«Wasser ist die Ressource des Berggebietes mit dem grössten Potenzial, und entsprechend wichtig für die ganze Schweiz. Helfen Sie mit, dieses Potential zu nutzen und nachhaltig umzusetzen. Das breit abgestützte Netzwerk Wasser im Berggebiet NWB ist der richtige Partner für Sie.»


Ständerat Pankraz Freitag
Präsident des Netzwerks Wasser im Berggebiet

 

«Wasserkraft ist die wichtigste einheimische Energiequelle. Deshalb ist es für die Beurteilung der längerfristigen Versorgungssicherheit zentral, sich über die Konsequenzen einer möglichen Klimaerwärmung im Klaren zu sein. Für diese Fragestellung ist das Netzwerk Wasser im Berggebiet NWB für uns eine geeignete Anlaufstelle, da es wissenschaftliche Methoden mit praxisrelevanten Themen zu verbinden vermag.»

Dr. Michel Piot
Leiter Sektion Energieversorgung
Bundesamt für Energie BFE

 

«Die innovative und nachhaltige Nutzung des Wassers im Berggebiet ist ein wichtiger Leitgedanke in unserem Geschäft mit der Wasserkraft. Was liegt da näher als den Swiss Mountain Water Award zu unterstützen, der genau diese Kreativität fördert und belohnt.»

Dr. Anton Kaiser
Direktor, Alstom Power Technology Centre

 

 


«Dank dem Projekt waterfall.ch konnte einer beinahe vergessenen Attraktion des Schweizer Tourismus zu einem zweiten Frühling verholfen werden. Der SMWA 2006 öffnete uns die Türen zu Gemeindepräsidenten und Touristikern vor Ort, um mit diesen gemeinsam ihre Wasserfälle sinnvoll zu vermarkten.»

Florian Spichtig
Mitinhaber „die Geographen“

 

 

«Der Klimawandel wird vor allem in Berggebiet zu einem noch grösseren Nutzungsdruck auf die Wasserressourcen führen. Zusammen mit dem NWB will der WWF Lösungen erarbeiten, um in Zukunft eine Nutzung des Wassers zu ermöglichen, die auch einen nachhaltigen Schutz der Natur gewährleistet.»

Dr. Walter Wagner
Leiter Abt. Umwelt & Ressourcen, WWF Schweiz

 

 

«Das Preisgeld vom Swiss Mountain Water Award 2005 verhalf dem Projekt der ’Universalturbine’ zum Durchbruch so, dass neue, bisher nicht nutzbare ökologische Energiepotenziale erschlossen werden können.»

Bruno Schindelholz
Projektleiter stiftung revita