensch und Natur</title>
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			<author>Quelle: Kanton Bern vom 27.10.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:44:35 +0100</pubDate>
			<description>Ein Meilenstein bei der Umsetzung eines nachhaltigen Hochwasserschutzes zwischen Thun und Bern ist erreicht. Am Dienstag (27.10.2009) hat Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer die insgesamt 25 Massnahmen des Jahrhundertprojekts "aarewasser" vorgestellt. Die Projektdossiers liegen bis Ende November auf den Verwaltungen der beteiligten Gemeinden auf.</description>
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			<title>Wasser bildet auf Kupfer fünfeckige Eisstrukturen</title>
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			<author>Quelle: News Adhoc vom 8. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:05:51 +0100</pubDate>
			<description>Eis kann anstatt der von Schneekristallen bekannten sechseckigen Strukturen auch Ketten aus Fünfecken bilden. Das haben Javier Carrasco vom Fritz-Haber-Institut in Berlin und seine Kollegen in Laborexperimenten beobachtet, in denen sie auf einer Kupferoberfläche solche Fünfeck-Ketten legen konnten. Die Forscher sprühten Wasser bei Temperaturen von unter minus 100 Grad Celsius auf eine Kupferoberfläche. Mit Mikroskopen untersuchten sie die dabei gebildeten Eisstrukturen. Dabei fanden sie etwa einen Nanometer breite, zickzackförmige Ketten aus Ringen mit je fünf Wassermolekülen. Der Grund dafür liegt in der Oberflächenstruktur von Kupfer: Die Fünfecke ermöglichen maximalen Kontakt zwischen Wasser und Metall. Die Ergebnisse könnten interessant für die Materialforschung sein, erklären die Forscher. Beispielsweise können sie für die Auswahl von Materialien nützlich sein, die gezielt die Bildung von Eis fördern sollen. Solche Materialien werden unter anderem benötigt, um künstlich Regen zu erzeugen.</description>
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			<title>Wanderung im Gotthardgebiet zu vier Quellen</title>
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			<author>Quelle: Neue Urner Zeitung Online vom 8. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 16:57:14 +0100</pubDate>
			<description>Ein «Weg der Schweiz» im Hochgebirge könnte schon bald Realität werden. Er soll zu den Quellen von Rhein, Reuss, Ticino und Rhône führen. Die neue Vision des 64-jährigen  Paul Dubacher aus Seedorf, der bereits massgeblich zur Realisierung des «Weg der Schweiz» beigetragen hatte, ist der 85 Kilometer lange Vier-Quellen-Weg im Gotthardmassiv, wo man in wenigen Tagen auf einem hochalpinen Rundweg zu den Quellen bedeutender europäischer Flüsse gelangen kann. Das Wegnetz führt via Tomasee, zum Lucendropass, zum Nufenenpass, und schliesslich zum Rhonegletscher. «Rund 80 Prozent der Wege sind bereits heute gut begehbar», erklärt Dubacher. «15 bis 20 Kilometer müssen aber noch saniert, verlegt oder auch neu angelegt werden.» 2011 soll der Vier-Quellen-Weg fertig sein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Personalengpass verzögert Nidwaldner Hochwasserschutz-Projekt</title>
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			<author>Quelle: Neue Nidwaldner Zeitung Online vom 06. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 14:54:15 +0100</pubDate>
			<description>Die Situation beim Oberlauf der Engelbergeraa zwischen Grafenort und Dallenwil ist heute in etwa dieselbe wie 1940. Für 30 bis 50 Millionen Franken möchte der Kanton Nidwalden diesen Abschnitt sanieren und somit den Hochwasserschutz verbessern. Doch die Planung ist schon vor über einem Jahr sistiert worden. Der Grund liegt in den knappen Ressourcen an Personal im Tiefbauamt. Seit gut einem Jahr ist die Baudirektion Nidwalden auf der Suche nach einem Ingenieur oder einer Ingenieurin mit Erfahrung im Bereich Wasserbau. «Jedoch kommt jetzt Plan B zum Zug. Wir wollen vorerst mit einer externen Unterstützung weiterarbeiten.» Denn eins ist für die Nidwaldner Baudirektorin Lisbeth Gabriel klar: «Der Hochwasserschutz zwischen Grafenort und Dallenwil ist ein komplexes ein Projekt, das rund 10 bis 15 Jahre dauern wird. Wir werden sicher nicht einfach damit starten, ohne dass die personellen Ressourcen vorhanden sind.»</description>
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			<title>Aluminum and silica in water affect Alzheimer's risk</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 06. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:09:38 +0100</pubDate>
			<description>Higher levels of aluminum in drinking water appear to increase people's risk of developing Alzheimer's disease, whereas higher levels of silica appear to decrease the risk, according to French investigators. "Alzheimer's disease is a multifactorial disease, and aluminum concentrations in drinking water may have an effect on cognitive decline and Alzheimer's disease," Dr. Virginie Rondeau told Reuters Health. The results of some studies suggest that silica reduces the oral absorption of aluminum or increases the excretion of this metal. Rondeau, at the "Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale" in Bordeaux, and her colleagues examined associations between exposure to aluminum or silica from drinking water and the risk of cognitive decline, dementia, and Alzheimer's disease among elderly subjects followed for 15 years. </description>
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			<title>Zürcher Trinkwasser wird nächstes Jahr günstiger</title>
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			<author>Quelle: Tages Anzeiger Online vom 05. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 14:47:35 +0100</pubDate>
			<description>Um rund 20 Prozent günstiger soll das Trinkwasser in der Stadt Zürich werden, gab Erich Mück, Direktor der Wasserversorgung Zürich, vor den Medien bekannt. Profitieren werden alle Wasserbezüger, Privathaushalte ebenso wie Firmen. Nach der Tarifrevision muss ein Privathaushalt laut Mück zwischen 50 und 80 Franken weniger pro Jahr als bisher für Hahnenburger berappen. Möglich wird die Preissenkung dank tieferen Infrastruktur- und Finanzkosten der Wasserversorgung. Da deren Anlagen gut unterhalten und die Schulden weitgehend zurückbezahlt sind, sinkt der Abschreibungsbedarf. Einführen will der Stadtrat die günstigeren Wassertarife im Verlauf des nächsten Jahres. Voraussetzung dafür ist laut FDP-Stadtrat Andres Türler allerdings, dass der Gemeinderat die Tarifrevision noch in dieser Legislatur, also bis Frühling 2010, verabschiedet.</description>
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			<title>Dem Toten Meer steht dramatisches Absinken bevor</title>
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			<author>Quelle: derStandard.at vom 04. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 14:24:12 +0100</pubDate>
			<description>Forscher der Technischen Universität Darmstadt warnen vor einem dramatischen Absinken des Wasserspiegels im Toten Meer in Israel. Dies habe weitreichende Folgen für die Umwelt und die Nutzung des Gewässers - dem tiefstgelegenen Punkt der Erdoberfläche, schreiben Shahrazad Abu Ghazleh und ihre Kollegen in der Online-Version der Fachzeitschrift "Naturwissenschaften". Der gesunkene Wasserspiegel sei auf den größeren Wasserverbrauch in der Region zurückzuführen. In den vergangenen 30 Jahren seien dem See 14 Kubikkilometer Wasser verloren gegangen, heißt es in der Studie. Der Wasserspiegel sei pro Jahr um 70 Zentimeter gesunken.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mars: Wasser noch vor 1,25 Millionen Jahren?</title>
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			<author>Quelle: astronews.com vom 04. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:19:59 +0100</pubDate>
			<description>Wissenschaftler der amerikanischen Brown University haben auf dem  Mars Rinnen aufgespürt, die vermutlich vor maximal 1,25  Millionen Jahren entstanden sind. Das Aussehen der Rinnen und der fächerförmigen  Ablagerungen an deren Ende weisen nach Ansicht der Forscher darauf hin, dass sie  durch Schmelzwasser entstanden sind, das von nahen Schnee- und Eisablagerungen  stammt. Die Strukturen könnten ein Hinweis auf die jüngste Periode in der  Geschichte des Mars sein, in der Wasser die Oberfläche des Planeten formte.</description>
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			<title>Ozeane sind keine Selbstbedienungsläden</title>
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			<author>Quelle: Medienmitteilung von WWF Schweiz vom 02. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 17:33:22 +0100</pubDate>
			<description>Die neusten Zahlen des Weltfischerei-Reports zeigen: Mehr als drei Viertel der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder von Überfischung bedroht. Es ist deshalb allerhöchste Zeit zum Handeln. 						 					 					 						Die neusten Zahlen des Weltfischerei-Reports, den die Welternährungsorganisation FAO der Vereinten Nationen heute in Rom vorstellte, sind alarmierend: bereits 80 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Die Zahl der nur moderat ausgebeuteten Fischbestände ist laut FAO in den letzten 34 Jahren von 40 auf 20 Prozent gesunken, jene der überfischten im gleichen Zeitraum von 9 auf 28 Prozent gestiegen. Das geht auch unser Land etwas an, denn auch der Konsum von Herrn und Frau Schweizer ist in den letzten 20 Jahren um 20 Prozent gestiegen. Heute essen wir pro Person jährlich rund 7,6 Kilo Fisch und Meeresfrüchte, wovon über 95 Prozent aus internationalen Märkten stammen. Die Aquakultur ist der am schnellsten wachsende Lebensmittelproduktionssektor weltweit. Der UN-Report zeigt deutlich, dass die Zeit zum Handeln immer knapper wird.</description>
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			<title>Bottled water uses 2000 times more energy than tap water</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 01. März 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 17:43:49 +0100</pubDate>
			<description>New research from the Pacific Institute estimates that bottled water is up to 2000 times more energy-intensive than tap water. Indeed, when all the sums were done, it seems the annual consumption of bottled water in the U.S. in 2007 required the equivalent of between 32 and 54 million barrels of oil—roughly one-third of a percent of total U.S. primary energy consumption.The article, “Energy implications of bottled water” by researchers Peter H. Gleick and Heather Cooley, is the first peer-reviewed analysis of its kind and appears in the February 2009 edition of Environmental Research Letters. "As bottled water use continues to expand around the world, there is growing interest in the environmental, economic, and social implications of that use, including concerns about waste generation, proper use of groundwater, hydrologic effects on local surface and groundwater, economic costs, and more. But a key concern is how much energy is required to produce and use bottled water,” said article co-author Peter Gleick, president of the Pacific Institute. “It turns out the answer is, a lot.”</description>
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			<title>140 Millionen Euro für Österreichs Fliessgewässer</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 04/09 vom 26. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:24:08 +0100</pubDate>
			<description>Österreichs Umweltminister Niki Berlakovich bekräftige letzte Woche, 140 Millionen Euro in die ökologische Aufwertung von Fliessgewässern investieren zu wollen. Mit den Mitteln werden Massnahmen finanziert, welche die Durchgängigkeit für über 60 wandernde Fischarten sicherstellen. Dazu gehören Fischtreppen, die Beseitigung von Querhindernissen aber auch Rückhaltebecken bei Wasserkraftwerken. In Krisenzeiten ebenso wichtig wie die Ökologie: die Förderungsmittel können Schätzungen zufolge etwa 400 Millionen Euro an Investitionen auslösen und etwa 5.000 Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen. Der Umweltdachverband Österreich begrüsst die Massnahmen. Aber: Mehr als die Hälfte aller Gewässer dürften aufgrund der gegenwärtig hohen Belastungen den guten ökologischen Zustand bis 2015 nicht erreichen - der Umweltdachverband hätte sich mehr Fördermittel erhofft. Er erkennt jedoch an, dass auf sachlicher Ebene Energiewirtschaft, die öffentliche Hand und Natur- und Umweltschutzorganisationen am selben Strang ziehen.</description>
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			<title>Auswirkungen des globalen Klimawandels in den Bergen - Neue Kommission</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 04/09 vom 26. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:25:35 +0100</pubDate>
			<description>Während des International Geographical Congress (IGC) in Tunis/TN wurde die Kommission "Mountain Response to Global Change" als Nachfolgerin von "Diversity in Mountain Systems" gegründet. Diese Organisation setzt sich mit den Auswirkungen des globalen Klimawandels in den Bergen auseinander. Der Einfluss auf Bergregionen ist daher beachtenswert, da die Auswirkungen dort als besonders ausgeprägt erwartet werden. Ausserdem versorgen Berggebiete viele Orte mit essentiellen Ressourcen wie z.B. Wasser. Ziel der Kommission ist es, die internationale Kooperation von Geographinnen und Geographen voran zu treiben und zu fördern und den Wissenstransfer zu erleichtern.</description>
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			<title>Zusammenschluss für den Tiroler Inn</title>
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			<author>Quelle: alpMedia Newsletter 04/09 vom 26. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:22:45 +0100</pubDate>
			<description>Am Tiroler Inn bei Telfs/A planen die Innsbrucker Kommunalbetriebe ein Laufkraftwerk. Dieses tangiert einen ökologisch sensiblen Gewässerabschnitt im Sonderschutzgebiet "Mieminger und Rietzer Innauen". Mit einer Leistung von 14 Megawatt liegt das Kraftwerksprojekt knapp unter der Grenze einer verpflichtenden Umweltverträglichkeitsprüfung, darum sind die naturschutzaktiven NGO's von der Parteienstellung in den behördlichen Genehmigungsverfahren ausgeschlossen.
 Falls das Projekt realisiert wird, wird die letzte freie und überregional bedeutende Fliessstrecke des Tiroler Inn zerschnitten. Die Plattform Tiroler Inn - ein Zusammenschluss von WWF Österreich, Österreichischer Alpenverein, Österreichischer Naturschutzbund, Tiroler Fischereiverband, Naturfreunde Tirol, BirdLife Tirol und Innsbrucker Fischereigesellschaft setzt sich daher gegen das Kraftwerk ein.</description>
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			<title>TV-Tipp: Wasser ist Leben - Die globale Verteilung der Wasserressourcen</title>
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			<author>Quelle: www.arte.tv vom 20. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:18:47 +0100</pubDate>
			<description>Wasser ist die Essenz des Lebens und ebenso notwendig wie die Luft zum Atmen. Im Rahmen der Energieerzeugung ist es nach Erdöl und Strom zur drittgrößten Industrie angewachsen. Seine große Bedeutung macht Wasser zu einem begehrten Objekt, dessen Besitz Macht verleiht. Irena Salinas Dokumentarfilm untersucht die globale Verteilung der Wasserreserven und zeigt den Umgang mit diesen kostbaren Ressourcen. Der Film wird am 23.11.2008 um 03:00 und am 28.11.2008 um 09:55 auf dem TV-Sender Arte ausgestrahlt.
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			<title>Bivio investiert in Wasserversorgung</title>
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			<author>Quelle: suedostschweiz.ch vom 25. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:33:47 +0100</pubDate>
			<description>In Bivio (GR) soll ein Trinkwasserkraftwerk gebaut werden. Dem hat die Gemeindeversammlung kürzlich zugestimmt. Realisiert wird das 1,2 Millionen Franken teure Kraftwerk vom Elektrizitätswerk Bivio. Das Elektrizitätswerk Bivio muss noch über den Kredit für das Trinkwasserkraftwerk befinden. Neben dem Kraftwerk hat die Gemeinde auch der Sanierung der Wasserversorgungsanlagen zugestimmt. Die Kosten hierfür betragen rund 2 Millionen Franken.</description>
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			<title>Zusätzliches Wetterradar für das Wallis</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie vom 19.11.2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:29:55 +0100</pubDate>
			<description>Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz modernisiert in Zusammenarbeit mit armasuisse das Netzwerk der Wetterradare und plant eine Erweiterung in den inneralpinen Regionen. Für das Wallis kommt neu der Standort Pointe de la Plaine Morte hinzu.</description>
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			<title>Diskussion um Kostenbeteiligung für Hochwasserschutz im Kanton Uri</title>
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			<author>Quelle: Neue Urner Zeitung Online vom 23. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 17:31:29 +0100</pubDate>
			<description>Wer vom Hochwasserschutz profitiert, soll weiterhin zahlen. Die Urner Regierung will aber verhandeln und nicht alle Liegen­schafts­besitzer zur Kasse bitten. Das Urner Gewerbe im Talboden soll sich weiterhin an Kosten der Hochwasser­schutz­massnahmen beteiligen. Dies hält die Regierung in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Empfehlung von CVP-Landrat Othmar Zgraggen fest. Dieser hatte einen Verzicht gefordert und dies unter anderem damit begründet, dass es im allgemeinen Interesse des Kantons liege, für einen geschützten Standort zu sorgen.
Gemäss Gesetz seien die Kosten des Wasserbaus an öffentlichen Gewässern auch von besonders bevorteilten Dritten zu tragen. «Wir sind uns bewusst, dass zusätzliche Belastungen Einfluss auf den Standortvorteil haben», so die Regierung. «Es ist deshalb unabdingbar, dass die Beiträge zumutbar ausfallen müssen. Ein Verzicht zum Voraus wäre aber rechtswidrig». Sie empfiehlt dem Landrat deshalb, die Empfehlung nicht zu überweisen.</description>
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			<title>Hunderttausende in China ohne Wasser</title>
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			<author>Quelle: Giessener Anzeiger vom 23. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:32:02 +0100</pubDate>
			<description>In Nordchina sind durch die Vergiftung eines Flusses mit einer Chemikalie Hunderttausende Menschen ohne Trinkwasser. Eine Chemiefabrik hatte Phenol in den Manshe Fluss abgelassen. Zwei der drei Wasserwerke der 1,5 Millionen Bewohner zählenden Stadt mussten den Betrieb einstellen, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das privat betriebene Biaoxin Chemiewerk sei geschlossen und die Besitzer in Gewahrsam genommen worden.</description>
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			<title>South Asia's largest rivers threatened</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 22. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 17:05:30 +0100</pubDate>
			<description>As the UN warns, water resources in three of South Asia's largest river basins are highly vulnerable, with millions of people at risk of increasing water scarcity, a new report has found. The report - jointly released by the UN Environment Programme and the Asian Institute of Technology - studied the Ganges-Brahmaputra-Meghna (GBM), Indus and Helmand river basins, all of which span multiple countries within the region. It lists overexploitation, climate change, and inadequate distribution and use of water resources among the key threats to the three basins, calling for "a unique mix of policy interventions and preferred routes for future water resources development" to tackle these challenges. </description>
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			<title>Trinkwasser fordert dauernde Innovation</title>
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			<author>Quelle: www.news.admin.ch vom 12. September 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 11:59:55 +0200</pubDate>
			<description>Das Trinkwasser in der Schweiz ist von sehr guter Qualität. Doch das ist kein Grund, die Hände in den Schoss zu legen. Die Herausforderungen steigen: Unerwünschte Spurenstoffe finden sich in Flüssen, Seen und auch im Grundwasser. Der Klimawan-del bringt wärmeres Wasser mit Folgen für die Wasserqualität und in Entwicklungs-ländern sind immer mehr Menschen von natürlich verunreinigtem Grundwasser ab-hängig. In der Schweiz sind Wasserversorgungen in die Jahre gekommen und müs-sen erneuert werden. Zusammen mit der Praxis zeigt das Wasserforschungsinstitut Eawag Wege auf, wie auch morgen gutes Trinkwasser gesichert werden kann. 
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			<title>Strom aus 32 Schaufeln und 5 Tonnen Stahl</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 19. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:57:37 +0100</pubDate>
			<description>Nach rund 85 Jahren wird an der Glatt in Wallisellen wieder eine Kleinkraftwerkanlage mit Wasserrad in Betrieb genommen. Früher existierten an diesem Fluss 18 Wasserkraftanlagen verschiedener Art. Ende Dezember sollen ein neues Wasserrad aus Stahl mit einem Durchmesser von 5,2 Metern und ein Generator in Betrieb gehen. Das kleine Öko-Kraftwerk kann 30 Haushaltungen mit Strom versorgen.
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			<title>Forscher finden neue Hinweise auf flüssiges Wasser auf dem Mars</title>
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			<author>Quelle: News Adhoc vom 18. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 17:22:22 +0100</pubDate>
			<description>Die Marssonde Phoenix hat möglicherweise die ersten Bilder von flüssigem Wasser auf dem Mars geliefert: Bei kleinen Kügelchen, die auf Fotos vom Gestell der Nasa-Sonde zu sehen sind, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Wassertropfen, glauben Forscher nach der Auswertung der Bilder. Sie vermuten, dass ein extrem hoher Salzgehalt das Wasser auch auf der kalten Marsoberfläche flüssig halten könnte.</description>
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			<title>"Ressourcen zum Leben"</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt vom 18. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:20:50 +0100</pubDate>
			<description>Die aktuelle Ausgabe 1/2009 des Magazins "umwelt", herausgegeben vom Bundesamt für Umwelt BAFU, steht unter dem Motto "Ressourcen zum Leben". Unter anderem finden sich darin Artikel zu Themen wie Grundwasser, Seeuferschutz oder nachhaltige Ressourcennutzung. Das Magazin kann als pdf-Dokument heruntergeladen werden.
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			<title>Magazin UMWELT 3/2008: Herausforderung Klimawandel</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU vom 3. September 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 11:56:53 +0200</pubDate>
			<description>Der vom Menschen verursachte Klimawandel zählt zu den grössten Herausforderungen der Neuzeit. Das Magazin UMWELT befasst sich umfassend mit diesem Thema und gibt auch praktische Informationen zum persönlichen Klimaschutz im Alltag.
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			<title>Der Bach muss unter Bahn und Strasse durch</title>
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			<author>Quelle: Neue Schwyzer Zeitung Online vom 17. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:24:19 +0100</pubDate>
			<description>Bei Rothenthurm/SZ kommt es immer wieder zu Überschwemmungen. Nun wird der Bach in einen Tunnel geführt. Das Wasser des Schorenbachs soll künftig unter der Kantonsstrasse H8 und unter der Bahnlinie der Südostbahn (SOB) hindurch fliessen. Die Bauarbeiten werden etwa bis Mitte Jahr dauern und 1,65 Millionen Franken kosten.</description>
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			<title>Caumasee braucht jährlich 700 000 Kubikmeter Wasser</title>
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			<author>Quelle: suedostschweiz.ch vom 16. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:40:54 +0100</pubDate>
			<description>Der Caumasee in Flims GR muss pro Jahr künstlich mit etwa 700 000 Kubikmeter Wasser versorgt werden. Dadurch würde der Pegel wieder den Stand vor dem Jahr 2002 erreichen, bevor der Bau des Umfahrungstunnels den Wasserhaushalt beeinflusste. Ein Expertenbericht kommt zum Schluss, dass der Pegelstand des beliebten Badesees durch den Bau des Flimserstein-Tunnels um durchschnittlich einen Meter gesenkt wurde. Mit eine Rolle beim Wasserverlust spielte auch die allgemeine Trockenheit der letzten Jahre. Die Gemeinde will den Pegel anheben, indem zusätzliches Wasser jenem Bach zugeführt wird, der den Caumasee über Versickerungsquellen hauptsächlich speist.</description>
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			<title>Rhein hat reichlich Wasser</title>
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			<author>Quelle: RP Online vom 4. Dezember 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:58:55 +0100</pubDate>
			<description>Zwischen 2045 und 2080 werden drei Restlöcher des Braunkohletagebaus im Süden von Mönchengladbach in gewaltige Seen verwandelt. Der Rhein soll das erforderliche Wasser für die Tagebaue Garzweiler, Hambach und Inden liefern. Neu daran ist der See Inden. Er wird voraussichtlich 180 Meter tief sein und eine Wasseroberfläche von etwa 1100 Hektar haben. Die Fachleute wurden nun mit der Frage konfrontiert, ob der Rhein demnächst überhaupt ausreichend Wasser führt. Die Gletscher schmelzen ab und speisen den Fluss in den Alpen. Es spielt allerdings schon ab Karlsruhe so gut wie überhaupt keine Rolle mehr. Der Rhein speist sich im wesentlichen über Niederschlags- und Grundwasser. Das Gletschersterben spielt also keine Rolle in der Wasserführung. Hat der Fluss aber das Potenzial, 380 Mio m3 Wasser im Jahr zu liefern – das das 30 bis 40 Jahre lang? Ja, sagen die Wissenschaftler. Am Pegel Köln fließen in jeder Sekunde zurzeit 960 m3 vorbei. Für die Wasserleitung in die Braunkohlelöcher wären 12 m3 pro Sekunde erforderlich, das sind etwa 1,2 Prozent der aktuellen Wasserführung. Also kann auch in dieser Hinsicht Entwarnung gegeben werden.  </description>
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			<title>Hohe Pegelstände in den Zürcher Güllegruben</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 14. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:03:24 +0100</pubDate>
			<description>Das Ausbringen von Gülle ist im Winter weder sinnvoll noch erlaubt. Weil schon im Oktober Schnee fiel, sind bei vielen Bauern im Kanton Zürich die Güllegruben voll. Forderungen nach einer lockereren Handhabung der Gülle-Verbote weist der Kanton zurück. Die Klagen nehmen wieder zu: Männiglich beschwert sich über die Endlosigkeit des Winters. Doch kaum eine Berufsgruppe dürfte sich derart auf das Frühjahr freuen wie die Landwirte. «Wohin mit der Gülle?», fragte kürzlich in einer Medienmitteilung der Schweizerische Bauernverband. Die Antwort gibt man sich gleich selber: «Nicht vorschnell aufs Feld!» Das tönt einleuchtend und ist gesetzlich vorgeschrieben. «Flüssige Dünger» – und dazu gehört auch Gülle – «dürfen vor allem dann nicht ausgebracht werden, wenn der Boden wassergesättigt, gefroren, schneebedeckt oder ausgetrocknet ist», heisst es in der eidgenössischen Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung. Grund für das Verbot ist die Gefahr der Gewässerverschmutzung, wenn Gülle nicht versickert, sondern oberflächlich abfliesst.</description>
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			<title>Schwarzer Start für ARA Benken</title>
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			<author>Quelle: Die Südostschweiz, Glarus vom 7. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:14:33 +0100</pubDate>
			<description>Eine unbekannte Flüssigkeit hat das Benkner Klärwerk beschädigt. 650 000 Liter Abwasser pro Tag fliessen nur halb gereinigt Richtung Zürichsee. Seit Montag arbeiten die Mitarbeiter der Benkner Kläranlage und das Amt für Umweltschutz und Energie (AFU) an der Lösung des Problems, welches voraussichtlich 10 000 Franken Schaden verursachen wird. Die Trinkwasserversorgung ist nicht betroffen.
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			<title>Technischer Defekt verursacht grosse Gewässerverschmutzung</title>
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			<author>Quelle: Kanton Luzern Online vom 10. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:14:16 +0100</pubDate>
			<description>Wegen eines technischen Defektes flossen in Wolhusen ca. 50 m3 Jauche aus und gelangte in den Schwarzen Bach. Dadurch wurde das Gewässer erheblich verschmutzt. Das gesamte Ausmass der Gewässerverschmutzung und des Fischsterbens, sowie der entstandene Schaden kann zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. Als Ursache steht ein technischer Defekt am Jauchesilo im Vordergrund.</description>
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			<title>Kanton Jura: Keine Wassergebühr für Netzsanierungen</title>
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			<author>Quelle: SF Tagesschau Online vom 9. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:23:37 +0100</pubDate>
			<description>Im Kanton Jura wird keine neue Wassergebühr zugunsten von Leitungsnetzsanierungen erhoben: Die Stimmberechtigten haben das Wassergesetz in einer Referendumsabstimmung mit 13'095 zu 11'173 Stimmen verworfen. Die Stimmbeteiligung betrug 46,1 Prozent. Gegen die Vorlage hatten 17 Gemeinden, vorwiegend aus den Freibergen, das Referendum ergriffen. Die vom Parlament mit grossem Mehr beschlossene Vorlage hatte pro verbrauchtem Kubikmeter Wasser eine Zusatzgebühr von 40 Rappen vorgesehen. Das Geld wäre in einen Fonds zur Unterstützung von Netzsanierungen in den Gemeinden geflossen. Im Jura gehen heute 40 Prozent des Leitungswassers verloren - ein Schweizer Rekord.</description>
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			<title>Kanton Uri: Ja zu 54 Millionen für den Hochwasserschutz</title>
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			<author>Quelle: Neue Urner Zeitung Online vom 8. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 17:22:12 +0100</pubDate>
			<description>Der Kanton Uri soll gegen Hochwasser besser geschützt werden. Die Urnerinnen und Urner lassen sich dies 54 Millionen Franken kosten. Das Urner Stimmvolk hat den Rahmenkredit von 54 Millionen Franken für das Hochwasserschutzprogramm mit 9553 gegen 1344 Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 43 Prozent. 160 Millionen Franken will der Kanton Uri bis 2019 in die Umsetzung des Hochwasserschutzprogramms investieren.</description>
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			<title>Obwaldner Regierung beantragt höhere Kantonsbeiträge für Wasserbauprojekte</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden Online vom 5. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:35:57 +0100</pubDate>
			<description> Der Obwaldner Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat Bericht und Entwurf zu einem Kantonsratsbeschluss über die Anpassung der Kantonsbeitragssätze bei laufenden Wasserbauprojekten aufgrund geänderter Finanzierungsgrundsätze. Wegen der neuen Kostenverteilung gemäss der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) in Abhängigkeit von der Höhe des Bundesbeitrags sollen die Kantonsbeiträge bei Wasserbauprojekten im Gesamtbetrag zwischen rund 3,4 Millionen Franken und rund 10,7 Millionen Franken erhöht werden. Mit der Einführung der NFA ergeben sich bei Wasserbauvorhaben tiefere Bundesbeitragssätze, als dies nach altem Recht der Fall war.
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			<title>Totalrevision des Nidwaldner Gewässerschutzgesetzes</title>
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			<author>Quelle: Kanton Nidwalden Online vom 5. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:25:28 +0100</pubDate>
			<description> Das totalrevidierte kantonale Gewässerschutzgesetz ist in der Vernehmlassung grossmehrheitlich gutgeheissen worden. Die Nidwaldner Regierung hat die bereinigte Vorlage zuhanden des Landrates verabschiedet. Das kantonale Gewässerschutzgesetz normiert den Vollzug des geltenden Bundesrechts, insbesondere die Regelung der Zuständigkeiten und Verfahren. Unter anderem blieb auch die Notwendigkeit eines aktuellen kantonalen Einführungsgesetzes zur Gewässerschutzgebung des Bundes unbestritten. Die im kantonalen Einführungsgesetz festgehaltene konsequente Umsetzung des Verursacherprinzips im Bereich der Siedlungsentwässerung wurde in der Vernehmlassung mehrheitlich begrüsst. Der Landrat wird sich voraussichtlich im Frühjahr 2009 mit der Vorlage befassen.
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			<title>Globales Gletscherschmelzen geht weiter</title>
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			<author>Quelle: CH-Forschung vom 29. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:37:28 +0100</pubDate>
			<description> Weltweit schmelzen die Gletscher in hohem Tempo weiter. Wie die neuesten Zahlen des World Glacier Monitoring Service an der Universität Zürich für das Jahr 2007 zeigen, ist die Eisdicke der Gletscher um durchschnittlich 67 Zentimeter Wasseräquivalent (w.e.) dünner geworden. In den Alpen haben einzelne Gletscher bis 2.5 Meter w.e. an Dicke verloren. Auch in der Schweiz wurden Eisverluste von mehr als einem Meter gemeldet, so am Silvretta (-1.3 Meter w.e.) und am Gries (-1.7 Meter w.e.). Das Wasseräquivalent gibt an, welchen Wassergehalt die gemessene Dickenänderungen in Eis, Firn und Schnee haben. Ein Meter Eis entspricht dabei ungefähr 0.9 Meter w.e.</description>
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			<title>Luzerner Wasser wird teurer</title>
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			<author>Quelle: 20 Minuten Online vom 4. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:43:13 +0100</pubDate>
			<description>  Der Trinkwasserpreis in Luzern steigt auf Mitte 2009 um 15 Rappen auf 1.35 Franken pro Kubikmeter. Um die Versorgung der Bevölkerung der Stadt Luzern und einzelner Agglomerationsgemeinden mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser gewährleisten zu können, sind laut ewl energie wasser luzern in den nächsten zehn Jahren Investitionen von über 100 Millionen Franken notwendig. Auf dem Sonnenberg plant ewl nun ein Quellwasserwerk, das 30 000 Kubikmeter Wasser pro Tag aufbereiten kann. Damit wird die Versorgungssicherheit erhöht. Mit einer Pilotanlage im Eigenthal soll das geplante Aufbereitungsverfahren evaluiert werden. Die Kosten für das gesamte Projekt betragen rund 25 Millionen Franken.</description>
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			<title>Starke Kampagne der Umweltverbände</title>
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			<author>Quelle: Kwww.20min.ch vom 30. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:46:17 +0100</pubDate>
			<description>Nach dem Nein zur Verbandsbeschwerde-Initiative sehen die Initianten die Umweltverbände in der Pflicht. Diese dürften ihr Beschwerderecht nicht missbräuchlich einsetzen. Die Umweltverbände hingegen sehen das Beschwerderecht als nötig bestätigt  </description>
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			<title>Stopp für die Einspeisevergütung für grünen Strom</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie vom 2. Februar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:03:31 +0100</pubDate>
			<description>Der Fördertopf für grünen Strom ist ausgeschöpft. Seit Mai 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingegangen, dass der Gesamt-Kostendeckel der KEV erreicht ist. Ab 1. Februar 2009 werden deshalb sämtliche Neuanmeldungen von Stromproduktionsanlagen aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse sowie Abfällen aus Biomasse auf eine Warteliste gesetzt. </description>
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			<title>Messstationen sollen ARA-Lecks aufspüren</title>
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			<author>Quelle: Neue Nidwaldner Zeitung Online vom 31. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:38:42 +0100</pubDate>
			<description>An einigen Stellen sind die Abwasserleitungen im  Kanton Nidwalden nicht ganz dicht. Wo genau, sollen jetzt Messungen zeigen.«Immer, wenn im Frühling die Schneeschmelze den Grundwasserspiegel steigen lässt, spült es auch mehr Wasser durch die Röhren», stellt Ruedi Flury fest. Für den Chef der ARA (Abwasserreinigungsanlage) Rotzwinkel ein unverkennbares Zeichen, «dass das Leitungsnetz nicht ganz dicht ist». Das bestätigt auch Reto Kleinert, der beim kantonalen Amt für Umwelt zuständig für Entwässerungsfragen ist. «Besonders Schächte und Schachtanschlüsse sind an einigen Stellen undicht», sagt Kleinert.</description>
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			<title>China to provide clean water for 60 million people in 2009</title>
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			<author>Quelle: WaterSISWEB vom 28. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:17:22 +0100</pubDate>
			<description> China plans to provide clean water for 60 million people in 2009, addressing one of the main public health issues facing the vast nation, according to state media. Currently, more than 200 million Chinese do not have access to safe drinking water, down from 379 million in late 2000, the Xinhua news agency reported, citing government data. Rapid economic growth has severely curtailed the availability of clean water, as industry consumes a large share of the scarce resource while also being a major source of pollution. </description>
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			<title>Hochwasserschutz Sarneraatal: Projektorganisation und Terminplan</title>
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			<author>Quelle: Kanton Obwalden Online vom 30. Januar 2009</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:08:55 +0100</pubDate>
			<description>Im April dieses Jahres übernimmt ein neuer Projektleiter die Verantwortung für das Projekt Hochwasserschutz Sarneraatal. Aufgrund des derzeitigen Projektierungsstandes ist davon auszugehen, dass der Baukredit im Mai 2010 dem Kantonsrat vorgelegt werden kann. Mit den Bauarbeiten für die Tieferlegung und Verbreiterung der Sarneraa kann somit frühestens im November 2010 begonnen werden.</description>
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			<title>Ausbruch aus dem Elfenbeinturm belohnt</title>
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			<author>Quelle: Eawag: Das Wasserforschungs-Institut des ETH Bereichs vom 27. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:59:38 +0100</pubDate>
			<description>Die Strategie der Eawag, zwischen Spitzenforschung und Praxis Brücken zu schlagen, trägt Früchte: Der mit 75'000 Franken dotierte Preis für transdisziplinäre Forschung geht an das Novaquatis-Projekt zur separaten Urinbehandlung der Eawag. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz zeichnen damit im Rahmen ihres «td-net for Transdisciplinary Research» das Engagement der Projektverantwortlichen aus. Sie haben umwelt-, ingenieur- und sozialwissenschaftliche Disziplinen eingebunden und früh über den Hochschulbereich hinaus mit der Praxis zusammengearbeitet. 
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			<title>Adventskalender zur nachhaltigen Entwicklung</title>
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			<author>Quelle: Bundesamt für Energie BFE vom 27. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:54:08 +0100</pubDate>
			<description>Ab Montag, 1. Dezember 2008 ist der Adventskalender zur nachhaltigen Entwicklung 2008 online. Auf www.online-adventskalender.info verbergen sich hinter 24 virtuellen Fenstern neue, innovative und überraschende Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung sowie ein tägliches Quiz mit attraktiven Preisen.
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			<title>«Das Wasser ist unser Bier»</title>
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			<author>Quelle: www.bernerzeitung.ch vom 25. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:42:01 +0100</pubDate>
			<description>Die Solothurner Regierung legt ein neues Gesetz «Wasser, Boden, Abfall» vor. Doch der Gemeindeverband droht bereits mit dem Referendum: Er sieht darin eine inakzeptable Bevormundung der Gemeinden. Den Gemeinden geht es um Grundsätzliches: Bis jetzt lagen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung oder Gewässerunterhalt in ihrem Kompetenzbereich. Neu will der Kanton befehlen. Er will die Gemeinden «im öffentlichen Interesse» zur Zusammenarbeit und zu Zusammenschlüssen zwingen können. Er möchte beispielsweise neu bestimmen, wo welcher Gewässerunterhalt notwendig ist, so wie er es heute bereits beim Wasserbau tut. Gleichzeitig will er solche Bauten an die Gemeinden delegieren können und würde damit unter Umständen deren Investitionen massgeblich bestimmen. Entschädigen will er sie mit Pauschalen. </description>
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			<title>Wissen der Zukunft: Trinkwasser aus dem Meer</title>
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			<author>Quelle: RP Online vom 24. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:29:08 +0100</pubDate>
			<description>Um unser Trinkwasser könnten einmal Kriege geführt werden. Denn sauberes Wasser wird auf der Erde immer knapper, und unterirdisch machen Grundwasser-Vorkommen nicht an Staatsgrenzen Halt. Der Entzug der Quellen kann daher in trockenen Regionen problematisch werden. Erstmals haben in diesem Jahr die Vereinten Nationen, die bereits von der „Wasser-Krise“ sprechen, eine Grundwasser-Inventur gemacht. Ihr Fazit: 273 Reservoirs liegen geografisch unter mehr als einem Staat, 90 davon in Westeuropa. Eine Lösung für die globale Trinkwasser-Knappheit, bei der immer mehr von den unterirdischen Reserven angezapft werden, könnten Entsalzungs-Anlagen sein. </description>
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			<title>Auch für ein Binnenland sind die Meere wichtig</title>
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			<author>Quelle: NZZ Online vom 25. November 2008</author>
			<category>News</category>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:56:21 +0100</pubDate>
			<description>Als einer der letzten Industriestaaten hat die Schweiz das Uno-Seerechtsübereinkommen bis jetzt noch nicht ratifiziert. Nach dem Ständerat soll nun auch der Nationalrat grünes Licht geben. Das SRÜ mit seinen 17 Teilen, 320 Artikeln, 9 Anhängen und einem Durchführungsübereinkommen definiert als eines der umfassendsten völkerrechtlichen Regelwerke im Wesentlichen die Gewässer in Küstennähe, indem es zwischen einem Küstenmeer, das maximal eine Breite von 12 Meilen umfasst, neu einer ausschliesslichen Wirtschaftszone von 200 Seemeilen Breite und der hohen See unterscheidet. Zudem regelt es Ausdehnung und Nutzungsrechte auf dem sogenannten Festlandsockel eines Küstenstaates. Für sämtliche Gewässer aber, die ein Küstenstaat in der einen oder anderen Art nutzen kann, gilt das Recht der friedlichen Durchfahrt und des Überflugs aller anderen Flaggenstaaten. Für die weitgehend vom Aussenhandel abhängige Schweiz ist dies von grosser Bedeutung – nicht allein wegen einer Flotte von 33 Schiffen mit rund einer Million Tonnen Tragfähigkeit, die unter Schweizer Flagge fährt. In Ergänzung dieser Transitfreiheit garantiert das SRÜ den Binnenländern den freien Zugang zum Meer. </description>
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